
Die Migrationsberatung Visa Executive hat eine Kundenwarnung herausgegeben und erinnert Arbeitgeber daran, dass alle drei Mindestgehaltsgrenzen für Australiens neues Skills in Demand (SID)-Visum und die damit verbundenen Arbeitgeberwege ab dem 1. Juli 2025 um 4,6 % steigen werden. Die Core Skills Income Threshold (CSIT) erhöht sich von AUD 73.150 auf AUD 76.515, während die Specialist Skills Income Threshold (SSIT) auf AUD 141.210 ansteigt. Die Temporary Skilled Migration Income Threshold (TSMIT) für regionale Subclass-494-Visa wird mit der CSIT bei AUD 76.515 gleichgezogen.
Diese Erhöhung orientiert sich an den durchschnittlichen wöchentlichen Bruttoverdiensten und ist Teil der Regierungszusage, lokale Löhne zu schützen, nachdem das Subclass-482-Visum am 1. Juli 2025 durch das dreigleisige SID-Visum ersetzt wird. Bestehende Visuminhaber sind von der Änderung ausgenommen, jedoch müssen alle neuen Nominierungen ab dem Stichtag die höheren Gehaltsgrenzen oder den marktüblichen Lohn, je nachdem welcher Wert höher ist, erfüllen.
Für globale Mobilitätsteams hat diese Änderung unmittelbare Auswirkungen auf die Budgetplanung. Arbeitgeber, die Transfers im dritten oder vierten Quartal 2025 planen, sollten Nominierungen vor dem 30. Juni einreichen, um die niedrigeren Schwellenwerte zu sichern, sofern die Einhaltung der marktüblichen Gehälter gewährleistet ist. Projekte mit längeren Vorlaufzeiten sollten ihre Kostenprognosen insbesondere für IT- und Ingenieurpositionen auf mittlerem Niveau, die nahe an der neuen CSIT liegen, überprüfen.
Die Nichteinhaltung der aktualisierten Gehaltsuntergrenzen birgt erhebliche Risiken. Das Innenministerium kann Nominierungen ablehnen oder Arbeitgeber sanktionieren, die Visuminhaber unterbezahlen, während die Fair Work-Inspektoren verstärkt gemeinsame Prüfungen zur Bekämpfung von Lohndiebstahl in der Technologie- und Gastronomiebranche durchführen. Visa Executive empfiehlt einen jährlichen Gehaltsprüfungszyklus sowie eine klare Dokumentation, die die Ermittlung der marktüblichen Gehälter belegt.
Blickt man in die Zukunft, hat das Innenministerium signalisiert, dass die Gehaltsschwellen künftig jährlich indexiert werden. Multinationale Unternehmen sollten daher eine automatisierte Indexierung in ihre globalen Mobilitätsbudgets integrieren, um kurzfristige Finanzierungslücken am Ende jedes Geschäftsjahres zu vermeiden.
Diese Erhöhung orientiert sich an den durchschnittlichen wöchentlichen Bruttoverdiensten und ist Teil der Regierungszusage, lokale Löhne zu schützen, nachdem das Subclass-482-Visum am 1. Juli 2025 durch das dreigleisige SID-Visum ersetzt wird. Bestehende Visuminhaber sind von der Änderung ausgenommen, jedoch müssen alle neuen Nominierungen ab dem Stichtag die höheren Gehaltsgrenzen oder den marktüblichen Lohn, je nachdem welcher Wert höher ist, erfüllen.
Für globale Mobilitätsteams hat diese Änderung unmittelbare Auswirkungen auf die Budgetplanung. Arbeitgeber, die Transfers im dritten oder vierten Quartal 2025 planen, sollten Nominierungen vor dem 30. Juni einreichen, um die niedrigeren Schwellenwerte zu sichern, sofern die Einhaltung der marktüblichen Gehälter gewährleistet ist. Projekte mit längeren Vorlaufzeiten sollten ihre Kostenprognosen insbesondere für IT- und Ingenieurpositionen auf mittlerem Niveau, die nahe an der neuen CSIT liegen, überprüfen.
Die Nichteinhaltung der aktualisierten Gehaltsuntergrenzen birgt erhebliche Risiken. Das Innenministerium kann Nominierungen ablehnen oder Arbeitgeber sanktionieren, die Visuminhaber unterbezahlen, während die Fair Work-Inspektoren verstärkt gemeinsame Prüfungen zur Bekämpfung von Lohndiebstahl in der Technologie- und Gastronomiebranche durchführen. Visa Executive empfiehlt einen jährlichen Gehaltsprüfungszyklus sowie eine klare Dokumentation, die die Ermittlung der marktüblichen Gehälter belegt.
Blickt man in die Zukunft, hat das Innenministerium signalisiert, dass die Gehaltsschwellen künftig jährlich indexiert werden. Multinationale Unternehmen sollten daher eine automatisierte Indexierung in ihre globalen Mobilitätsbudgets integrieren, um kurzfristige Finanzierungslücken am Ende jedes Geschäftsjahres zu vermeiden.
Quelle: Visa Executive
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Australien.Mehr von Australien
Alle anzeigen
Australien führt dreistufige Bearbeitung von Studentenvisa ein: „schnell, standard, langsam“ gemäß Ministerialanweisung 115
Qantas eröffnet KI-Innovationszentrum für 400 Personen in Adelaide und verspricht intelligentere Gepäckverfolgung sowie besseres Störungsmanagement