
Das spanische Wohnungsministerium hat am 4. Februar 2026 Online-Plattformen für Unterkünfte angewiesen, 86.275 Inserate zu entfernen, die keine Registrierungsnummer im neuen einheitlichen Touristenimmobilienregister des Landes vorweisen können. Dieser Schritt folgt auf eine Geldstrafe von 64 Millionen Euro gegen Airbnb im Dezember und erhöht die Gesamtzahl der seit Einführung des Registers im Juli letzten Jahres entfernten Angebote auf über 200.000.
Die Maßnahme ist Teil von Spaniens Vorreiterrolle bei der Umsetzung der EU-Verordnung 2025 zu Kurzzeitvermietungen, die auf eine Harmonisierung des Datenaustauschs und die Eindämmung nicht lizenzierter Vermietungen abzielt. Besonders betroffen sind städtische Hotspots wie Madrid, Barcelona und Marbella, wobei allein die Provinz Málaga sieben der 20 Gemeinden mit widerrufenen Lizenzen beherbergt.
Für globale Mobilitätsteams hat die Durchsetzung zwei unmittelbare Folgen: Erstens steigt das Risiko von kurzfristigen Stornierungen bei der Buchung von Firmenunterkünften über Verbraucherplattformen, da Gastgeber aus dem Register gestrichen werden. Zweitens könnte das legale Angebot in Großstädten knapper werden, was die Preise für konforme Apartments während Spitzenzeiten bei Projekteinsätzen steigen lässt.
Empfohlen wird nun, ausschließlich Unterkünfte mit gültiger Registrierungsnummer zu buchen und mit geprüften Anbietern von Firmenunterkünften zusammenzuarbeiten. Unternehmen sollten Reisende zudem darauf hinweisen, dass nicht registrierte Aufenthalte lokale Bußgelder nach sich ziehen und den Versicherungsschutz für Reisen gefährden können. Langfristig könnte die Bereinigung den Mietmarkt stabilisieren und Nachbarschaftsklagen reduzieren – was Spaniens wichtige Wirtschaftszentren für Entsandte lebenswerter macht.
Die Maßnahme ist Teil von Spaniens Vorreiterrolle bei der Umsetzung der EU-Verordnung 2025 zu Kurzzeitvermietungen, die auf eine Harmonisierung des Datenaustauschs und die Eindämmung nicht lizenzierter Vermietungen abzielt. Besonders betroffen sind städtische Hotspots wie Madrid, Barcelona und Marbella, wobei allein die Provinz Málaga sieben der 20 Gemeinden mit widerrufenen Lizenzen beherbergt.
Für globale Mobilitätsteams hat die Durchsetzung zwei unmittelbare Folgen: Erstens steigt das Risiko von kurzfristigen Stornierungen bei der Buchung von Firmenunterkünften über Verbraucherplattformen, da Gastgeber aus dem Register gestrichen werden. Zweitens könnte das legale Angebot in Großstädten knapper werden, was die Preise für konforme Apartments während Spitzenzeiten bei Projekteinsätzen steigen lässt.
Empfohlen wird nun, ausschließlich Unterkünfte mit gültiger Registrierungsnummer zu buchen und mit geprüften Anbietern von Firmenunterkünften zusammenzuarbeiten. Unternehmen sollten Reisende zudem darauf hinweisen, dass nicht registrierte Aufenthalte lokale Bußgelder nach sich ziehen und den Versicherungsschutz für Reisen gefährden können. Langfristig könnte die Bereinigung den Mietmarkt stabilisieren und Nachbarschaftsklagen reduzieren – was Spaniens wichtige Wirtschaftszentren für Entsandte lebenswerter macht.
Quelle: The Local ES
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