
Das umfassende Gesetz Polens über die Bedingungen zur Beschäftigung von Ausländern trat am 1. Dezember offiziell in Kraft, wie regionale Behörden in einem Rechtsbulletin vom 4. Dezember bestätigten. Die neuen Regelungen bringen höhere staatliche Gebühren, eine verkürzte Liste zulässiger Nationalitäten für das Deklarationsverfahren und – besonders bemerkenswert – die Abschaffung des Arbeitsmarkttests, der Arbeitgeber bisher verpflichtete, Stellen zunächst lokal auszuschreiben, bevor sie im Ausland rekrutieren durften.
Die Woiwodschafts-Gouverneure können nun „Negativlisten“ mit geschützten Berufen veröffentlichen, in denen die Einstellung von Ausländern verboten ist. So erhalten die Regionen mehr Spielraum, um ihre lokalen Arbeitsmärkte zu schützen. Die Verordnungen legen außerdem einen verbindlichen Dokumenten-Check für jede elektronische Anmeldung auf praca.gov.pl fest: farbige Passkopien, beglaubigte Übersetzungen, unterschriebene Arbeitsverträge und bei Personalvermittlern zusätzlich Nutzungsverträge mit den Unternehmen. Fehlende Unterlagen führen automatisch zur elektronischen Ablehnung.
Für Personal- und Mobilitätsteams bedeutet das eine steile Lernkurve. Unternehmen müssen Stellen-Codes prüfen, um zu erkennen, ob eine Position auf einer Negativliste steht, die höheren Gebühren einplanen und ihre Mitarbeiter im neuen Online-Portal schulen. Experten für Einwanderungsrecht empfehlen Vorabprüfungen und wöchentliche Kontrollen der regionalen Bekanntmachungen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
Strategisch könnte die Abschaffung des Arbeitsmarkttests die Einstellung von Fachkräften in IT und Ingenieurwesen beschleunigen – sofern diese Berufe nicht geschützt sind. Gleichzeitig dürften die neuen Gebühren und strengeren Anforderungen die Nachfrage nach geringqualifizierten Arbeitskräften dämpfen.
Die Woiwodschafts-Gouverneure können nun „Negativlisten“ mit geschützten Berufen veröffentlichen, in denen die Einstellung von Ausländern verboten ist. So erhalten die Regionen mehr Spielraum, um ihre lokalen Arbeitsmärkte zu schützen. Die Verordnungen legen außerdem einen verbindlichen Dokumenten-Check für jede elektronische Anmeldung auf praca.gov.pl fest: farbige Passkopien, beglaubigte Übersetzungen, unterschriebene Arbeitsverträge und bei Personalvermittlern zusätzlich Nutzungsverträge mit den Unternehmen. Fehlende Unterlagen führen automatisch zur elektronischen Ablehnung.
Für Personal- und Mobilitätsteams bedeutet das eine steile Lernkurve. Unternehmen müssen Stellen-Codes prüfen, um zu erkennen, ob eine Position auf einer Negativliste steht, die höheren Gebühren einplanen und ihre Mitarbeiter im neuen Online-Portal schulen. Experten für Einwanderungsrecht empfehlen Vorabprüfungen und wöchentliche Kontrollen der regionalen Bekanntmachungen, um unangenehme Überraschungen zu vermeiden.
Strategisch könnte die Abschaffung des Arbeitsmarkttests die Einstellung von Fachkräften in IT und Ingenieurwesen beschleunigen – sofern diese Berufe nicht geschützt sind. Gleichzeitig dürften die neuen Gebühren und strengeren Anforderungen die Nachfrage nach geringqualifizierten Arbeitskräften dämpfen.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Polen.Mehr von Polen
Alle anzeigen
Schock bei Arbeitserlaubnis: Polen vervierfacht Gebühr für „Oświadczenie“ und streicht Georgien von der Schnellverfahren-Liste
Urlaubswarnung: Ein- und Ausreisesystem könnte polnische Grenzen und Logistik in Großbritannien beeinträchtigen, so Logistics UK