
Das mehrjährige Projekt des Innenministeriums, die britischen Visa-Antragszentren (VACs) im Ausland von TLScontact auf VFS Global umzustellen, geht in die Endphase. Migrationsberater warnen Reisende und Personalabteilungen, die Termindetails sorgfältig zu überprüfen, nachdem die Beratungsfirma Five Star International heute in einem Bulletin häufige Probleme aufgezeigt hat. Die Umstellung, die im September 2024 begann, ist inzwischen in den meisten Teilen Afrikas, des Nahen Ostens und Kontinentaleuropas aktiv und soll Anfang nächsten Jahres abgeschlossen sein.
Obwohl die grundlegenden Visabestimmungen und Bearbeitungszeiten unverändert bleiben, kann es vorkommen, dass Antragsteller einen Antrag im alten TLS-Portal starten, diesen aber bei VFS abschließen – was zu verpassten E-Mails und doppelten „Nutzergebühren“ führen kann, wenn nicht genau aufgepasst wird. Wichtige praktische Änderungen umfassen neue Bestätigungs-E-Mails von @vfsglobal.com-Adressen sowie geänderte Verfahren zum Hochladen von Dokumenten. In Ländern, in denen VFS die Verantwortung übernommen hat, müssen Antragsteller, die über TLS gebucht, aber noch keine Nachweise hochgeladen haben, am Tag des Termins für unterstütztes Scannen im VFS-Zentrum zahlen.
Mobilitätsmanager werden geraten, VFS-Domains auf die Whitelist zu setzen, mögliche Umbuchungsgebühren einzuplanen und Mitarbeiter über die unterschiedlichen biometrischen Abläufe vor Ort zu informieren. Das Innenministerium verspricht, die durchschnittliche Wartezeit bei der Passabholung auf 20 Minuten zu reduzieren und das Netzwerk mobiler „On-Demand“-Visa-Kliniken auszubauen. Erste Rückmeldungen aus Unternehmen weisen jedoch auf Startschwierigkeiten bei Kundenhotlines und Rückerstattungsanfragen hin. Firmen mit hohem Volumen an Tier-2-/Facharbeiter- und Besuchervisaanträgen sollten diese Woche ihre offenen Anträge prüfen, um einen reibungslosen Datenübergang sicherzustellen und Reisepläne nicht zu gefährden.
Obwohl die grundlegenden Visabestimmungen und Bearbeitungszeiten unverändert bleiben, kann es vorkommen, dass Antragsteller einen Antrag im alten TLS-Portal starten, diesen aber bei VFS abschließen – was zu verpassten E-Mails und doppelten „Nutzergebühren“ führen kann, wenn nicht genau aufgepasst wird. Wichtige praktische Änderungen umfassen neue Bestätigungs-E-Mails von @vfsglobal.com-Adressen sowie geänderte Verfahren zum Hochladen von Dokumenten. In Ländern, in denen VFS die Verantwortung übernommen hat, müssen Antragsteller, die über TLS gebucht, aber noch keine Nachweise hochgeladen haben, am Tag des Termins für unterstütztes Scannen im VFS-Zentrum zahlen.
Mobilitätsmanager werden geraten, VFS-Domains auf die Whitelist zu setzen, mögliche Umbuchungsgebühren einzuplanen und Mitarbeiter über die unterschiedlichen biometrischen Abläufe vor Ort zu informieren. Das Innenministerium verspricht, die durchschnittliche Wartezeit bei der Passabholung auf 20 Minuten zu reduzieren und das Netzwerk mobiler „On-Demand“-Visa-Kliniken auszubauen. Erste Rückmeldungen aus Unternehmen weisen jedoch auf Startschwierigkeiten bei Kundenhotlines und Rückerstattungsanfragen hin. Firmen mit hohem Volumen an Tier-2-/Facharbeiter- und Besuchervisaanträgen sollten diese Woche ihre offenen Anträge prüfen, um einen reibungslosen Datenübergang sicherzustellen und Reisepläne nicht zu gefährden.
Quelle: Five Star International
Wie VisaHQ helfen kann
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