
Nur wenige Stunden nach der teilweisen Schließung des Luftraums der VAE kündigte eine Reihe internationaler Fluggesellschaften neue Servicekürzungen für Dubai und andere Golf-Drehkreuze an. Eine Analyse der Zeitung The National zeigt, dass Airlines wie Air France, Singapore Airlines, British Airways und KLM ihre Wiederaufnahme der Flüge nach Dubai nun auf Ende August oder sogar Oktober verschoben haben. Regionale Anbieter wie Etihad, flydubai und Air Arabia haben mehrere Flüge nach Kuwait, Bahrain und saudischen Städten bis zum 27. Juli gestrichen, während Emirates angibt, etwa 75 Prozent seines Flugplans vor dem Konflikt wiederhergestellt zu haben, jedoch vor kurzfristigen Änderungen warnt. Als Hauptgründe nennen die Fluggesellschaften operative Risiken und die Notwendigkeit, Konfliktzonen im Überflug zu meiden.
Reiseveranstalter (TMCs) berichten, dass die Kettenreaktion der Stornierungen die Geschäftsreisen in der Sommer-Hauptsaison erschwert, da die Verfügbarkeit in Premium-Kabinen knapper wird und die Preise für alternative Routen über Doha, Muscat und Riad wöchentlich um 18 bis 25 Prozent steigen. Einige Arbeitgeber setzen daher auf virtuelle Teilnahme an regionalen Meetings, andere verlegen Veranstaltungen nach Europa oder Südostasien. Die Störungen wirken sich auch auf die Talentmobilität aus: Personalabteilungen, die auf neue Mitarbeitende warten, berichten von Verzögerungen bei der Einarbeitung von bis zu zwei Wochen. Einwanderungsberater empfehlen Unternehmen, Arbeitsverträge mit flexiblen Startterminen auszustellen und Unterkünfte zu buchen, die ohne Strafgebühren storniert werden können.
Fachleute für Reiserichtlinien weisen darauf hin, dass annullierte Flüge die Gültigkeit von Einreisevisa zurücksetzen können, wenn Reisende die Frist für die „erste Einreise“ nicht einhalten; Mobilitätsmanager sollten daher mit den Sponsoren in den VAE zusammenarbeiten, um elektronische Einreisegenehmigungen bei Bedarf neu auszustellen. Versicherer erinnern Unternehmen daran, dass die meisten Firmenreisepolicen „Kriegsrisiken“ nur abdecken, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde, weshalb eine Überprüfung der Policen für Organisationen mit häufigen Reisen in den Golf dringend empfohlen wird. Angesichts der weiterhin unsicheren Sicherheitslage in der Region rechnen Experten damit, dass Fluggesellschaften eine vorsichtige Haltung beibehalten. Führungskräfte im Bereich globale Mobilität sollten daher Redundanzen in ihre Reiseprogramme einbauen – durch Nutzung mehrerer Drehkreuze und Airlines – und die Kulanzregelungen der Fluggesellschaften genau verfolgen, um Kosten zu steuern.
Reiseveranstalter (TMCs) berichten, dass die Kettenreaktion der Stornierungen die Geschäftsreisen in der Sommer-Hauptsaison erschwert, da die Verfügbarkeit in Premium-Kabinen knapper wird und die Preise für alternative Routen über Doha, Muscat und Riad wöchentlich um 18 bis 25 Prozent steigen. Einige Arbeitgeber setzen daher auf virtuelle Teilnahme an regionalen Meetings, andere verlegen Veranstaltungen nach Europa oder Südostasien. Die Störungen wirken sich auch auf die Talentmobilität aus: Personalabteilungen, die auf neue Mitarbeitende warten, berichten von Verzögerungen bei der Einarbeitung von bis zu zwei Wochen. Einwanderungsberater empfehlen Unternehmen, Arbeitsverträge mit flexiblen Startterminen auszustellen und Unterkünfte zu buchen, die ohne Strafgebühren storniert werden können.
Fachleute für Reiserichtlinien weisen darauf hin, dass annullierte Flüge die Gültigkeit von Einreisevisa zurücksetzen können, wenn Reisende die Frist für die „erste Einreise“ nicht einhalten; Mobilitätsmanager sollten daher mit den Sponsoren in den VAE zusammenarbeiten, um elektronische Einreisegenehmigungen bei Bedarf neu auszustellen. Versicherer erinnern Unternehmen daran, dass die meisten Firmenreisepolicen „Kriegsrisiken“ nur abdecken, wenn dies ausdrücklich vereinbart wurde, weshalb eine Überprüfung der Policen für Organisationen mit häufigen Reisen in den Golf dringend empfohlen wird. Angesichts der weiterhin unsicheren Sicherheitslage in der Region rechnen Experten damit, dass Fluggesellschaften eine vorsichtige Haltung beibehalten. Führungskräfte im Bereich globale Mobilität sollten daher Redundanzen in ihre Reiseprogramme einbauen – durch Nutzung mehrerer Drehkreuze und Airlines – und die Kulanzregelungen der Fluggesellschaften genau verfolgen, um Kosten zu steuern.
Quelle: The National