
Das US-Heimatschutzministerium (DHS) hat formelle Mitteilungen an Bundes- und Landesbehörden herausgegeben, wonach der Temporäre Schutzstatus (TPS) für Staatsangehörige von Haiti, Syrien, Somalia, Jemen, Äthiopien, Burma (Myanmar) und Südsudan zum oder kurz nach dem 10. Juli 2026 beendet wird. Diese Maßnahme folgt auf die Entscheidung des Obersten Gerichtshofs in der Sache Mullin gegen Doe, die festlegte, dass Gerichte die Ermessensentscheidungen des Heimatschutzministers zu TPS-Zuweisungen nicht überprüfen dürfen.
Der TPS wurde 1990 vom Kongress eingeführt, um Ausländern, die sich bereits in den USA aufhalten, bei unsicheren Rückkehrbedingungen aufgrund von bewaffneten Konflikten, Naturkatastrophen oder außergewöhnlichen Umständen einen legalen Verbleib und Arbeitsstatus zu ermöglichen. Viele TPS-Zuweisungen wurden mehrfach verlängert, sodass Begünstigte über Jahrzehnte in den USA leben und arbeiten konnten. Die aktuelle Regierung argumentiert, dass einige dieser Zuweisungen ihren ursprünglichen Zweck überdauert haben und die weitreichende Exekutivbefugnis eine Beendigung erlaubt, sobald sich die Lage verbessert.
Laut den DHS-Mitteilungen bleiben bestehende Arbeitserlaubnisse und I-94-Dokumente der betroffenen Personen nur bis zum 10. Juli gültig. Danach müssen Nutzer des SAVE-Systems (Systematic Alien Verification for Entitlements), darunter Kfz-Zulassungsstellen und Sozialbehörden, TPS-Dokumente der sieben Nationalitäten als abgelaufen behandeln, sofern keine gerichtlichen Maßnahmen erfolgen. Arbeitgeber sollten sich daher auf Nachprüfungsverpflichtungen gemäß den Form I-9-Regeln einstellen und prüfen, wie der Verlust der Arbeitserlaubnis die Personalplanung beeinflussen könnte.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität wirft diese Entscheidung dringende Fragen für US-Firmen auf, die TPS-Arbeitnehmer beschäftigen oder für andere Einwanderungsleistungen sponsern. Personalabteilungen sollten umgehend Audits durchführen, um betroffene Mitarbeiter zu identifizieren, rechtlichen Rat zu alternativen Visamöglichkeiten (wie H-1B, L-1 oder asylbasierte Arbeitserlaubnis) einholen und Notfallpläne entwickeln. Geschäftsreisende aus den sieben Ländern, die derzeit auf TPS angewiesen sind, sollten internationale Reisen vermeiden, die nach Wegfall des Schutzes zu Einreiseverweigerungen führen könnten. Schließlich müssen Entsandte in langfristigen Projekten möglicherweise schnell ihren Status wechseln, um Unterbrechungen der Arbeitsberechtigung zu vermeiden.
Der TPS wurde 1990 vom Kongress eingeführt, um Ausländern, die sich bereits in den USA aufhalten, bei unsicheren Rückkehrbedingungen aufgrund von bewaffneten Konflikten, Naturkatastrophen oder außergewöhnlichen Umständen einen legalen Verbleib und Arbeitsstatus zu ermöglichen. Viele TPS-Zuweisungen wurden mehrfach verlängert, sodass Begünstigte über Jahrzehnte in den USA leben und arbeiten konnten. Die aktuelle Regierung argumentiert, dass einige dieser Zuweisungen ihren ursprünglichen Zweck überdauert haben und die weitreichende Exekutivbefugnis eine Beendigung erlaubt, sobald sich die Lage verbessert.
Laut den DHS-Mitteilungen bleiben bestehende Arbeitserlaubnisse und I-94-Dokumente der betroffenen Personen nur bis zum 10. Juli gültig. Danach müssen Nutzer des SAVE-Systems (Systematic Alien Verification for Entitlements), darunter Kfz-Zulassungsstellen und Sozialbehörden, TPS-Dokumente der sieben Nationalitäten als abgelaufen behandeln, sofern keine gerichtlichen Maßnahmen erfolgen. Arbeitgeber sollten sich daher auf Nachprüfungsverpflichtungen gemäß den Form I-9-Regeln einstellen und prüfen, wie der Verlust der Arbeitserlaubnis die Personalplanung beeinflussen könnte.
Aus Sicht der Unternehmensmobilität wirft diese Entscheidung dringende Fragen für US-Firmen auf, die TPS-Arbeitnehmer beschäftigen oder für andere Einwanderungsleistungen sponsern. Personalabteilungen sollten umgehend Audits durchführen, um betroffene Mitarbeiter zu identifizieren, rechtlichen Rat zu alternativen Visamöglichkeiten (wie H-1B, L-1 oder asylbasierte Arbeitserlaubnis) einholen und Notfallpläne entwickeln. Geschäftsreisende aus den sieben Ländern, die derzeit auf TPS angewiesen sind, sollten internationale Reisen vermeiden, die nach Wegfall des Schutzes zu Einreiseverweigerungen führen könnten. Schließlich müssen Entsandte in langfristigen Projekten möglicherweise schnell ihren Status wechseln, um Unterbrechungen der Arbeitsberechtigung zu vermeiden.
Quelle: Right Side Broadcasting Network
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