
Die chinesische Fluggesellschaft Air China hat bestätigt, dass sie ab dem 24. März 2026 tägliche Flüge von Peking nach Brüssel aufnehmen wird, gefolgt von dreimal wöchentlichen Verbindungen von Chengdu nach Brüssel ab dem 26. März. Damit tritt die Star-Alliance-Airline direkt in Konkurrenz zu Hainan Airlines, die seit 2018 den China-Belgien-Verkehr dominiert.
Mit den neuen Strecken steigt die Zahl der chinesischen Festlandstädte mit Direktverbindungen zur EU-Hauptstadt auf fünf. Es wird erwartet, dass die Besucherzahlen bis Ende 2026 wieder das Vorkrisenniveau erreichen. Auch belgische Exporteure aus den Bereichen Life Sciences und Frischwaren begrüßen den zusätzlichen Frachtraum im Frachtraum der Flugzeuge. Laut dem Flughafen Brüssel liegen die Ankünfte aus China derzeit noch 21 % unter dem Niveau von 2019.
Geschäftsreisende sollten sich auf aggressive Preiskämpfe einstellen: Analysten prognostizieren, dass die Economy-Rückflugtickets während der Einführungsphase unter 550 Euro fallen könnten. Air China plant den Einsatz von Boeing 787-9 mit 30 flach verstellbaren Business-Class-Sitzen und zielt damit auf den Verkehr von EU-Institutionen und Diplomaten ab. Hainan wird voraussichtlich mit attraktiven Paketangeboten für seine in Brüssel ansässigen Firmenkunden reagieren.
Die Wahl der Slots war entscheidend. Der flexible Slot-Pool und die effizienten Abfertigungsstandards des Flughafens Brüssel ermöglichten Air China die Sicherung von Tagesankünften, die Anschlussverbindungen zu anderen EU-Hauptstädten gewährleisten. Experten für Reisedokumente empfehlen chinesischen Delegationen eine frühzeitige Planung der Schengen-Visa, um Verzögerungen unter dem neuen EES-System zu vermeiden.
Mit den neuen Strecken steigt die Zahl der chinesischen Festlandstädte mit Direktverbindungen zur EU-Hauptstadt auf fünf. Es wird erwartet, dass die Besucherzahlen bis Ende 2026 wieder das Vorkrisenniveau erreichen. Auch belgische Exporteure aus den Bereichen Life Sciences und Frischwaren begrüßen den zusätzlichen Frachtraum im Frachtraum der Flugzeuge. Laut dem Flughafen Brüssel liegen die Ankünfte aus China derzeit noch 21 % unter dem Niveau von 2019.
Geschäftsreisende sollten sich auf aggressive Preiskämpfe einstellen: Analysten prognostizieren, dass die Economy-Rückflugtickets während der Einführungsphase unter 550 Euro fallen könnten. Air China plant den Einsatz von Boeing 787-9 mit 30 flach verstellbaren Business-Class-Sitzen und zielt damit auf den Verkehr von EU-Institutionen und Diplomaten ab. Hainan wird voraussichtlich mit attraktiven Paketangeboten für seine in Brüssel ansässigen Firmenkunden reagieren.
Die Wahl der Slots war entscheidend. Der flexible Slot-Pool und die effizienten Abfertigungsstandards des Flughafens Brüssel ermöglichten Air China die Sicherung von Tagesankünften, die Anschlussverbindungen zu anderen EU-Hauptstädten gewährleisten. Experten für Reisedokumente empfehlen chinesischen Delegationen eine frühzeitige Planung der Schengen-Visa, um Verzögerungen unter dem neuen EES-System zu vermeiden.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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