
Schweres Wetter, Personalengpässe bei den Crews und daraus resultierende Einschränkungen der Flugsicherung führten am 13. Dezember zu 85 Flugausfällen und über 1.080 Verspätungen in ganz Europa. Tausende Passagiere saßen von Lissabon bis Zürich in den Terminals fest. Besonders betroffen waren die Flughäfen Paris-Charles-de-Gaulle und Paris-Orly, wo Air France, British Airways, easyJet und KLM zahlreiche Flüge streichen mussten.
Die Störungen trafen eines der verkehrsreichsten Wochenenden vor Weihnachten und verschärften den ohnehin schon durch die neuen biometrischen Grenzkontrollen in Frankreich entstandenen Druck. In Paris lag die durchschnittliche Verspätung bei über 70 Minuten, während Langstreckenflüge nach Nordamerika ohne einige Anschlussreisende starteten, die noch an der Passkontrolle warteten. Die Airlines beriefen sich bei wetterbedingten Ausfällen auf die EU261-Ausnahmeregelungen, räumten jedoch ein, dass die Probleme mit der Crew-Verfügbarkeit teilweise hausgemacht waren.
Firmenreisestellen stehen nun vor einer komplexen Herausforderung: Mitarbeiter umzubuchen, Hotelzimmer in der Nähe von CDG zu sichern, die bereits zu 92 % ausgelastet sind, und die Gültigkeit von Visa für Reisende zu gewährleisten, deren Schengen-Aufenthaltszeit im Rahmen des EES überwacht wird. Risikomanager weisen zudem darauf hin, dass viele Jahresreiseversicherungen die Entschädigung bei höherer Gewalt auf 150 € pro Tag begrenzen – deutlich weniger als die Kosten für eine kurzfristige Unterkunft in Paris.
Meteorologen sagen ab dem 15. Dezember eine Beruhigung des Wetters voraus, doch die Flugsicherungsbehörden warnen, dass sich die Verzögerungen durch aufeinanderfolgende ATC-Slot-Verschiebungen noch hinziehen könnten. Mobilitätsteams sollten daher flexible Reisepläne bevorzugen, frühmorgendliche Abflüge wählen, die weniger anfällig für Folgeverspätungen sind, und bei den Dienstleistern auf Gebührenbefreiungen für Umbuchungen drängen.
Die Störungen trafen eines der verkehrsreichsten Wochenenden vor Weihnachten und verschärften den ohnehin schon durch die neuen biometrischen Grenzkontrollen in Frankreich entstandenen Druck. In Paris lag die durchschnittliche Verspätung bei über 70 Minuten, während Langstreckenflüge nach Nordamerika ohne einige Anschlussreisende starteten, die noch an der Passkontrolle warteten. Die Airlines beriefen sich bei wetterbedingten Ausfällen auf die EU261-Ausnahmeregelungen, räumten jedoch ein, dass die Probleme mit der Crew-Verfügbarkeit teilweise hausgemacht waren.
Firmenreisestellen stehen nun vor einer komplexen Herausforderung: Mitarbeiter umzubuchen, Hotelzimmer in der Nähe von CDG zu sichern, die bereits zu 92 % ausgelastet sind, und die Gültigkeit von Visa für Reisende zu gewährleisten, deren Schengen-Aufenthaltszeit im Rahmen des EES überwacht wird. Risikomanager weisen zudem darauf hin, dass viele Jahresreiseversicherungen die Entschädigung bei höherer Gewalt auf 150 € pro Tag begrenzen – deutlich weniger als die Kosten für eine kurzfristige Unterkunft in Paris.
Meteorologen sagen ab dem 15. Dezember eine Beruhigung des Wetters voraus, doch die Flugsicherungsbehörden warnen, dass sich die Verzögerungen durch aufeinanderfolgende ATC-Slot-Verschiebungen noch hinziehen könnten. Mobilitätsteams sollten daher flexible Reisepläne bevorzugen, frühmorgendliche Abflüge wählen, die weniger anfällig für Folgeverspätungen sind, und bei den Dienstleistern auf Gebührenbefreiungen für Umbuchungen drängen.