
Ein kürzlich durchgesickertes internes Memo bestätigt, dass das Außenministerium bereits ab diesem Herbst bis zu sechs Botschaften und 17 Konsulate weltweit schließen wird – der erste Schritt einer umfassenden Kostensenkungsmaßnahme, die am verlängerten Feiertagswochenende angekündigt wurde. Betroffen sind unter anderem Malta, Luxemburg, Lesotho, die Republik Kongo, die Zentralafrikanische Republik und Südsudan, wobei konsularische Aufgaben künftig von regionalen Zentren übernommen werden sollen. Gleichzeitig werden kleinere Konsulate in wichtigen europäischen Städten wie Lyon, Florenz und Edinburgh in sogenannte „Flex-Posten“ umgewandelt, die mit rotierendem Personal besetzt werden.
Obwohl die Umstrukturierung als Sparmaßnahme dargestellt wird, sagen Insider, dass sie mit dem erklärten Ziel der Regierung einhergeht, den diplomatischen Fußabdruck der USA „optimal anzupassen“. Die Schließungen werden die Bearbeitung von Visa-Anträgen auf weniger Standorte konzentrieren, was bedeutet, dass Antragsteller in den betroffenen Ländern – selbst für Routine-Termine – oft international reisen müssen. Personalabteilungen, die US-Mitarbeitertransfers aus Afrika und Teilen Europas betreuen, sollten mit längeren Vorlaufzeiten, höheren Reisekosten für medizinische Untersuchungen und Interviews sowie komplizierteren Logistikprozessen für Dokumentenversand rechnen.
Das Memo skizziert zudem tiefgreifende Personalabbaupläne: Im Juli 2025 wurden über 1.350 Kündigungsschreiben verschickt, und das Ministerium rechnet damit, dass die Gesamtzahl der Mitarbeiter im öffentlichen Dienst und im Auswärtigen Dienst bis zum Haushaltsjahr 2027 auf nur noch 17.000 sinkt – ein Rückgang von 25 Prozent gegenüber dem Stand vor 2025. Analysten befürchten, dass die reduzierte Zahl an Konsularbeamten die bereits bestehenden Rückstände bei Interviews verschärfen wird, die seit Ende 2025 durch zusätzliche Prüfungen in sozialen Medien ohnehin schon belastet sind.
Praktische Folgen: Unternehmen sollten mindestens drei zusätzliche Wochen für die Terminplanung bei Auslandsvise einplanen, Reisekosten für Mitarbeiter zu Drittstaaten-Posten budgetieren und den Federal Register im Auge behalten, um formelle 45-Tage-Schließungsankündigungen nicht zu verpassen. Arbeitgeber, die US-Mitarbeiter ins Ausland versetzen, sollten ebenfalls die Kapazitäten des diplomatischen Dienstes beobachten, da verringerte lokale Unterstützung Auswirkungen auf Passverlängerungen, Beglaubigungen und Krisenreaktionsfähigkeit haben kann.
Obwohl die Umstrukturierung als Sparmaßnahme dargestellt wird, sagen Insider, dass sie mit dem erklärten Ziel der Regierung einhergeht, den diplomatischen Fußabdruck der USA „optimal anzupassen“. Die Schließungen werden die Bearbeitung von Visa-Anträgen auf weniger Standorte konzentrieren, was bedeutet, dass Antragsteller in den betroffenen Ländern – selbst für Routine-Termine – oft international reisen müssen. Personalabteilungen, die US-Mitarbeitertransfers aus Afrika und Teilen Europas betreuen, sollten mit längeren Vorlaufzeiten, höheren Reisekosten für medizinische Untersuchungen und Interviews sowie komplizierteren Logistikprozessen für Dokumentenversand rechnen.
Das Memo skizziert zudem tiefgreifende Personalabbaupläne: Im Juli 2025 wurden über 1.350 Kündigungsschreiben verschickt, und das Ministerium rechnet damit, dass die Gesamtzahl der Mitarbeiter im öffentlichen Dienst und im Auswärtigen Dienst bis zum Haushaltsjahr 2027 auf nur noch 17.000 sinkt – ein Rückgang von 25 Prozent gegenüber dem Stand vor 2025. Analysten befürchten, dass die reduzierte Zahl an Konsularbeamten die bereits bestehenden Rückstände bei Interviews verschärfen wird, die seit Ende 2025 durch zusätzliche Prüfungen in sozialen Medien ohnehin schon belastet sind.
Praktische Folgen: Unternehmen sollten mindestens drei zusätzliche Wochen für die Terminplanung bei Auslandsvise einplanen, Reisekosten für Mitarbeiter zu Drittstaaten-Posten budgetieren und den Federal Register im Auge behalten, um formelle 45-Tage-Schließungsankündigungen nicht zu verpassen. Arbeitgeber, die US-Mitarbeiter ins Ausland versetzen, sollten ebenfalls die Kapazitäten des diplomatischen Dienstes beobachten, da verringerte lokale Unterstützung Auswirkungen auf Passverlängerungen, Beglaubigungen und Krisenreaktionsfähigkeit haben kann.
Quelle: LegalClarity
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