
Neben höheren Visagebühren hat die Regierung auch die Mindestlohngrenzen angepasst, die dem australischen Arbeitgeber-gesponserten Migrationsprogramm zugrunde liegen. Ab dem 1. Juli 2026 steigen die Temporary Skilled Migration Income Threshold (TSMIT) und die Core Skills Income Threshold (CSIT) von 76.515 AUD auf 79.423 AUD, während die Specialist Skills Income Threshold auf 146.576 AUD angehoben wird. Diese neuen Werte gelten für alle Nominierungen, die ab dem 1. Juli im Rahmen des Skills-in-Demand (Subclass 482) Visums, des Skilled Employer Sponsored Regional (Subclass 494) Visums und des Employer Nomination Scheme (Subclass 186) für den dauerhaften Aufenthalt eingereicht werden. Bestehende Visuminhaber und Anträge, die vor dem 1. Juli eingereicht wurden, bleiben von den alten Schwellenwerten unberührt.
Für Arbeitgeber hat dies zwei wesentliche Auswirkungen: Erstens muss jede neue Sponsoring-Anfrage nun entweder das höhere Grundgehalt oder den australischen Marktpreis-Test erfüllen, je nachdem, welcher Wert höher ist. Zweitens könnten die Budgets für regionale Einsätze stärker belastet werden, da die TSMIT nicht nur das Mindestgrundgehalt, sondern auch die Bewertung der Gesamtvergütungspakete festlegt. Migrationsberater betonen, dass der Anstieg um 2.908 AUD die Gehaltsstrukturen weitgehend an das Lohnwachstum anpasst und vor Unterbezahlung von Migranten schützt, warnen jedoch, dass insbesondere kleine und mittlere Unternehmen in der Gastronomie, Altenpflege und Agrarwirtschaft den Druck deutlich spüren werden.
Personalabteilungen wird empfohlen, alle laufenden Nominierungen zu überprüfen, Arbeitsverträge zu aktualisieren und die neuen Werte in langfristige Personalplanungen einzubeziehen. Die Fair Work High Income Threshold wurde ebenfalls auf 190.100 AUD angehoben, was Auswirkungen auf Altersausnahmeregelungen bei einigen dauerhaften Visa hat. Unternehmen, die ihre globalen Mobilitätsprogramme für das Jahr 2026-27 planen, sollten daher sowohl Gehalts- als auch Gebührenänderungen gemeinsam prüfen.
Für Arbeitgeber hat dies zwei wesentliche Auswirkungen: Erstens muss jede neue Sponsoring-Anfrage nun entweder das höhere Grundgehalt oder den australischen Marktpreis-Test erfüllen, je nachdem, welcher Wert höher ist. Zweitens könnten die Budgets für regionale Einsätze stärker belastet werden, da die TSMIT nicht nur das Mindestgrundgehalt, sondern auch die Bewertung der Gesamtvergütungspakete festlegt. Migrationsberater betonen, dass der Anstieg um 2.908 AUD die Gehaltsstrukturen weitgehend an das Lohnwachstum anpasst und vor Unterbezahlung von Migranten schützt, warnen jedoch, dass insbesondere kleine und mittlere Unternehmen in der Gastronomie, Altenpflege und Agrarwirtschaft den Druck deutlich spüren werden.
Personalabteilungen wird empfohlen, alle laufenden Nominierungen zu überprüfen, Arbeitsverträge zu aktualisieren und die neuen Werte in langfristige Personalplanungen einzubeziehen. Die Fair Work High Income Threshold wurde ebenfalls auf 190.100 AUD angehoben, was Auswirkungen auf Altersausnahmeregelungen bei einigen dauerhaften Visa hat. Unternehmen, die ihre globalen Mobilitätsprogramme für das Jahr 2026-27 planen, sollten daher sowohl Gehalts- als auch Gebührenänderungen gemeinsam prüfen.
Quelle: Hudson McKenzie
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