
Der chinesische Staatsrat hat wenige Wochen vor dem Höhepunkt des Reiseverkehrs zum Tag der Arbeit die Führungsebene der Einwanderungsbehörde neu besetzt. Eine Mitteilung der Nachrichtenagentur Xinhua vom 21. April bestätigt, dass Chi Jingyang, ein erfahrener Grenzpolizeikommandant, zum stellvertretenden Direktor der Nationalen Einwanderungsbehörde (NIA) ernannt wurde und damit Zhang Yong ersetzt, der von seinen Aufgaben entbunden wurde. Dieser Schritt folgt auf die Beförderung des NIA-Direktors Xu Ganlu zum Minister für öffentliche Sicherheit und signalisiert Pekings Absicht, die Einwanderungskontrolle enger mit den Prioritäten der inneren Sicherheit zu verknüpfen.
Chis Werdegang steht für eine Fortsetzung der Erleichterungen bei gleichzeitiger Verschärfung der Durchsetzung. Als Leiter der Grenzpolizei in Guangdong (2021–2025) leitete er das Pilotprojekt für die 30-tägige visafreie Einreise für europäische Besucher und führte das landesweit geltende Versprechen ein, Warteschlangen auf maximal 30 Minuten zu begrenzen. Gleichzeitig verzeichnete Guangdong nach einer biometrischen Überprüfung in der gesamten Provinz den größten Rückgang illegaler Ausländer (illegale Einreise, Aufenthalt, Arbeit) im Jahresvergleich.
Branchenbeobachter erwarten, dass die neue Führung die digitale Transformation beschleunigen wird. Das im November letzten Jahres eingeführte elektronische Einreiseformular deckt bereits 80 Prozent der Flughäfen ab, jedoch nur 35 Prozent der Landgrenzübergänge; eine Ausweitung auf stark frequentierte Grenzstellen wie den Futian-Checkpoint in Shenzhen könnte die Staus an Feiertagen verringern.
Personalverantwortliche in Unternehmen sollten mögliche Richtlinien zu einer erweiterten Berechtigung für automatisierte Passkontrollen (APC) für ausländische Vielflieger im Auge behalten – eine Maßnahme, die die NIA im letzten Quartal angekündigt, aber noch nicht offiziell eingeführt hat. Für Arbeitgeber, die Expatriates nach China entsenden, bedeutet der Führungswechsel meist Anpassungen bei den Dokumentenanforderungen, jedoch keine grundlegenden Reformen.
Gleichzeitig fielen frühere Personalwechsel oft mit intensiven Kontrollen von Überziehungen zusammen. HR-Teams wird empfohlen, die Überwachung von Visumsabläufen zu überprüfen und die Abmeldung bei Ausreise sicherzustellen, insbesondere für Mitarbeiter, die zwischen dem chinesischen Festland, Hongkong und Macau mit mehreren Genehmigungen pendeln.
Chis Werdegang steht für eine Fortsetzung der Erleichterungen bei gleichzeitiger Verschärfung der Durchsetzung. Als Leiter der Grenzpolizei in Guangdong (2021–2025) leitete er das Pilotprojekt für die 30-tägige visafreie Einreise für europäische Besucher und führte das landesweit geltende Versprechen ein, Warteschlangen auf maximal 30 Minuten zu begrenzen. Gleichzeitig verzeichnete Guangdong nach einer biometrischen Überprüfung in der gesamten Provinz den größten Rückgang illegaler Ausländer (illegale Einreise, Aufenthalt, Arbeit) im Jahresvergleich.
Branchenbeobachter erwarten, dass die neue Führung die digitale Transformation beschleunigen wird. Das im November letzten Jahres eingeführte elektronische Einreiseformular deckt bereits 80 Prozent der Flughäfen ab, jedoch nur 35 Prozent der Landgrenzübergänge; eine Ausweitung auf stark frequentierte Grenzstellen wie den Futian-Checkpoint in Shenzhen könnte die Staus an Feiertagen verringern.
Personalverantwortliche in Unternehmen sollten mögliche Richtlinien zu einer erweiterten Berechtigung für automatisierte Passkontrollen (APC) für ausländische Vielflieger im Auge behalten – eine Maßnahme, die die NIA im letzten Quartal angekündigt, aber noch nicht offiziell eingeführt hat. Für Arbeitgeber, die Expatriates nach China entsenden, bedeutet der Führungswechsel meist Anpassungen bei den Dokumentenanforderungen, jedoch keine grundlegenden Reformen.
Gleichzeitig fielen frühere Personalwechsel oft mit intensiven Kontrollen von Überziehungen zusammen. HR-Teams wird empfohlen, die Überwachung von Visumsabläufen zu überprüfen und die Abmeldung bei Ausreise sicherzustellen, insbesondere für Mitarbeiter, die zwischen dem chinesischen Festland, Hongkong und Macau mit mehreren Genehmigungen pendeln.
Quelle: Xinhua News Agency
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