
Zum Auftakt des Weltwirtschaftsforums heute hat sich Davos zu einer der am strengsten kontrollierten Mobilitätszonen weltweit entwickelt. Die Live-Berichterstattung von Business Insider berichtet von täglich 5.000 eingesetzten Schweizer Soldaten, der Einrichtung des Luftraumsperrgebiets LS-R13 und der Stationierung von Flugabwehrsystemen rund um das Alpenresort. Teilnehmer müssen sich selbst zum Betreten privater Veranstaltungsorte auf der Promenade durch flughafenähnliche Scanner begeben, während Piloten, die in der Nähe von Davos fliegen, eine vorherige Genehmigung des Bundesamts für Zivilluftfahrt benötigen.
Die Sicherheitszone reicht weit über Graubünden hinaus. Der Flughafen Zürich, 150 Kilometer entfernt, leitet ankommende VIPs über spezielle Spuren, und der Flughafen Engadin hat bis zum 24. Januar besondere Slot- und Gewichtsbeschränkungen veröffentlicht. Drohnenpiloten, Gleitschirmflieger und sogar Modellflugzeug-Enthusiasten sind in einem Radius von 47 Kilometern umfassend verboten.
Für Firmenreisende ergeben sich daraus unmittelbare Folgen. Der Verkehr auf der Alpenautobahn A13 stockt bereits, da Konvois schwarzer SUVs winterliche Straßenverhältnisse und obligatorische Polizeikontrollen passieren müssen. Zugreisende sollten zwischen Landquart und Davos Dorf mit zusätzlichen 45 Minuten für stichprobenartige Ausweiskontrollen rechnen.
Die Veranstalter haben farblich codierte Sicherheitspässe ausgegeben, die an biometrische Fotos gebunden sind und Wochen im Voraus eingereicht werden müssen; Ersatzpässe vor Ort können bis zu vier Stunden dauern, weshalb Personalabteilungen verspätete Teilnehmer an eine Ersatz-ID erinnern sollten. Unter dem Druck der strengen Sicherheitsvorkehrungen entscheiden sich viele Unternehmen trotz hoher Preise für eine Unterkunft vor Ort, um tägliche Transfers von Klosters oder Chur zu vermeiden.
Auch die Sicherheitsmaßnahmen betreffen die Fracht: Kuriere, die Ausstellungsmaterial liefern, müssen den Inhalt 72 Stunden im Voraus deklarieren und die LKWs über einen einzigen Kontrollpunkt nahe dem Wolfgangpass leiten. Last-Minute-Lieferungen – insbesondere Werbegadgets mit Batterien – riskieren bei unvollständigen Unterlagen die Beschlagnahme.
Die Sicherheitszone reicht weit über Graubünden hinaus. Der Flughafen Zürich, 150 Kilometer entfernt, leitet ankommende VIPs über spezielle Spuren, und der Flughafen Engadin hat bis zum 24. Januar besondere Slot- und Gewichtsbeschränkungen veröffentlicht. Drohnenpiloten, Gleitschirmflieger und sogar Modellflugzeug-Enthusiasten sind in einem Radius von 47 Kilometern umfassend verboten.
Für Firmenreisende ergeben sich daraus unmittelbare Folgen. Der Verkehr auf der Alpenautobahn A13 stockt bereits, da Konvois schwarzer SUVs winterliche Straßenverhältnisse und obligatorische Polizeikontrollen passieren müssen. Zugreisende sollten zwischen Landquart und Davos Dorf mit zusätzlichen 45 Minuten für stichprobenartige Ausweiskontrollen rechnen.
Die Veranstalter haben farblich codierte Sicherheitspässe ausgegeben, die an biometrische Fotos gebunden sind und Wochen im Voraus eingereicht werden müssen; Ersatzpässe vor Ort können bis zu vier Stunden dauern, weshalb Personalabteilungen verspätete Teilnehmer an eine Ersatz-ID erinnern sollten. Unter dem Druck der strengen Sicherheitsvorkehrungen entscheiden sich viele Unternehmen trotz hoher Preise für eine Unterkunft vor Ort, um tägliche Transfers von Klosters oder Chur zu vermeiden.
Auch die Sicherheitsmaßnahmen betreffen die Fracht: Kuriere, die Ausstellungsmaterial liefern, müssen den Inhalt 72 Stunden im Voraus deklarieren und die LKWs über einen einzigen Kontrollpunkt nahe dem Wolfgangpass leiten. Last-Minute-Lieferungen – insbesondere Werbegadgets mit Batterien – riskieren bei unvollständigen Unterlagen die Beschlagnahme.
Quelle: Business Insider Live Blog