
Das Ministerium für Personalwesen und Emiratisierung (MoHRE) gab bekannt, dass es in Zusammenarbeit mit der Regulierungsbehörde für Telekommunikation und digitale Regierung (TDRA) in der ersten Hälfte des Jahres 2026 rund 200 Instagram-, Facebook- und TikTok-Konten geschlossen hat, die illegal die Vermittlung von Haushaltshilfen beworben hatten. Keiner der Betreiber verfügte über die vorgeschriebene MoHRE-Lizenz oder die Garantieversicherung, die sowohl die Arbeitnehmer als auch die Haushalte schützt.
Indem die Behörden gezielt gegen Werbung in sozialen Medien vorgehen, setzen sie die Kontrolle bereits früher an – noch bevor Gelder überwiesen oder Arbeitnehmer über Grenzen hinweg vermittelt werden. MoHRE-Inspektoren kombinieren nun KI-gestützte Schlüsselwort-Analysen mit traditionellen Vor-Ort-Kontrollen in Vermittlungsbüros; sobald ein verdächtiges Konto bestätigt ist, kann die TDRA es innerhalb weniger Stunden sperren.
Die Behörden betonen, dass nicht autorisierte Vermittler oft medizinische, sicherheitsrelevante und vertragliche Prüfungen umgehen, was Familien rechtlichen Risiken aussetzt und Arbeitnehmer der Ausbeutung preisgibt. Lizenzierte Agenturen hingegen müssen das staatliche eChannel-System nutzen, eine Bankgarantie hinterlegen und eine zweijährige Ersatzgarantie bieten. Arbeitgeber, die über offizielle Kanäle einstellen, erhalten zudem standardisierte Verträge in Arabisch und Englisch, was die Streitbeilegung bei den Schlichtungsausschüssen für Haushaltshilfen erleichtert.
Für internationale Personalabteilungen ist die Aktion eine klare Warnung: Die Vermittlung von Haushaltshilfen für umgesiedelte Mitarbeiter darf nur über von MoHRE genehmigte Agenturen erfolgen. Jegliche „Abkürzung“ über soziale Medien kann den Aufenthaltstitel eines Mitarbeiters ungültig machen oder Bußgelder nach sich ziehen. Unternehmen wird empfohlen, die Liste der lizenzierten Büros von MoHRE zu verbreiten und Mitarbeiter zu ermutigen, verdächtige Anzeigen über die Hotline des Ministeriums unter 600-590-000 zu melden.
Indem die Behörden gezielt gegen Werbung in sozialen Medien vorgehen, setzen sie die Kontrolle bereits früher an – noch bevor Gelder überwiesen oder Arbeitnehmer über Grenzen hinweg vermittelt werden. MoHRE-Inspektoren kombinieren nun KI-gestützte Schlüsselwort-Analysen mit traditionellen Vor-Ort-Kontrollen in Vermittlungsbüros; sobald ein verdächtiges Konto bestätigt ist, kann die TDRA es innerhalb weniger Stunden sperren.
Die Behörden betonen, dass nicht autorisierte Vermittler oft medizinische, sicherheitsrelevante und vertragliche Prüfungen umgehen, was Familien rechtlichen Risiken aussetzt und Arbeitnehmer der Ausbeutung preisgibt. Lizenzierte Agenturen hingegen müssen das staatliche eChannel-System nutzen, eine Bankgarantie hinterlegen und eine zweijährige Ersatzgarantie bieten. Arbeitgeber, die über offizielle Kanäle einstellen, erhalten zudem standardisierte Verträge in Arabisch und Englisch, was die Streitbeilegung bei den Schlichtungsausschüssen für Haushaltshilfen erleichtert.
Für internationale Personalabteilungen ist die Aktion eine klare Warnung: Die Vermittlung von Haushaltshilfen für umgesiedelte Mitarbeiter darf nur über von MoHRE genehmigte Agenturen erfolgen. Jegliche „Abkürzung“ über soziale Medien kann den Aufenthaltstitel eines Mitarbeiters ungültig machen oder Bußgelder nach sich ziehen. Unternehmen wird empfohlen, die Liste der lizenzierten Büros von MoHRE zu verbreiten und Mitarbeiter zu ermutigen, verdächtige Anzeigen über die Hotline des Ministeriums unter 600-590-000 zu melden.
Quelle: Gulf Today