
Das Ministerium für Humanressourcen und Emiratisierung der VAE (MoHRE) bestätigte am 30. Januar, dass hochrangige Vertreter aus 16 asiatischen Arbeitsmigrationsländern und -empfängerländern sich in Dubai zu Vorbereitungsgesprächen vor der 8. Ministerkonferenz des Abu Dhabi Dialogs (ADD) treffen werden.
Der 2008 ins Leben gerufene ADD ist das wichtigste Forum im Golf für die Steuerung der temporären Vertragsmigration entlang der Asien-GCC-Route. Auf der diesjährigen Agenda stehen Themen wie Anerkennung von Qualifikationen, tragbare Sozialversicherungssysteme, Regulierung der Plattformökonomie und die Auswirkungen des Klimawandels auf die Arbeitsmobilität. Beobachter der ILO, IOM und der EU werden ebenfalls teilnehmen, was die wachsende internationale Bedeutung des Dialogs unterstreicht.
Für Arbeitgeber in den VAE ist das Treffen mehr als nur diplomatisches Spektakel. Politische Konzepte, die in früheren ADD-Runden entwickelt wurden – insbesondere Standardverträge für Hausangestellte und einheitliche Lohnschutztabellen – wurden später in die Gesetzgebung der VAE übernommen. Personalverantwortliche verfolgen die Gespräche daher genau, um mögliche Änderungen bei der Einhaltung von Vorschriften frühzeitig zu erkennen, die Rekrutierungskosten und Einarbeitungszeiten beeinflussen könnten.
Vertreter des MoHRE betonen, dass „Fähigkeiten der Zukunft“ und grüne Arbeitsplätze im Mittelpunkt der Diskussionen stehen werden, was das Ziel der VAE widerspiegelt, Migrationswege mit der Netto-Null-2050-Strategie des Landes in Einklang zu bringen. Vorgeschlagene Pilotprojekte umfassen die gegenseitige Anerkennung von Berufsqualifikationen unter den ADD-Staaten sowie eine elektronische Plattform zur Überprüfung von Arbeitsverträgen.
Die Ministerkonferenz am 1. Februar wird voraussichtlich mindestens zwei regionale Pilotprojekte verabschieden. Bei Annahme könnten Arbeitgeber Zugang zu einem vorab geprüften Talentpool in Ländern wie Indien, den Philippinen und Indonesien erhalten, was die Rekrutierungszeiten um bis zu 40 % verkürzen könnte.
Der 2008 ins Leben gerufene ADD ist das wichtigste Forum im Golf für die Steuerung der temporären Vertragsmigration entlang der Asien-GCC-Route. Auf der diesjährigen Agenda stehen Themen wie Anerkennung von Qualifikationen, tragbare Sozialversicherungssysteme, Regulierung der Plattformökonomie und die Auswirkungen des Klimawandels auf die Arbeitsmobilität. Beobachter der ILO, IOM und der EU werden ebenfalls teilnehmen, was die wachsende internationale Bedeutung des Dialogs unterstreicht.
Für Arbeitgeber in den VAE ist das Treffen mehr als nur diplomatisches Spektakel. Politische Konzepte, die in früheren ADD-Runden entwickelt wurden – insbesondere Standardverträge für Hausangestellte und einheitliche Lohnschutztabellen – wurden später in die Gesetzgebung der VAE übernommen. Personalverantwortliche verfolgen die Gespräche daher genau, um mögliche Änderungen bei der Einhaltung von Vorschriften frühzeitig zu erkennen, die Rekrutierungskosten und Einarbeitungszeiten beeinflussen könnten.
Vertreter des MoHRE betonen, dass „Fähigkeiten der Zukunft“ und grüne Arbeitsplätze im Mittelpunkt der Diskussionen stehen werden, was das Ziel der VAE widerspiegelt, Migrationswege mit der Netto-Null-2050-Strategie des Landes in Einklang zu bringen. Vorgeschlagene Pilotprojekte umfassen die gegenseitige Anerkennung von Berufsqualifikationen unter den ADD-Staaten sowie eine elektronische Plattform zur Überprüfung von Arbeitsverträgen.
Die Ministerkonferenz am 1. Februar wird voraussichtlich mindestens zwei regionale Pilotprojekte verabschieden. Bei Annahme könnten Arbeitgeber Zugang zu einem vorab geprüften Talentpool in Ländern wie Indien, den Philippinen und Indonesien erhalten, was die Rekrutierungszeiten um bis zu 40 % verkürzen könnte.