
Am 13. November 2025 hat das Innenministerium stillschweigend die konsolidierten Einwanderungsbestimmungen für den Zeitraum 4. bis 10. November 2025 veröffentlicht. Diese ersetzen frühere Versionen und bestätigen, dass der neue „Part Suitability“-Rahmen sowie die höheren Gehaltsschwellen nun die rechtliche Grundlage für alle Entscheidungen bilden.
Warum ist eine archivierte Fassung der Regeln wichtig? Nach britischem Recht gilt für jeden Antrag das exakte Regelwerk, das zum Zeitpunkt der Antragstellung in Kraft ist. Personalabteilungen benötigen daher das historische Dokument, um Berufungen zu verteidigen oder nachzuvollziehen, ob eine Ablehnung auf Kriterien beruhte, die inzwischen geändert wurden. Die neu archivierte Version enthält mehrere zentrale Reformen:
• „Part Suitability“ ersetzt den alten „Part 9 – Ablehnungsgründe“ und vereinheitlicht die Anforderungen an Charakter und Verhalten für nahezu alle Visakategorien.
• Die allgemeine Gehaltsschwelle für Fachkräfte stieg am 22. Juli von 38.700 £ auf 41.700 £, wobei die Übergangsregelung im April nächsten Jahres endet – Verlängerungsanträge werden dann nach der höheren Schwelle bewertet.
• Der Wechsel in die Pflegeberufe ist bis zum 22. Juli 2028 möglich, wobei die Formulierungen klargestellt wurden, um letzte Inlandswechsel bis zu diesem Datum zu erlauben.
• Antragsteller des EU Settlement Scheme mit abgelaufenen biometrischen Aufenthaltstiteln (bis zu 18 Monate) können diese nun wieder für Identitätsprüfungen verwenden, was die Verwaltungsbelastung für internationale Entsandte und deren Angehörige erleichtert.
Für Manager im Bereich globale Mobilität ist das Archiv unverzichtbarer Nachweis bei Compliance-Prüfungen oder zur Verteidigung älterer Fälle vor dem Einwanderungsgericht. Rechtsexperten empfehlen, eine interne Kopie herunterzuladen und zu speichern, da sich die Weblinks der National Archives ändern können.
Praktisch sollten Sponsoren, die für Januar Personal planen, Angebotsdaten und Sponsorship-Zertifikate mit den Regeländerungen abgleichen: Wird ein CoS vor dem 21. Juli 2025 ausgestellt, gilt bei Erteilung des Visums noch die niedrigere Gehaltsschwelle im Rahmen der Übergangsregelungen. Eine Nichtanpassung der Gehaltsabrechnung an die neuen Mindestwerte kann zu Lizenzverstößen oder Ablehnungen künftiger Zuteilungen führen.
Das Innenministerium wird die Regeln nach der parlamentarischen Verabschiedung der Änderungen aus dem Border Security, Asylum and Immigration Bill – voraussichtlich Anfang 2026 – erneut konsolidieren. Bis dahin sollten Mobilitätsteams das Dokument vom 10. November als verbindliche Grundlage für alle aktuell laufenden Anträge betrachten.
Warum ist eine archivierte Fassung der Regeln wichtig? Nach britischem Recht gilt für jeden Antrag das exakte Regelwerk, das zum Zeitpunkt der Antragstellung in Kraft ist. Personalabteilungen benötigen daher das historische Dokument, um Berufungen zu verteidigen oder nachzuvollziehen, ob eine Ablehnung auf Kriterien beruhte, die inzwischen geändert wurden. Die neu archivierte Version enthält mehrere zentrale Reformen:
• „Part Suitability“ ersetzt den alten „Part 9 – Ablehnungsgründe“ und vereinheitlicht die Anforderungen an Charakter und Verhalten für nahezu alle Visakategorien.
• Die allgemeine Gehaltsschwelle für Fachkräfte stieg am 22. Juli von 38.700 £ auf 41.700 £, wobei die Übergangsregelung im April nächsten Jahres endet – Verlängerungsanträge werden dann nach der höheren Schwelle bewertet.
• Der Wechsel in die Pflegeberufe ist bis zum 22. Juli 2028 möglich, wobei die Formulierungen klargestellt wurden, um letzte Inlandswechsel bis zu diesem Datum zu erlauben.
• Antragsteller des EU Settlement Scheme mit abgelaufenen biometrischen Aufenthaltstiteln (bis zu 18 Monate) können diese nun wieder für Identitätsprüfungen verwenden, was die Verwaltungsbelastung für internationale Entsandte und deren Angehörige erleichtert.
Für Manager im Bereich globale Mobilität ist das Archiv unverzichtbarer Nachweis bei Compliance-Prüfungen oder zur Verteidigung älterer Fälle vor dem Einwanderungsgericht. Rechtsexperten empfehlen, eine interne Kopie herunterzuladen und zu speichern, da sich die Weblinks der National Archives ändern können.
Praktisch sollten Sponsoren, die für Januar Personal planen, Angebotsdaten und Sponsorship-Zertifikate mit den Regeländerungen abgleichen: Wird ein CoS vor dem 21. Juli 2025 ausgestellt, gilt bei Erteilung des Visums noch die niedrigere Gehaltsschwelle im Rahmen der Übergangsregelungen. Eine Nichtanpassung der Gehaltsabrechnung an die neuen Mindestwerte kann zu Lizenzverstößen oder Ablehnungen künftiger Zuteilungen führen.
Das Innenministerium wird die Regeln nach der parlamentarischen Verabschiedung der Änderungen aus dem Border Security, Asylum and Immigration Bill – voraussichtlich Anfang 2026 – erneut konsolidieren. Bis dahin sollten Mobilitätsteams das Dokument vom 10. November als verbindliche Grundlage für alle aktuell laufenden Anträge betrachten.
Quelle: GOV.UK – UK Visas & Immigration
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