
ITA Airways bestätigte am 29. Dezember 2025, dass sie ihren letzten Flug mit dem Airbus A330-200 am Silvesterabend durchführen wird – Flug AZ 615 von Boston nach Rom – und damit eine Ära des von Alitalia übernommenen Flugzeugtyps beendet. Branchenportale wie Airways Magazine und AirData News berichten, dass das Flugzeug bereits Anfang der Woche letzte Einsätze auf den Strecken nach Delhi und New York absolvierte, bevor es zum Abschiedsflug über den Atlantik startete.
Damit besteht die Langstreckenflotte von ITA künftig ausschließlich aus modernen Airbus A330-900neo und A350-900, die mit verbesserten Business-Class-Suiten, WLAN und geringerem Treibstoffverbrauch ausgestattet sind. Für Geschäftsreisende bedeutet das vor allem ein einheitliches Kabinenprodukt und eine höhere Zuverlässigkeit im Flugplan, da die älteren A330-200 überproportional oft technische Verspätungen verursachten.
Aus Sicht von Vielfliegerprogrammen erfordert der Rückzug der A330-200 eine Aktualisierung der Sitzpläne und der Logik für bevorzugte Sitzplätze in den Online-Buchungstools. Reiseeinkäufer sollten ihre Soft-Dollar-Ziele im Hinblick auf die Verfügbarkeit von Premium-Kabinen neu verhandeln und könnten feststellen, dass die für 2026 ausgehandelten Tarife die verbesserte Treibstoffeffizienz berücksichtigen. Frachtmanager sollten jedoch beachten, dass die Frachtraumkapazität im Frachtraum bei einigen Strecken bis zur Ankunft weiterer A330-900 Mitte 2026 um bis zu 10 % schrumpfen wird.
Die Flottenvereinfachung fügt sich zudem nahtlos in den Integrationsfahrplan der Lufthansa Group ein, die in diesem Jahr eine Minderheitsbeteiligung an ITA erworben hat. Die Codeshare-Verbindungen über Frankfurt und München werden voraussichtlich weiter ausgebaut, was die Anschlussmöglichkeiten für Reisende aus Italiens Wirtschaftszentren verändern könnte. Personalabteilungen, die Langstreckeneinsätze koordinieren, sollten ihre bevorzugten Carrier-Kommunikationen aktualisieren und Reisende daran erinnern, vor dem Boarding die aktualisierten Entertainment-Apps herunterzuladen.
Damit besteht die Langstreckenflotte von ITA künftig ausschließlich aus modernen Airbus A330-900neo und A350-900, die mit verbesserten Business-Class-Suiten, WLAN und geringerem Treibstoffverbrauch ausgestattet sind. Für Geschäftsreisende bedeutet das vor allem ein einheitliches Kabinenprodukt und eine höhere Zuverlässigkeit im Flugplan, da die älteren A330-200 überproportional oft technische Verspätungen verursachten.
Aus Sicht von Vielfliegerprogrammen erfordert der Rückzug der A330-200 eine Aktualisierung der Sitzpläne und der Logik für bevorzugte Sitzplätze in den Online-Buchungstools. Reiseeinkäufer sollten ihre Soft-Dollar-Ziele im Hinblick auf die Verfügbarkeit von Premium-Kabinen neu verhandeln und könnten feststellen, dass die für 2026 ausgehandelten Tarife die verbesserte Treibstoffeffizienz berücksichtigen. Frachtmanager sollten jedoch beachten, dass die Frachtraumkapazität im Frachtraum bei einigen Strecken bis zur Ankunft weiterer A330-900 Mitte 2026 um bis zu 10 % schrumpfen wird.
Die Flottenvereinfachung fügt sich zudem nahtlos in den Integrationsfahrplan der Lufthansa Group ein, die in diesem Jahr eine Minderheitsbeteiligung an ITA erworben hat. Die Codeshare-Verbindungen über Frankfurt und München werden voraussichtlich weiter ausgebaut, was die Anschlussmöglichkeiten für Reisende aus Italiens Wirtschaftszentren verändern könnte. Personalabteilungen, die Langstreckeneinsätze koordinieren, sollten ihre bevorzugten Carrier-Kommunikationen aktualisieren und Reisende daran erinnern, vor dem Boarding die aktualisierten Entertainment-Apps herunterzuladen.
Quelle: Airways Magazine
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