
Nur fünf Tage nach dem Ende des bundesweiten Rekord-Shutdowns von 43 Tagen kündigte die Federal Aviation Administration (FAA) an, dass alle verpflichtenden Flugreduzierungsanordnungen an 40 großen US-Flughäfen ab Montag, dem 17. November, um 6 Uhr ET aufgehoben werden. Die Beschränkungen, die den Fluggesellschaften vorschrieben, bis zu 6 Prozent der geplanten Abflüge zu streichen, waren am 7. November eingeführt worden, um Personallücken in der Flugsicherung zu mildern, erwiesen sich jedoch als schwer durchsetzbar.
Daten zu Fluggesellschaftsoperationen zeigen, dass die Airlines die Anordnung weitgehend ignorierten und am Sonntag nur 0,25 Prozent der Flüge stornierten. FAA-Administrator Bryan Bedford räumte Probleme bei der Einhaltung ein, erklärte jedoch, dass verbesserte Personalstärken und „stetige Rückgänge bei sicherheitsrelevanten Vorfällen“ die Aufhebung der Beschränkungen rechtfertigten. Die Behörde hat weiterhin ein Defizit von 3.500 Fluglotsen und erwägt Bußgelder von bis zu 75.000 US-Dollar pro unautorisiertem Flug.
Für Firmenreisende verhindert die Entscheidung Engpässe in der Kapazität während der Thanksgiving-Woche und dürfte die Tarifprognosen stabilisieren. Reiseleiter sollten jedoch weiterhin mit Schwankungen bei Slots an den Drehkreuzen in New York, Atlanta und Chicago rechnen, da die Fluggesellschaften die durch den Rückstand bei der Nachzahlung während des Shutdowns gestörten Crew-Rotationen wieder aufbauen.
Auch Luftfrachtversender begrüßten die Maßnahme: Frachtintegratoren berichteten von durchschnittlichen nächtlichen Verzögerungen von 45 Minuten, als kommerzielle Flüge reduziert wurden. Die Wiederaufnahme des normalen Flugplans hilft, den Rückstau vor dem Anstieg der E-Commerce-Importe in der Feiertagssaison abzubauen.
Mit Blick auf die Zukunft drängen Branchenverbände den Kongress auf spezielle Mittel für die Personalplanung in der Flugsicherung, um erneute Störungen zu vermeiden. Mobilitätsplaner sollten ihre Risikomatrizen aktualisieren und dabei auch mögliche Regierungs-Shutdowns berücksichtigen, nachdem die Luftfahrt in diesem Jahr beispiellose Auswirkungen erlebt hat.
Daten zu Fluggesellschaftsoperationen zeigen, dass die Airlines die Anordnung weitgehend ignorierten und am Sonntag nur 0,25 Prozent der Flüge stornierten. FAA-Administrator Bryan Bedford räumte Probleme bei der Einhaltung ein, erklärte jedoch, dass verbesserte Personalstärken und „stetige Rückgänge bei sicherheitsrelevanten Vorfällen“ die Aufhebung der Beschränkungen rechtfertigten. Die Behörde hat weiterhin ein Defizit von 3.500 Fluglotsen und erwägt Bußgelder von bis zu 75.000 US-Dollar pro unautorisiertem Flug.
Für Firmenreisende verhindert die Entscheidung Engpässe in der Kapazität während der Thanksgiving-Woche und dürfte die Tarifprognosen stabilisieren. Reiseleiter sollten jedoch weiterhin mit Schwankungen bei Slots an den Drehkreuzen in New York, Atlanta und Chicago rechnen, da die Fluggesellschaften die durch den Rückstand bei der Nachzahlung während des Shutdowns gestörten Crew-Rotationen wieder aufbauen.
Auch Luftfrachtversender begrüßten die Maßnahme: Frachtintegratoren berichteten von durchschnittlichen nächtlichen Verzögerungen von 45 Minuten, als kommerzielle Flüge reduziert wurden. Die Wiederaufnahme des normalen Flugplans hilft, den Rückstau vor dem Anstieg der E-Commerce-Importe in der Feiertagssaison abzubauen.
Mit Blick auf die Zukunft drängen Branchenverbände den Kongress auf spezielle Mittel für die Personalplanung in der Flugsicherung, um erneute Störungen zu vermeiden. Mobilitätsplaner sollten ihre Risikomatrizen aktualisieren und dabei auch mögliche Regierungs-Shutdowns berücksichtigen, nachdem die Luftfahrt in diesem Jahr beispiellose Auswirkungen erlebt hat.
Quelle: Reuters
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