
Der internationale Flughafen San Francisco (SFO) wurde am 6. Juli zum Engpass für Rückkehrer des Unabhängigkeitstags, nachdem die Federal Aviation Administration (FAA) ein landesweites Ground-Delay-Programm zur Steuerung der Kapazitätsengpässe auf den Start- und Landebahnen eingeführt hatte. FAA-Warnungen meldeten durchschnittliche Ankunftsverspätungen von 54 Minuten und maximale Wartezeiten von bis zu 113 Minuten; der Flugverfolgungsdienst FlightAware verzeichnete bis zum frühen Nachmittag etwa 150 verspätete Flugbewegungen. Ursache sind Bauarbeiten auf der Landebahn, die am SFO einen größeren Abstand zwischen den Flugzeugen im Endanflug erzwingen – verschärft durch den Rekordverkehr an Feiertagen (AAA schätzte 5,85 Millionen Inlandsreisende im Zeitraum 27. Juni bis 5. Juli). Die Bauarbeiten dauern voraussichtlich bis Anfang Oktober an, sodass sporadische Verzögerungen bis in die späte Sommersaison mit Geschäftsreisen anhalten werden.
Für Geschäftsreisende ist die Störung mehr als nur ein Ärgernis. SFO ist das wichtigste trans-pazifische Drehkreuz für das Silicon Valley, und verspätete Ankünfte können dazu führen, dass Visumsaktivierungsfenster verpasst werden, COVID-bedingte Gesundheitsnachweise, die in einigen asiatischen Ländern weiterhin erforderlich sind, ungültig werden und teure Umbuchungen für die letzte Reiseetappe anfallen. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter darauf vorbereiten, großzügigere Anschlusszeiten einzuplanen, die Umbuchungstools der Fluggesellschaften proaktiv zu nutzen und, wenn möglich, alternative Routen über Seattle, Los Angeles oder Vancouver in Betracht ziehen.
Die Fluggesellschaften versuchen kurzfristige Lösungen: United setzt auf größeren Wide-Body-Flugzeuge auf stark frequentierten Inlandsstrecken, um die Sitzplatzkapazität ohne zusätzliche Flugbewegungen zu erhöhen, während Delta Slot-Kontrollanträge gestellt hat, um einige Abflüge nach Tokio und Seoul auf weniger frequentierte Zeiten zu verlegen. Langfristig wird erwartet, dass der erhöhte Abstand zwischen den Flugzeugen am SFO dauerhaft bleibt – ein Hinweis darauf, dass die Flughafeninfrastruktur fein abgestimmte Reisepläne durcheinanderbringen kann.
Reise-Management-Unternehmen empfehlen, das National Airspace System Dashboard der FAA im Auge zu behalten und sich für Textbenachrichtigungen der Fluggesellschaften anzumelden. Firmen mit wichtigen Terminen im Bay Area in diesem Quartal könnten es als kostengünstiger erachten, Teams einen Tag früher anreisen zu lassen, statt das Risiko von Anschlussflügen am selben Tag einzugehen – und sollten Überstundenkosten für Techniker einplanen, die mit verlängerten Arbeitstagen rechnen müssen.
Für Geschäftsreisende ist die Störung mehr als nur ein Ärgernis. SFO ist das wichtigste trans-pazifische Drehkreuz für das Silicon Valley, und verspätete Ankünfte können dazu führen, dass Visumsaktivierungsfenster verpasst werden, COVID-bedingte Gesundheitsnachweise, die in einigen asiatischen Ländern weiterhin erforderlich sind, ungültig werden und teure Umbuchungen für die letzte Reiseetappe anfallen. Unternehmen sollten ihre Mitarbeiter darauf vorbereiten, großzügigere Anschlusszeiten einzuplanen, die Umbuchungstools der Fluggesellschaften proaktiv zu nutzen und, wenn möglich, alternative Routen über Seattle, Los Angeles oder Vancouver in Betracht ziehen.
Die Fluggesellschaften versuchen kurzfristige Lösungen: United setzt auf größeren Wide-Body-Flugzeuge auf stark frequentierten Inlandsstrecken, um die Sitzplatzkapazität ohne zusätzliche Flugbewegungen zu erhöhen, während Delta Slot-Kontrollanträge gestellt hat, um einige Abflüge nach Tokio und Seoul auf weniger frequentierte Zeiten zu verlegen. Langfristig wird erwartet, dass der erhöhte Abstand zwischen den Flugzeugen am SFO dauerhaft bleibt – ein Hinweis darauf, dass die Flughafeninfrastruktur fein abgestimmte Reisepläne durcheinanderbringen kann.
Reise-Management-Unternehmen empfehlen, das National Airspace System Dashboard der FAA im Auge zu behalten und sich für Textbenachrichtigungen der Fluggesellschaften anzumelden. Firmen mit wichtigen Terminen im Bay Area in diesem Quartal könnten es als kostengünstiger erachten, Teams einen Tag früher anreisen zu lassen, statt das Risiko von Anschlussflügen am selben Tag einzugehen – und sollten Überstundenkosten für Techniker einplanen, die mit verlängerten Arbeitstagen rechnen müssen.
Quelle: San Francisco Chronicle
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