
Auf der täglichen Störungsübersicht von AirHelp wurden für den 19. September zwei Flugausfälle bei LOT Polish Airlines gemeldet: Flug LO 265 von Warschau nach Amsterdam und Flug LO 460 von Kopenhagen nach Warschau, beide geplant für etwa 05:25 Uhr MESZ. Obwohl die Fluggesellschaft keinen offiziellen Grund genannt hat, deuten Luftfahrtexperten auf die für heute Nacht geplanten Startbahnarbeiten am Flughafen Warschau Chopin als wahrscheinlichen Auslöser hin.
Nach der EU-Verordnung 261/2004 haben Passagiere, deren Flüge mit weniger als 14 Tagen Vorlaufzeit gestrichen werden, Anspruch auf Umbuchung oder Erstattung sowie, je nach Situation, eine Entschädigung von bis zu 250 € für die kurze Strecke Warschau–Amsterdam und bis zu 400 € für den Flug Kopenhagen–Warschau. Besonders betroffen waren Geschäftsreisende mit Anschlussflügen, von denen mehrere verpasste Termine in den Niederlanden berichteten.
Reiseverantwortliche sollten betroffene Mitarbeiter darauf hinweisen, alle Belege für zusätzliche Übernachtungen oder Bodentransportkosten aufzubewahren, da die Airline diese erstatten muss. Der Vorfall verdeutlicht zudem die operativen Folgewirkungen von Infrastrukturarbeiten am verkehrsreichsten Flughafen Polens. Da bis Ende Oktober weitere nächtliche Sperrungen geplant sind, empfiehlt es sich für Unternehmen, wichtige Flüge frühzeitig bei alternativen Airlines ab Krakau oder Berlin zu buchen, um Risiken bei kritischen Reisen zu minimieren.
Passagiere können ihre Ansprüche über die Website von LOT oder über Drittanbieter wie AirHelp einreichen; Auszahlungen erfolgen in der Regel innerhalb von vier bis sechs Wochen, sofern keine Streitigkeiten auftreten.
Nach der EU-Verordnung 261/2004 haben Passagiere, deren Flüge mit weniger als 14 Tagen Vorlaufzeit gestrichen werden, Anspruch auf Umbuchung oder Erstattung sowie, je nach Situation, eine Entschädigung von bis zu 250 € für die kurze Strecke Warschau–Amsterdam und bis zu 400 € für den Flug Kopenhagen–Warschau. Besonders betroffen waren Geschäftsreisende mit Anschlussflügen, von denen mehrere verpasste Termine in den Niederlanden berichteten.
Reiseverantwortliche sollten betroffene Mitarbeiter darauf hinweisen, alle Belege für zusätzliche Übernachtungen oder Bodentransportkosten aufzubewahren, da die Airline diese erstatten muss. Der Vorfall verdeutlicht zudem die operativen Folgewirkungen von Infrastrukturarbeiten am verkehrsreichsten Flughafen Polens. Da bis Ende Oktober weitere nächtliche Sperrungen geplant sind, empfiehlt es sich für Unternehmen, wichtige Flüge frühzeitig bei alternativen Airlines ab Krakau oder Berlin zu buchen, um Risiken bei kritischen Reisen zu minimieren.
Passagiere können ihre Ansprüche über die Website von LOT oder über Drittanbieter wie AirHelp einreichen; Auszahlungen erfolgen in der Regel innerhalb von vier bis sechs Wochen, sofern keine Streitigkeiten auftreten.
Quelle: AirHelp
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