
Ein vorläufiger Bericht vom 22. Dezember 2025 bestätigt, dass der Aer Lingus Flug EI155 von London Heathrow am 13. Dezember eine harte Landung mit 3,3 G am Flughafen Dublin absolvierte. Dabei wurde das Flugzeug (Kennzeichen EI-XLT) so stark beschädigt, dass es bis zum Austausch des Fahrwerks außer Betrieb genommen werden musste. Die A321-200NX steht seit dem Vorfall am Boden, was die schmalrumpfige Flotte von Aer Lingus gerade in der Hochsaison vor Weihnachten verkleinert.
Die Technikteams schätzen, dass das Flugzeug mindestens zehn Tage nicht einsatzbereit sein wird, da die Ersatzteile von Airbus beschafft werden müssen. In der Zwischenzeit hat Aer Lingus eine SmartLynx A320 geleast, um die Flüge ab Heathrow abzudecken. Aufgrund von Slot-Beschränkungen starten einige Flüge jedoch zu weniger günstigen Zeiten. Geschäftsreisende und Pendler zwischen den Hauptstandorten in Dublin und London sollten daher mit Anpassungen im Flugplan oder einem Wechsel auf kleinere A320-Flugzeuge rechnen.
Die irische Luftfahrtbehörde sieht keine systemischen Sicherheitsmängel, wird jedoch die Verfahren für Landungen bei Seitenwind überprüfen. Zum Zeitpunkt der Landung wurden Böen von 25 Knoten (47 km/h) gemessen. Sollten die abschließenden Untersuchungen neue Pilotenschulungen erforderlich machen, könnten die Simulator-Kosten für Airlines 2026 steigen.
Auswirkungen auf die Mobilität: Reiseverantwortliche sollten die Genehmigungsprozesse in Buchungssystemen aktualisieren, um Änderungen bei der Flugzeugausstattung auf EI/BA-Codeshare-Flügen zu kennzeichnen und Reisende auf mögliche Unterschiede bei der Handgepäckgröße zwischen A321neo und Ersatzflugzeugen hinzuweisen.
Die Technikteams schätzen, dass das Flugzeug mindestens zehn Tage nicht einsatzbereit sein wird, da die Ersatzteile von Airbus beschafft werden müssen. In der Zwischenzeit hat Aer Lingus eine SmartLynx A320 geleast, um die Flüge ab Heathrow abzudecken. Aufgrund von Slot-Beschränkungen starten einige Flüge jedoch zu weniger günstigen Zeiten. Geschäftsreisende und Pendler zwischen den Hauptstandorten in Dublin und London sollten daher mit Anpassungen im Flugplan oder einem Wechsel auf kleinere A320-Flugzeuge rechnen.
Die irische Luftfahrtbehörde sieht keine systemischen Sicherheitsmängel, wird jedoch die Verfahren für Landungen bei Seitenwind überprüfen. Zum Zeitpunkt der Landung wurden Böen von 25 Knoten (47 km/h) gemessen. Sollten die abschließenden Untersuchungen neue Pilotenschulungen erforderlich machen, könnten die Simulator-Kosten für Airlines 2026 steigen.
Auswirkungen auf die Mobilität: Reiseverantwortliche sollten die Genehmigungsprozesse in Buchungssystemen aktualisieren, um Änderungen bei der Flugzeugausstattung auf EI/BA-Codeshare-Flügen zu kennzeichnen und Reisende auf mögliche Unterschiede bei der Handgepäckgröße zwischen A321neo und Ersatzflugzeugen hinzuweisen.
Quelle: The Aviation Herald