
Ab dem 30. Januar 2026 müssen alle Inhaber des Hongkonger Top Talent Pass Scheme (TTPS) bei der Verlängerung ihres zweijährigen Visums eine „Exklusive Umfrage für Top Talent Pass Inhaber“ ausfüllen und die Empfangsbestätigung beifügen, berichtet die globale Beratungsgesellschaft KPMG. (kpmg.com)
Das Einwanderungsamt hat den Fragebogen noch nicht veröffentlicht, doch HR-Berater, die mit dem Pilotprojekt vertraut sind, berichten, dass er Angaben zu Gehaltsspanne, Tätigkeitsbereich, Branche, Unternehmensgröße, Wohnsituation und Schulorganisation der Kinder erfasst. Die Behörden wollen bessere Daten, um die wirtschaftlichen Beiträge des Programms vor der dreijährigen Überprüfung im Dezember 2026 nachweisen zu können. Seit Einführung wurden mehr als 59.000 TTPS-Visa genehmigt, davon sind bereits 44.000 Inhaber in Hongkong, so das Arbeits- und Sozialamt.
Praktisch bedeutet die neue Vorgabe nur wenige zusätzliche Minuten im Online-Verlängerungsprozess, doch ohne die Bestätigung gilt der Antrag als „technisch unvollständig“ und verzögert die Bearbeitung. Arbeitgeber, die mehrere TTPS-Mitarbeiter beschäftigen, sollten die Umfrage in ihre internen Visa-Checklisten aufnehmen und die Betroffenen mindestens 60 Tage vor Ablauf an die Pflicht erinnern, um Last-Minute-Stress zu vermeiden.
Politisch signalisiert die Maßnahme eine Verschiebung von reiner Talentrekrutierung hin zu Bindung und Erfolgsmessung. Die Behörden hatten Schwierigkeiten, zu erfassen, wie viele TTPS-Ankömmlinge tatsächlich langfristig arbeiten oder Unternehmen gründen. Sollte die Umfrage hohe Abwanderung oder Unterbeschäftigung zeigen, könnten die Zulassungskriterien verschärft werden – etwa durch Anhebung der Gehaltsgrenze von 2,5 Millionen HKD oder eine Verkürzung der anerkannten Universitätsliste – wenn die Pilotphase endet.
Für Global Mobility Manager bedeutet frühzeitige Einhaltung der Vorgaben planbare Verlängerungsfristen; Versäumnisse können zu Überziehungen, Beschäftigungsunterbrechungen und Verlust von visumsgebundenen Vorteilen wie Schulrechten für Angehörige führen. Unternehmen sollten ihre Recruiter informieren, damit Stellenangebote an TTPS-Inhaber die neue Verpflichtung berücksichtigen.
Das Einwanderungsamt hat den Fragebogen noch nicht veröffentlicht, doch HR-Berater, die mit dem Pilotprojekt vertraut sind, berichten, dass er Angaben zu Gehaltsspanne, Tätigkeitsbereich, Branche, Unternehmensgröße, Wohnsituation und Schulorganisation der Kinder erfasst. Die Behörden wollen bessere Daten, um die wirtschaftlichen Beiträge des Programms vor der dreijährigen Überprüfung im Dezember 2026 nachweisen zu können. Seit Einführung wurden mehr als 59.000 TTPS-Visa genehmigt, davon sind bereits 44.000 Inhaber in Hongkong, so das Arbeits- und Sozialamt.
Praktisch bedeutet die neue Vorgabe nur wenige zusätzliche Minuten im Online-Verlängerungsprozess, doch ohne die Bestätigung gilt der Antrag als „technisch unvollständig“ und verzögert die Bearbeitung. Arbeitgeber, die mehrere TTPS-Mitarbeiter beschäftigen, sollten die Umfrage in ihre internen Visa-Checklisten aufnehmen und die Betroffenen mindestens 60 Tage vor Ablauf an die Pflicht erinnern, um Last-Minute-Stress zu vermeiden.
Politisch signalisiert die Maßnahme eine Verschiebung von reiner Talentrekrutierung hin zu Bindung und Erfolgsmessung. Die Behörden hatten Schwierigkeiten, zu erfassen, wie viele TTPS-Ankömmlinge tatsächlich langfristig arbeiten oder Unternehmen gründen. Sollte die Umfrage hohe Abwanderung oder Unterbeschäftigung zeigen, könnten die Zulassungskriterien verschärft werden – etwa durch Anhebung der Gehaltsgrenze von 2,5 Millionen HKD oder eine Verkürzung der anerkannten Universitätsliste – wenn die Pilotphase endet.
Für Global Mobility Manager bedeutet frühzeitige Einhaltung der Vorgaben planbare Verlängerungsfristen; Versäumnisse können zu Überziehungen, Beschäftigungsunterbrechungen und Verlust von visumsgebundenen Vorteilen wie Schulrechten für Angehörige führen. Unternehmen sollten ihre Recruiter informieren, damit Stellenangebote an TTPS-Inhaber die neue Verpflichtung berücksichtigen.
Quelle: KPMG China Insight
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