
Frühmorgendliche Passagiere am Hongkonger Flughafen erlebten am 16. Februar mehr Drama als Dim Sum, als ein 35-jähriger Ausländer zehn Selbst-Check-in-Automaten in der Abflughalle umstürzte und mit einer Absperrung attackierte. Die Polizei traf innerhalb von Minuten ein und nahm den Mann wegen Verdachts auf Sachbeschädigung und Besitz eines Betäubungsmittels der Kategorie 1 fest, nachdem eine geringe Menge kontrollierter Drogen gefunden wurde.
Der Vorfall – auf Smartphone-Video festgehalten und innerhalb weniger Stunden millionenfach angesehen – führte nur zu geringfügigen Verzögerungen beim Check-in, entfachte jedoch erneut die Debatte über die Sicherheit im Terminal, während der HKIA sich auf Rekordbesucherzahlen in der Ferienzeit vorbereitet. Die Techniker der Flughafenbehörde sperrten die beschädigten Automaten ab und leiteten Reisende zu benachbarten Schaltern um; der volle Service wurde bis zum Mittag wiederhergestellt.
Selbstbedienungstechnologie ist ein zentraler Bestandteil des Personalmodells von HKIA nach der Pandemie: Über 130 Automaten wickeln 40 Prozent der abfliegenden Passagiere ab und verkürzen die Wartezeiten in Spitzenzeiten um bis zu 30 Minuten. Der Angriff offenbarte eine Schwachstelle: Die Automaten sind verschraubt, aber nicht fest verankert, sodass sie bei ausreichender Kraft umgestoßen werden können. Die Flughafenleitung kündigte an, noch diese Woche zusätzliche Bodenbefestigungen und CCTV-Analysen zu installieren; das Frontpersonal erhielt zudem eine Auffrischung in Deeskalationstechniken.
Reisemanagement sollte Entsandte darauf hinweisen, dass die Sicherheitsreaktionszeiten weiterhin schnell sind, jedoch während des Neujahrsansturms eine Ankunft drei Stunden vor Abflug empfohlen wird, da die Kapazität der Automaten vorübergehend eingeschränkt ist.
Der Vorfall – auf Smartphone-Video festgehalten und innerhalb weniger Stunden millionenfach angesehen – führte nur zu geringfügigen Verzögerungen beim Check-in, entfachte jedoch erneut die Debatte über die Sicherheit im Terminal, während der HKIA sich auf Rekordbesucherzahlen in der Ferienzeit vorbereitet. Die Techniker der Flughafenbehörde sperrten die beschädigten Automaten ab und leiteten Reisende zu benachbarten Schaltern um; der volle Service wurde bis zum Mittag wiederhergestellt.
Selbstbedienungstechnologie ist ein zentraler Bestandteil des Personalmodells von HKIA nach der Pandemie: Über 130 Automaten wickeln 40 Prozent der abfliegenden Passagiere ab und verkürzen die Wartezeiten in Spitzenzeiten um bis zu 30 Minuten. Der Angriff offenbarte eine Schwachstelle: Die Automaten sind verschraubt, aber nicht fest verankert, sodass sie bei ausreichender Kraft umgestoßen werden können. Die Flughafenleitung kündigte an, noch diese Woche zusätzliche Bodenbefestigungen und CCTV-Analysen zu installieren; das Frontpersonal erhielt zudem eine Auffrischung in Deeskalationstechniken.
Reisemanagement sollte Entsandte darauf hinweisen, dass die Sicherheitsreaktionszeiten weiterhin schnell sind, jedoch während des Neujahrsansturms eine Ankunft drei Stunden vor Abflug empfohlen wird, da die Kapazität der Automaten vorübergehend eingeschränkt ist.
Quelle: RTHK