
Das Echtzeit-Verkehrsportal von Eurostar zeigte am 17. Januar mehrere rote Warnungen an, und der Betreiber bestätigte am 19. Januar, dass die Fahrplanstörungen auf der Strecke Paris–London–Amsterdam mindestens bis zum 31. Januar andauern werden. Bauarbeiten an der niederländischen Hochgeschwindigkeitsstrecke, eine Signalmodernisierung am Pariser Gare du Nord sowie Engpässe in der grenzkontrollierten Halle in Lille haben die Streckenkapazität verringert, was zu reduzierten täglichen Verbindungen und Verspätungen von bis zu einer Stunde führt.
Der Zeitpunkt ist ungünstig: Winterstürme haben bereits viele Geschäftsreisende vom Flugzeug auf die Bahn umsteigen lassen. Eurostar beförderte 2025 elf Millionen Passagiere, davon 28 % Geschäftsreisende. Verpasste Meetings und unterbrochene Flugverbindungen sind nun wahrscheinlich, weshalb Reiseverantwortliche zunehmend flexible Tarife buchen und Reisepläne um 90 Minuten puffern.
Laut Eurostar-Bedingungen 10 und 11 können Passagiere bei einer Verspätung von mehr als 60 Minuten teilweise Erstattungen oder Umbuchungen verlangen, Hotelkosten werden jedoch nur erstattet, wenn die Bahngesellschaft die Unterkunft organisiert. Umzugsunternehmen, die Haustiere oder Hausrat über den Eurotunnel transportieren, werden dringend gebeten, Übernachtungsoptionen einzuplanen, da auch die Lkw-Slots bei LeShuttle knapp sind.
Am Gare du Nord testen Frankreich und Großbritannien ein biometrisches „EES Lite“-Ausreisesystem als Pilotprojekt vor dem vollständigen Start des Schengen-Ein- und Ausreisesystems im April 2026. Der Test verlängert die Abfertigung derzeit um etwa vier Minuten pro Passagier – ein erheblicher Faktor, wenn Abfahrten in den Zeitfenstern zur Wiederherstellung des Betriebs gebündelt sind.
Network Rail und Infrabel geben an, dass die Bauarbeiten auf dem belgischen Abschnitt am 6. Februar abgeschlossen sein werden, woraufhin Eurostar hofft, 17 tägliche Verbindungen zwischen Paris und London wiederherzustellen. Bis dahin könnten Unternehmen vorübergehende Ausnahmeregelungen benötigen, die Premium-Economy-Zugtickets oder Last-Minute-Flüge erlauben.
Der Zeitpunkt ist ungünstig: Winterstürme haben bereits viele Geschäftsreisende vom Flugzeug auf die Bahn umsteigen lassen. Eurostar beförderte 2025 elf Millionen Passagiere, davon 28 % Geschäftsreisende. Verpasste Meetings und unterbrochene Flugverbindungen sind nun wahrscheinlich, weshalb Reiseverantwortliche zunehmend flexible Tarife buchen und Reisepläne um 90 Minuten puffern.
Laut Eurostar-Bedingungen 10 und 11 können Passagiere bei einer Verspätung von mehr als 60 Minuten teilweise Erstattungen oder Umbuchungen verlangen, Hotelkosten werden jedoch nur erstattet, wenn die Bahngesellschaft die Unterkunft organisiert. Umzugsunternehmen, die Haustiere oder Hausrat über den Eurotunnel transportieren, werden dringend gebeten, Übernachtungsoptionen einzuplanen, da auch die Lkw-Slots bei LeShuttle knapp sind.
Am Gare du Nord testen Frankreich und Großbritannien ein biometrisches „EES Lite“-Ausreisesystem als Pilotprojekt vor dem vollständigen Start des Schengen-Ein- und Ausreisesystems im April 2026. Der Test verlängert die Abfertigung derzeit um etwa vier Minuten pro Passagier – ein erheblicher Faktor, wenn Abfahrten in den Zeitfenstern zur Wiederherstellung des Betriebs gebündelt sind.
Network Rail und Infrabel geben an, dass die Bauarbeiten auf dem belgischen Abschnitt am 6. Februar abgeschlossen sein werden, woraufhin Eurostar hofft, 17 tägliche Verbindungen zwischen Paris und London wiederherzustellen. Bis dahin könnten Unternehmen vorübergehende Ausnahmeregelungen benötigen, die Premium-Economy-Zugtickets oder Last-Minute-Flüge erlauben.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News