
Bei einem Treffen mit globalen Luftfahrtführern in Hongkong am 9. Dezember präsentierte Mable Chan, Sekretärin für Verkehr und Logistik, einen ehrgeizigen Plan zur Vertiefung der Konnektivität der Stadt sowohl im konventionellen als auch im aufstrebenden Luftraum. Chan kündigte an, dass Hongkong in den letzten zwei Monaten bilaterale Luftverkehrsabkommen mit Chile, Argentinien, Ecuador, Peru, Kuba, Polen und Togo abgeschlossen hat, wodurch das Netzwerk der Sonderverwaltungsregion auf über 140 Fluggesellschaften mit mehr als 200 Zielen erweitert wurde.
Diese Abkommen sollen laut Chan „unsere Geschäfts- und Tourismussektoren im Rahmen der Belt-and-Road-Initiative unterstützen“ und erlauben den Fluggesellschaften, ab Sommer 2026 Frequenzen und Frachtkapazitäten zu erhöhen.
Chan hob zudem den Abschluss des Drei-Startbahn-Systems des Hongkonger Flughafens und die Erholung der Passagierzahlen auf 53 Millionen im Jahr 2024 hervor, wobei allein in den ersten zehn Monaten 2025 bereits 50 Millionen Passagiere abgefertigt wurden. Das Frachtaufkommen erreichte 4,1 Millionen Tonnen. Für globale Mobilitätsmanager bestätigen diese Zahlen, dass Hongkong seinen Status als Drehkreuz vor der Pandemie zurückerlangt hat und damit die für eine kosteneffiziente Einsatzplanung wichtige Streckendiversität und Sitzplatzverfügbarkeit wiederhergestellt ist.
Über die traditionelle Luftfahrt hinaus konzentrierte sich die Rede auf Hongkongs aufkommende „Niedrigflughöhenwirtschaft“. Der dreiphasige Fahrplan der Regierung umfasst einen im März gestarteten Regulierungs-Sandbox, der bereits Drohnenflüge für medizinische Versorgung über den Hafen und KI-gestützte Drohneninspektionen im Schienenverkehr ermöglicht hat. Vor zwei Wochen wurde eine komplexere „Sandbox X“ eröffnet, um schwerere Logistikdrohnen und sogar Passagier-eVTOLs zu testen; ein umfassendes Gesetzespaket wird bis Ende 2026 erwartet.
Chan positionierte Hongkong als zukünftigen regionalen Standardsetzer und verwies auf die Finanz- und Versicherungsexpertise der Stadt sowie ihre Nähe zum Produktionsstandort Guangdong. Die Regierung arbeitet aktiv mit ICAO und CANSO zusammen, um die Interoperabilität von unbemannten Verkehrsmanagementsystemen über Grenzen hinweg sicherzustellen – entscheidend für künftige grenzüberschreitende Drohnenkorridore in der Greater Bay Area.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter nach Hongkong verlagern, sind die Botschaften klar: Der konventionelle Luftverkehr wird weiter ausgebaut, und das regulatorische Umfeld für fortschrittliche Luftmobilität formt sich schnell. Eine frühzeitige Einbindung – etwa durch die Sicherung von Standortgenehmigungen für Drohnenlogistikversuche – könnte Pionieren einen strategischen Vorteil verschaffen.
Diese Abkommen sollen laut Chan „unsere Geschäfts- und Tourismussektoren im Rahmen der Belt-and-Road-Initiative unterstützen“ und erlauben den Fluggesellschaften, ab Sommer 2026 Frequenzen und Frachtkapazitäten zu erhöhen.
Chan hob zudem den Abschluss des Drei-Startbahn-Systems des Hongkonger Flughafens und die Erholung der Passagierzahlen auf 53 Millionen im Jahr 2024 hervor, wobei allein in den ersten zehn Monaten 2025 bereits 50 Millionen Passagiere abgefertigt wurden. Das Frachtaufkommen erreichte 4,1 Millionen Tonnen. Für globale Mobilitätsmanager bestätigen diese Zahlen, dass Hongkong seinen Status als Drehkreuz vor der Pandemie zurückerlangt hat und damit die für eine kosteneffiziente Einsatzplanung wichtige Streckendiversität und Sitzplatzverfügbarkeit wiederhergestellt ist.
Über die traditionelle Luftfahrt hinaus konzentrierte sich die Rede auf Hongkongs aufkommende „Niedrigflughöhenwirtschaft“. Der dreiphasige Fahrplan der Regierung umfasst einen im März gestarteten Regulierungs-Sandbox, der bereits Drohnenflüge für medizinische Versorgung über den Hafen und KI-gestützte Drohneninspektionen im Schienenverkehr ermöglicht hat. Vor zwei Wochen wurde eine komplexere „Sandbox X“ eröffnet, um schwerere Logistikdrohnen und sogar Passagier-eVTOLs zu testen; ein umfassendes Gesetzespaket wird bis Ende 2026 erwartet.
Chan positionierte Hongkong als zukünftigen regionalen Standardsetzer und verwies auf die Finanz- und Versicherungsexpertise der Stadt sowie ihre Nähe zum Produktionsstandort Guangdong. Die Regierung arbeitet aktiv mit ICAO und CANSO zusammen, um die Interoperabilität von unbemannten Verkehrsmanagementsystemen über Grenzen hinweg sicherzustellen – entscheidend für künftige grenzüberschreitende Drohnenkorridore in der Greater Bay Area.
Für Unternehmen, die Mitarbeiter nach Hongkong verlagern, sind die Botschaften klar: Der konventionelle Luftverkehr wird weiter ausgebaut, und das regulatorische Umfeld für fortschrittliche Luftmobilität formt sich schnell. Eine frühzeitige Einbindung – etwa durch die Sicherung von Standortgenehmigungen für Drohnenlogistikversuche – könnte Pionieren einen strategischen Vorteil verschaffen.
Quelle: HKSAR Government Press Release
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Hong Kong.Mehr von Hong Kong
Alle anzeigen
Hongkong stellt auf vollständig elektronische Visumanträge für Talent-, Arbeits- und Investitionsprogramme um
Hongkong übertrifft das Verkehrsaufkommen vor der Pandemie mit 45 Millionen Ankünften in den ersten 11 Monaten des Jahres 2025