
Ein Bundesgericht in Oregon hat am 15. Dezember 22 Bundesstaaten – 21 Staaten und den District of Columbia – eine einstweilige Verfügung erteilt, die die Frist für die Umsetzung neuer einwanderungsbezogener Einschränkungen bei den Leistungen des Supplemental Nutrition Assistance Program (SNAP) vom 1. November auf den 9. April verschiebt. Der US-Bezirksrichter Mustafa Kasubhai entschied, dass die Richtlinien des US-Landwirtschaftsministeriums (USDA) bestimmte rechtmäßige Daueraufenthaltsberechtigte, Asylberechtigte und Flüchtlinge unrechtmäßig von der Lebensmittelhilfe ausschließen könnten und dass den Bundesstaaten finanzielle Sanktionen drohen, wenn sie gezwungen würden, die Regeln vorzeitig durchzusetzen.
Die zugrundeliegenden Beschränkungen stammen aus einem Gesetz von 2020, das während der ersten Amtszeit von Präsident Trump unterzeichnet wurde, doch das USDA veröffentlichte detaillierte Anweisungen zur Einhaltung erst in diesem Sommer. Die Kläger argumentierten, die Behörde habe die Verwaltungsverfahren nicht ordnungsgemäß eingehalten und den Bundesstaaten widersprüchliche Erklärungen darüber gegeben, wer weiterhin anspruchsberechtigt sei. Die einstweilige Verfügung sichert den Status quo, während das Verfahren in der Sache weiterläuft.
Obwohl SNAP normalerweise nicht im Fokus von Fragen der Unternehmensmobilität steht, verdeutlicht die Entscheidung einen größeren Trend: Leistungsprogramme knüpfen die Anspruchsberechtigung zunehmend an den Einwanderungsstatus, was indirekt Druck auf Arbeitgeber ausübt, die entsandte Mitarbeiter und deren Familien unterstützen. Umzugsmanager, die mit ausländischen Staatsangehörigen arbeiten, die eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung erhalten, sollten genau beobachten, wie die staatlichen Behörden den Status „qualifizierter Ausländer“ bei der Gewährung von Zusatzleistungen wie Kinderbetreuungszuschüssen oder Medicaid auslegen.
Aus politischer Sicht unterstreicht das Urteil die Bereitschaft der Justiz, behördliche Auslegungen zu überprüfen, die gesetzliche Rechte von Einwanderern einschränken. Dies deutet darauf hin, dass ähnliche Klagen gegen bevorstehende Gebührenerhöhungen des Heimatschutzministeriums (DHS) oder Änderungen bei der Gültigkeit von USCIS-Dokumenten folgen könnten. Arbeitgeber mit Standorten in mehreren Bundesstaaten müssen daher eine Vielzahl von Fristen und Gerichtsbeschlüssen im Blick behalten, die den Zugang der Beschäftigten zu öffentlichen Leistungen beeinflussen und damit auch Kosten für Lebenshaltung und Härtezuschläge.
Nächste Schritte: Es wird erwartet, dass das USDA Berufung beim Ninth Circuit einlegt, könnte aber auch überarbeitete Richtlinien herausgeben. Arbeitgeber sollten die Frist am 9. April im Auge behalten, falls eine Budgetierung für staatliche Leistungen erforderlich wird.
Die zugrundeliegenden Beschränkungen stammen aus einem Gesetz von 2020, das während der ersten Amtszeit von Präsident Trump unterzeichnet wurde, doch das USDA veröffentlichte detaillierte Anweisungen zur Einhaltung erst in diesem Sommer. Die Kläger argumentierten, die Behörde habe die Verwaltungsverfahren nicht ordnungsgemäß eingehalten und den Bundesstaaten widersprüchliche Erklärungen darüber gegeben, wer weiterhin anspruchsberechtigt sei. Die einstweilige Verfügung sichert den Status quo, während das Verfahren in der Sache weiterläuft.
Obwohl SNAP normalerweise nicht im Fokus von Fragen der Unternehmensmobilität steht, verdeutlicht die Entscheidung einen größeren Trend: Leistungsprogramme knüpfen die Anspruchsberechtigung zunehmend an den Einwanderungsstatus, was indirekt Druck auf Arbeitgeber ausübt, die entsandte Mitarbeiter und deren Familien unterstützen. Umzugsmanager, die mit ausländischen Staatsangehörigen arbeiten, die eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung erhalten, sollten genau beobachten, wie die staatlichen Behörden den Status „qualifizierter Ausländer“ bei der Gewährung von Zusatzleistungen wie Kinderbetreuungszuschüssen oder Medicaid auslegen.
Aus politischer Sicht unterstreicht das Urteil die Bereitschaft der Justiz, behördliche Auslegungen zu überprüfen, die gesetzliche Rechte von Einwanderern einschränken. Dies deutet darauf hin, dass ähnliche Klagen gegen bevorstehende Gebührenerhöhungen des Heimatschutzministeriums (DHS) oder Änderungen bei der Gültigkeit von USCIS-Dokumenten folgen könnten. Arbeitgeber mit Standorten in mehreren Bundesstaaten müssen daher eine Vielzahl von Fristen und Gerichtsbeschlüssen im Blick behalten, die den Zugang der Beschäftigten zu öffentlichen Leistungen beeinflussen und damit auch Kosten für Lebenshaltung und Härtezuschläge.
Nächste Schritte: Es wird erwartet, dass das USDA Berufung beim Ninth Circuit einlegt, könnte aber auch überarbeitete Richtlinien herausgeben. Arbeitgeber sollten die Frist am 9. April im Auge behalten, falls eine Budgetierung für staatliche Leistungen erforderlich wird.
Quelle: Reuters