
Die Nationale Einwanderungsbehörde Chinas (NIA) berichtete am 13. Juli, dass im ersten Halbjahr 2026 landesweit rekordverdächtige 369 Millionen Ein- und Ausreisen registriert wurden – ein Anstieg von 10,8 Prozent im Vergleich zum Vorjahr. Davon entfielen 147 Millionen Grenzübertritte auf Bewohner aus Hongkong, Macau und Taiwan, was einem Zuwachs von 8,1 Prozent entspricht. Dieser Anstieg verdeutlicht, wie schnell sich die grenzüberschreitende Mobilität nach der endgültigen Aufhebung der pandemiebedingten Beschränkungen im vergangenen Jahr normalisiert hat. Die visafreien Einreisen ausländischer Staatsbürger wuchsen sogar noch stärker und stiegen um 30,6 Prozent auf 17,8 Millionen, während die Gesamtzahl der ausländischen Einreisen 45,9 Millionen erreichte. Die wichtigsten Herkunftsländer der Einreisenden waren Südkorea, Russland, Malaysia, Vietnam, Thailand, Singapur, die USA, Japan, die Mongolei und Australien.
Für multinationale Unternehmen mit Sitz in Hongkong bestätigen die Zahlen, dass der Austausch von Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten zwischen der Sonderverwaltungszone und dem Festland fest im Aufschwung begriffen ist. Firmen, die Pendelregelungen im Rahmen des Individualbesucherschemas oder rotierende Arbeitsgenehmigungen in größerem Umfang nutzen, sollten ihre Kapazitätsplanung für die Herbst-Hochsaison überprüfen, da die Grenzübertritte traditionell um den Nationalfeiertag weiter ansteigen. Die Daten werden auch Unternehmen beruhigen, die die Machbarkeit von Pendlerprogrammen in der Greater Bay Area bewerten, wie etwa das Shenzhen-Hongkong „Reverse I-Visum“ oder die Erweiterung des Lo Wu e-Channels.
Allerdings könnten die steigenden Passagierzahlen an wichtigen Landgrenzstellen zu Engpässen führen; Mobilitätsteams sollten daher gestaffelte Reisezeiten oder Durchfahrtszüge über die Guangzhou–Shenzhen–Hongkong Expressbahn in Betracht ziehen. Separat verzeichnen Verkehrsplaner einen Anstieg der kontrollierten Fahrzeuge (Flugzeuge, Züge, Schiffe und Straßenverkehr) um 17,1 Prozent, was auf eine zunehmende Auslastung der Frachtwege hinweist. Logistikmanager sollten mit strengeren Kontrollen rechnen und zusätzliche Vorlaufzeiten in Just-in-Time-Lieferketten einplanen.
Für multinationale Unternehmen mit Sitz in Hongkong bestätigen die Zahlen, dass der Austausch von Mitarbeitern, Kunden und Lieferanten zwischen der Sonderverwaltungszone und dem Festland fest im Aufschwung begriffen ist. Firmen, die Pendelregelungen im Rahmen des Individualbesucherschemas oder rotierende Arbeitsgenehmigungen in größerem Umfang nutzen, sollten ihre Kapazitätsplanung für die Herbst-Hochsaison überprüfen, da die Grenzübertritte traditionell um den Nationalfeiertag weiter ansteigen. Die Daten werden auch Unternehmen beruhigen, die die Machbarkeit von Pendlerprogrammen in der Greater Bay Area bewerten, wie etwa das Shenzhen-Hongkong „Reverse I-Visum“ oder die Erweiterung des Lo Wu e-Channels.
Allerdings könnten die steigenden Passagierzahlen an wichtigen Landgrenzstellen zu Engpässen führen; Mobilitätsteams sollten daher gestaffelte Reisezeiten oder Durchfahrtszüge über die Guangzhou–Shenzhen–Hongkong Expressbahn in Betracht ziehen. Separat verzeichnen Verkehrsplaner einen Anstieg der kontrollierten Fahrzeuge (Flugzeuge, Züge, Schiffe und Straßenverkehr) um 17,1 Prozent, was auf eine zunehmende Auslastung der Frachtwege hinweist. Logistikmanager sollten mit strengeren Kontrollen rechnen und zusätzliche Vorlaufzeiten in Just-in-Time-Lieferketten einplanen.
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