
Der Centralny Port Komunikacyjny (CPK), der als grünes Feld geplante Flughafen- und multimodale Verkehrsknotenpunkt zwischen Warschau und Łódź, erreichte am 20. Februar 2026 einen wichtigen Meilenstein: Die Vorqualifikationsphase für einen Vertrag zur Lieferung, Installation und Wartung von 92 Fluggastbrücken wurde abgeschlossen. Sechs internationale Konsortien – von Schwedens FMT und Spaniens Adelte bis hin zu einem polnisch-singapurischen Joint Venture – reichten ihre Unterlagen für den Auftrag ein, der mit rund 1 Milliarde Euro inklusive Optionen bewertet wird. Fünf Bieter treten nun in einen wettbewerblichen Dialog ein, die endgültige Vergabe wird für Anfang 2027 erwartet.
Das enorme Ausmaß unterstreicht die Ambitionen des CPK: Derzeit betreibt der Flughafen Warschau Chopin 27 Fluggastbrücken, während die neue Anlage eine Anfangskapazität von 44 Millionen Passagieren und eine nahtlose Schienen-Luft-Verbindung anstrebt. Laut der Beschaffungsstelle des CPK müssen die Brücken zukunftssicher für Großraumflugzeuge und schnelle Low-Cost-Operationen ausgelegt sein und mit automatisierten Grenzkontroll-E-Gates kompatibel sein, die von Anfang an das EU-Einreise-/Ausreisesystem unterstützen.
Für Reiseprogramm-Manager signalisiert die Ankündigung greifbare Fortschritte nach jahrelangen Debatten über Finanzierung und Umweltgenehmigungen. Im geplanten Betriebsjahr 2032 soll der CPK die Verbindungszeiten innerhalb Europas über Polen verkürzen und eine One-Stop-Alternative für Langstreckenflüge zu Frankfurt oder Amsterdam bieten – was Unternehmensrouten und Expat-Pakete nachhaltig verändern könnte.
Die Bauzeiten bleiben eng: Der Vertrag für das Gepäckabfertigungssystem wurde im November 2025 unterzeichnet, die Erdarbeiten für die Schienenanbindung beginnen im Frühjahr, und der Spatenstich für das Passagierterminal ist für das dritte Quartal 2026 geplant. Lieferanten, die Vertragsstrafen bei Verzögerungen fürchten, drängen bereits auf beschleunigte Zollabfertigung für importierte Komponenten.
Fachleute für globale Mobilität sollten die kommenden Ausschreibungen für automatisierte Grenzkontroll-Gates, Einwanderungsschalter und Crew-Abfertigungseinrichtungen genau verfolgen, da diese die Abfertigungsgeschwindigkeit und die Machbarkeit enger Anschlusszeiten für Entsandte und VIP-Reisende maßgeblich beeinflussen werden.
Das enorme Ausmaß unterstreicht die Ambitionen des CPK: Derzeit betreibt der Flughafen Warschau Chopin 27 Fluggastbrücken, während die neue Anlage eine Anfangskapazität von 44 Millionen Passagieren und eine nahtlose Schienen-Luft-Verbindung anstrebt. Laut der Beschaffungsstelle des CPK müssen die Brücken zukunftssicher für Großraumflugzeuge und schnelle Low-Cost-Operationen ausgelegt sein und mit automatisierten Grenzkontroll-E-Gates kompatibel sein, die von Anfang an das EU-Einreise-/Ausreisesystem unterstützen.
Für Reiseprogramm-Manager signalisiert die Ankündigung greifbare Fortschritte nach jahrelangen Debatten über Finanzierung und Umweltgenehmigungen. Im geplanten Betriebsjahr 2032 soll der CPK die Verbindungszeiten innerhalb Europas über Polen verkürzen und eine One-Stop-Alternative für Langstreckenflüge zu Frankfurt oder Amsterdam bieten – was Unternehmensrouten und Expat-Pakete nachhaltig verändern könnte.
Die Bauzeiten bleiben eng: Der Vertrag für das Gepäckabfertigungssystem wurde im November 2025 unterzeichnet, die Erdarbeiten für die Schienenanbindung beginnen im Frühjahr, und der Spatenstich für das Passagierterminal ist für das dritte Quartal 2026 geplant. Lieferanten, die Vertragsstrafen bei Verzögerungen fürchten, drängen bereits auf beschleunigte Zollabfertigung für importierte Komponenten.
Fachleute für globale Mobilität sollten die kommenden Ausschreibungen für automatisierte Grenzkontroll-Gates, Einwanderungsschalter und Crew-Abfertigungseinrichtungen genau verfolgen, da diese die Abfertigungsgeschwindigkeit und die Machbarkeit enger Anschlusszeiten für Entsandte und VIP-Reisende maßgeblich beeinflussen werden.
Quelle: Aviation.Direct
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