
Eurostar warnt am 26. Dezember in seinem Live-Verkehrsbericht vor weitreichenden Verspätungen und mehreren Zugausfällen im Hochgeschwindigkeitsnetz, wobei zahlreiche Meldungen auf betriebliche Probleme am Bahnhof Brüssel-Midi und im gesamten belgischen Schienennetz hinweisen. Die Züge 9043 und 9050 wurden komplett gestrichen, während Dutzende weitere Züge aufgrund technischer Störungen, Geschwindigkeitsbeschränkungen und nachweihnachtlicher Überlastung in Belgien, Frankreich und den Niederlanden Verspätungen anhäuften.
Obwohl die Störungen am Zweiten Weihnachtsfeiertag begannen, veröffentlichte Eurostar am 27. Dezember eine zusammenfassende Warnung, da die Verspätungen in den verkehrsreichen Rückreisetagen nach den Feiertagen weiter anhielten. Der Zeitpunkt könnte kaum ungünstiger sein: Der 26. und 27. Dezember sind traditionell Tage mit einem starken Anstieg an grenzüberschreitenden Geschäftsreisenden, die nach Weihnachtsmeetings zurückkehren, sowie an Expat-Familien, die zwischen London, Brüssel und Paris pendeln. Da Flugtickets in dieser Zeit knapp und teuer sind, blieb vielen Reisenden nichts anderes übrig, als die Zugverspätungen abzuwarten.
Reise-Risikoberater empfehlen multinationalen Unternehmen, an den Bahnhöfen Gare du Nord und St Pancras großzügigere Anschlusszeiten einzuplanen und die Eurostar-App in Echtzeit zu verfolgen. Nach EU-Passagierrechten haben Reisende bei Verspätungen von über 60 Minuten Anspruch auf Teilrückerstattungen, doch das Entschädigungsportal von Eurostar war Berichten zufolge innerhalb weniger Stunden nach der Warnung überlastet. Mobilitätsmanager erinnern daher die Mitarbeiter daran, Bordkarten und Screenshots von Verspätungsbenachrichtigungen aufzubewahren, um die Schadenregulierung zu erleichtern.
Der Vorfall verdeutlicht die weiterhin fragile Lage der belgischen Bahnverbindungen in der Post-Brexit-Ära: Viele Unternehmen hatten Kurzstreckenflüge zugunsten der Bahn gestrichen, um Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, mussten jedoch feststellen, dass Wartungsrückstände, Signalstörungen und Urlaubspläne den einzigen direkten Zug zwischen der EU-Hauptstadt und dem Vereinigten Königreich lahmlegen können. Einige Firmen genehmigen daher kurzfristig wieder Flüge oder setzen verstärkt auf Homeoffice als Notfalllösung.
Eurostar teilte mit, dass die nächtlichen Inspektionen abgeschlossen seien und ab dem Abend des 28. Dezember mit einem normalen Fahrplan gerechnet werde. Dennoch könnten sich Nachwirkungen in Form von Verspätungen ergeben, falls sich die Umläufe der Züge verzögern. Reisende, die in dieser Woche gebucht haben, werden dringend gebeten, sich für SMS-Updates anzumelden und – falls Anschlussflüge betroffen sind – frühere Abfahrten in Betracht zu ziehen.
Obwohl die Störungen am Zweiten Weihnachtsfeiertag begannen, veröffentlichte Eurostar am 27. Dezember eine zusammenfassende Warnung, da die Verspätungen in den verkehrsreichen Rückreisetagen nach den Feiertagen weiter anhielten. Der Zeitpunkt könnte kaum ungünstiger sein: Der 26. und 27. Dezember sind traditionell Tage mit einem starken Anstieg an grenzüberschreitenden Geschäftsreisenden, die nach Weihnachtsmeetings zurückkehren, sowie an Expat-Familien, die zwischen London, Brüssel und Paris pendeln. Da Flugtickets in dieser Zeit knapp und teuer sind, blieb vielen Reisenden nichts anderes übrig, als die Zugverspätungen abzuwarten.
Reise-Risikoberater empfehlen multinationalen Unternehmen, an den Bahnhöfen Gare du Nord und St Pancras großzügigere Anschlusszeiten einzuplanen und die Eurostar-App in Echtzeit zu verfolgen. Nach EU-Passagierrechten haben Reisende bei Verspätungen von über 60 Minuten Anspruch auf Teilrückerstattungen, doch das Entschädigungsportal von Eurostar war Berichten zufolge innerhalb weniger Stunden nach der Warnung überlastet. Mobilitätsmanager erinnern daher die Mitarbeiter daran, Bordkarten und Screenshots von Verspätungsbenachrichtigungen aufzubewahren, um die Schadenregulierung zu erleichtern.
Der Vorfall verdeutlicht die weiterhin fragile Lage der belgischen Bahnverbindungen in der Post-Brexit-Ära: Viele Unternehmen hatten Kurzstreckenflüge zugunsten der Bahn gestrichen, um Nachhaltigkeitsziele zu erreichen, mussten jedoch feststellen, dass Wartungsrückstände, Signalstörungen und Urlaubspläne den einzigen direkten Zug zwischen der EU-Hauptstadt und dem Vereinigten Königreich lahmlegen können. Einige Firmen genehmigen daher kurzfristig wieder Flüge oder setzen verstärkt auf Homeoffice als Notfalllösung.
Eurostar teilte mit, dass die nächtlichen Inspektionen abgeschlossen seien und ab dem Abend des 28. Dezember mit einem normalen Fahrplan gerechnet werde. Dennoch könnten sich Nachwirkungen in Form von Verspätungen ergeben, falls sich die Umläufe der Züge verzögern. Reisende, die in dieser Woche gebucht haben, werden dringend gebeten, sich für SMS-Updates anzumelden und – falls Anschlussflüge betroffen sind – frühere Abfahrten in Betracht zu ziehen.
Quelle: VisaHQ – Global Mobility News
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