
Nur einen Tag nachdem das Heimatschutzministerium (DHS) bestätigt hatte, dass die Überprüfung von Social-Media-Profilen auf weitere Arbeitsvisakategorien ausgeweitet wird, begannen US-Konsulate in Indien und anderen stark frequentierten Standorten, Hunderte von H-1B- und H-4-Interviewtermine abzusagen und neu zu planen. Nach der am 15. Dezember in Kraft getretenen Richtlinie müssen Antragsteller ihre Social-Media-Profile vor dem Interview öffentlich zugänglich machen, damit Konsularbeamte Beiträge, Fotos und Kontakte überprüfen können. Das Außenministerium hat die Bearbeitungszeit pro Fall erhöht, was die tägliche Interviewkapazität in Mumbai und Hyderabad um bis zu 40 Prozent reduziert.
Arbeitgeber sehen sich nun mit monatelangen Verzögerungen zwischen der Genehmigung eines Antrags durch den US Citizenship and Immigration Services (USCIS) und der Visaerteilung konfrontiert, die für die Einstellung von Fachkräften erforderlich ist. IT-Dienstleister berichten, dass Termine im Dezember auf März 2026 verschoben wurden, was zu Projektverzögerungen und Vertragsstrafen mit US-Kunden führt. Einige Unternehmen schicken Kandidaten zu alternativen Standorten wie Singapur oder Bangkok, wo die Rückstände kürzer sind, was jedoch höhere Kosten und Risiken durch doppelte Bearbeitung mit sich bringt.
Dieser operative Schock zeigt, wie schnell politische Anpassungen das Mobilitätssystem beeinflussen können. Personalabteilungen müssen ihre Annahmen zu Arbeitsbeginn neu kalkulieren, während globale Reiseteams sich auf höhere Änderungsgebühren und Unterkunftskosten durch kurzfristige Reiseplanänderungen einstellen sollten. Einwanderungsberater empfehlen Antragstellern, alle Social-Media-Datenschutzeinstellungen außer der vom Konsulat geforderten öffentlichen Option zu aktivieren, um Überraschungen während des Interviews zu vermeiden, die eine 221(g)-Verwaltungsprüfung auslösen könnten.
Langfristig befürchtet die Wirtschaft, dass die USA im Wettbewerb um MINT-Fachkräfte an Attraktivität verlieren, wenn die Visaerteilung regelmäßig länger als 12 Monate dauert. Branchenverbände der Technologiebranche setzen sich für Premium-Bearbeitungslinien bei Konsulaten oder eine Rückkehr zur Visaerneuerung innerhalb der USA ein – Vorschläge, die im Regulierungsplan des Außenministeriums zwar diskutiert, aber nicht umgesetzt wurden.
Praktischer Tipp: Identifizieren Sie alternative Konsulate mit Kapazitäten, planen Sie Umzugskosten ein und etablieren Sie ein internes Prüfverfahren zur Kontrolle der Social-Media-Inhalte vor der Einreichung des DS-160-Formulars.
Arbeitgeber sehen sich nun mit monatelangen Verzögerungen zwischen der Genehmigung eines Antrags durch den US Citizenship and Immigration Services (USCIS) und der Visaerteilung konfrontiert, die für die Einstellung von Fachkräften erforderlich ist. IT-Dienstleister berichten, dass Termine im Dezember auf März 2026 verschoben wurden, was zu Projektverzögerungen und Vertragsstrafen mit US-Kunden führt. Einige Unternehmen schicken Kandidaten zu alternativen Standorten wie Singapur oder Bangkok, wo die Rückstände kürzer sind, was jedoch höhere Kosten und Risiken durch doppelte Bearbeitung mit sich bringt.
Dieser operative Schock zeigt, wie schnell politische Anpassungen das Mobilitätssystem beeinflussen können. Personalabteilungen müssen ihre Annahmen zu Arbeitsbeginn neu kalkulieren, während globale Reiseteams sich auf höhere Änderungsgebühren und Unterkunftskosten durch kurzfristige Reiseplanänderungen einstellen sollten. Einwanderungsberater empfehlen Antragstellern, alle Social-Media-Datenschutzeinstellungen außer der vom Konsulat geforderten öffentlichen Option zu aktivieren, um Überraschungen während des Interviews zu vermeiden, die eine 221(g)-Verwaltungsprüfung auslösen könnten.
Langfristig befürchtet die Wirtschaft, dass die USA im Wettbewerb um MINT-Fachkräfte an Attraktivität verlieren, wenn die Visaerteilung regelmäßig länger als 12 Monate dauert. Branchenverbände der Technologiebranche setzen sich für Premium-Bearbeitungslinien bei Konsulaten oder eine Rückkehr zur Visaerneuerung innerhalb der USA ein – Vorschläge, die im Regulierungsplan des Außenministeriums zwar diskutiert, aber nicht umgesetzt wurden.
Praktischer Tipp: Identifizieren Sie alternative Konsulate mit Kapazitäten, planen Sie Umzugskosten ein und etablieren Sie ein internes Prüfverfahren zur Kontrolle der Social-Media-Inhalte vor der Einreichung des DS-160-Formulars.
Quelle: VisaVerge