
Die kanadische Regierung hat neue ministerielle Anweisungen für das Parent and Grandparent Super Visa veröffentlicht, ein Mehrfacheinreise-Visum, das Aufenthalte von bis zu fünf Jahren pro Besuch sowie Verlängerungen innerhalb Kanadas ermöglicht. Die überarbeiteten Regelungen, die ab dem 31. März 2026 in Kraft treten, erweitern die Möglichkeiten für Gastgeber, den erforderlichen Mindesteinkommensnachweis (MNI) zu erbringen. Antragsteller können nun das Einkommen der letzten zwei Steuerjahre kombinieren oder 12 Monate aktuelle Gehaltsabrechnungen vorlegen. Zudem darf auch das in Kanada erzielte Einkommen der ausländischen Person angerechnet werden. Bisher war nur der aktuellste Steuerbescheid der Canada Revenue Agency zulässig, was viele Neuankömmlinge ausschloss, deren Einkommen im Jahresverlauf stark gestiegen war. Mit der Akzeptanz alternativer Nachweise will Ottawa die Familienzusammenführung erleichtern und gleichzeitig die finanzielle Eigenständigkeit sicherstellen.
Für Programme zur Mitarbeiterentsendung ist die Änderung besonders relevant: Ausländische Beschäftigte auf Langzeitaufträgen möchten häufig Eltern oder Großeltern für längere Unterstützungsphasen mitbringen. Die erweiterte Einkommensdefinition ermöglicht mehr Entsandten – insbesondere Fachkräften mit mittlerem Gehalt in teuren Städten – die Qualifikation. Arbeitgeber sollten ihre internen Richtlinien aktualisieren und erwägen, Unterstützung bei Steuererklärungen oder Gehaltsbescheinigungen als Teil des Visumsupports anzubieten. Die Versicherungsanforderungen (mindestens 100.000 CAD Deckung bei einem kanadischen Versicherer) sowie die Pflicht zu medizinischen Untersuchungen bleiben unverändert.
Weltweit wurden die Visastellen angewiesen, die neue Einkommensberechnung auf alle laufenden und zukünftigen Anträge anzuwenden. Mobilitätsteams mit offenen Fällen können daher mit schnelleren Genehmigungen oder Aufforderungen zur Vorlage aktualisierter Unterlagen statt Ablehnungen rechnen. Einwanderungsanwälte erwarten einen Anstieg der Antragszahlen im kommenden Quartal. Sie warnen jedoch, dass trotz der flexibleren Einkommensprüfung die kombinierten Haushaltsfinanzen genau geprüft werden, um Ausfälle bei der Bürgschaft zu vermeiden. Unternehmen, die die Super Visa-Krankenversicherungsprämien erstatten, sollten mögliche Prämienanpassungen berücksichtigen, da ältere Angehörige ihre Aufenthalte verlängern.
Für Programme zur Mitarbeiterentsendung ist die Änderung besonders relevant: Ausländische Beschäftigte auf Langzeitaufträgen möchten häufig Eltern oder Großeltern für längere Unterstützungsphasen mitbringen. Die erweiterte Einkommensdefinition ermöglicht mehr Entsandten – insbesondere Fachkräften mit mittlerem Gehalt in teuren Städten – die Qualifikation. Arbeitgeber sollten ihre internen Richtlinien aktualisieren und erwägen, Unterstützung bei Steuererklärungen oder Gehaltsbescheinigungen als Teil des Visumsupports anzubieten. Die Versicherungsanforderungen (mindestens 100.000 CAD Deckung bei einem kanadischen Versicherer) sowie die Pflicht zu medizinischen Untersuchungen bleiben unverändert.
Weltweit wurden die Visastellen angewiesen, die neue Einkommensberechnung auf alle laufenden und zukünftigen Anträge anzuwenden. Mobilitätsteams mit offenen Fällen können daher mit schnelleren Genehmigungen oder Aufforderungen zur Vorlage aktualisierter Unterlagen statt Ablehnungen rechnen. Einwanderungsanwälte erwarten einen Anstieg der Antragszahlen im kommenden Quartal. Sie warnen jedoch, dass trotz der flexibleren Einkommensprüfung die kombinierten Haushaltsfinanzen genau geprüft werden, um Ausfälle bei der Bürgschaft zu vermeiden. Unternehmen, die die Super Visa-Krankenversicherungsprämien erstatten, sollten mögliche Prämienanpassungen berücksichtigen, da ältere Angehörige ihre Aufenthalte verlängern.
Wie VisaHQ helfen kann
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