
Der Flughafen Zürich bestätigt, was viele Travel Manager bereits an ihren Spesenabrechnungen bemerkten: Der Geschäfts- und Freizeitreiseverkehr in die Schweiz ist nicht nur zurück, sondern wächst schneller als der europäische Durchschnitt. Laut am 17. Januar veröffentlichten Zahlen wurden 2025 insgesamt 32,6 Millionen Passagiere abgefertigt – 4,5 % mehr als 2024 und 1,1 Millionen über dem bisherigen Rekord von 2019.
Drei Faktoren trieben die Erholung voran. Erstens stieg die transatlantische Geschäftsnachfrage deutlich an, da Life-Science-, Private-Banking- und Tech-Multis ihre persönlichen Meetings intensivierten; SWISS, Delta und United reagierten darauf mit Kapazitätserweiterungen statt mit Preiserhöhungen. Zweitens sorgte die wiedergewonnene Attraktivität der Schweiz als exklusives Reiseziel dafür, dass Premium-Kabinen auch außerhalb der Montag-bis-Donnerstag-Geschäftszeiten gut gebucht waren, was die Auslastung stabilisierte. Drittens nahmen Golf- und asiatische Airlines ihre doppelt täglichen Verbindungen wieder auf und stellten so die während der Pandemie verlorene Ost-West-Konnektivität wieder her.
Für Mobilitätsmanager bedeuten diese Zahlen bessere Sitzplatzverfügbarkeiten und leicht gesunkene Durchschnittspreise auf wichtigen Langstreckenrouten. Reisebüros berichten, dass das Business-Class-Kontingent auf der Strecke Zürich–New York im Vergleich zum Vorjahr um 14 % gestiegen ist, während die Frühbucherpreise um 7 % gefallen sind. Die Kapazitätssteigerungen verringerten zudem den Bedarf an teuren Charterflügen auf Spezialrouten wie Zürich–Bangalore, wo Lufthansa im Dezember die Same-Day-Verbindung über München wieder aufnahm.
Die Infrastruktur gerät jedoch an ihre Grenzen. Die Flughafen Zürich AG hat den 700-Millionen-Franken-Umbau von Dock A beschleunigt und wird bis Juli acht neue CT-Sicherheitskontrollscanner installieren, um die Kontrollzeiten unter zehn Minuten zu halten. Personalabteilungen sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, bis zum Abschluss der Bauarbeiten Ende 2026 mehr Zeit einzuplanen. Eine direkte Bahnverbindung aus dem Limmattal-Korridor, die ein Jahr früher als geplant im Dezember 2026 eröffnet wird, soll Pendlern aus dem Westen Zürichs bis zu 12 Minuten Fahrzeit zum Flughafen ersparen.
Über die reinen Passagierzahlen hinaus festigt Zürich seine Position als profitabelster Standort der Lufthansa Group, was künftige Flotteninvestitionen wahrscheinlich verstärkt in die Schweiz lenken wird. Für Einsatzmanager, die komplexe Projektreisen koordinieren, bedeutet das in den nächsten zwei Jahren noch mehr Langstreckenoptionen und größere Flexibilität bei der Planung.
Drei Faktoren trieben die Erholung voran. Erstens stieg die transatlantische Geschäftsnachfrage deutlich an, da Life-Science-, Private-Banking- und Tech-Multis ihre persönlichen Meetings intensivierten; SWISS, Delta und United reagierten darauf mit Kapazitätserweiterungen statt mit Preiserhöhungen. Zweitens sorgte die wiedergewonnene Attraktivität der Schweiz als exklusives Reiseziel dafür, dass Premium-Kabinen auch außerhalb der Montag-bis-Donnerstag-Geschäftszeiten gut gebucht waren, was die Auslastung stabilisierte. Drittens nahmen Golf- und asiatische Airlines ihre doppelt täglichen Verbindungen wieder auf und stellten so die während der Pandemie verlorene Ost-West-Konnektivität wieder her.
Für Mobilitätsmanager bedeuten diese Zahlen bessere Sitzplatzverfügbarkeiten und leicht gesunkene Durchschnittspreise auf wichtigen Langstreckenrouten. Reisebüros berichten, dass das Business-Class-Kontingent auf der Strecke Zürich–New York im Vergleich zum Vorjahr um 14 % gestiegen ist, während die Frühbucherpreise um 7 % gefallen sind. Die Kapazitätssteigerungen verringerten zudem den Bedarf an teuren Charterflügen auf Spezialrouten wie Zürich–Bangalore, wo Lufthansa im Dezember die Same-Day-Verbindung über München wieder aufnahm.
Die Infrastruktur gerät jedoch an ihre Grenzen. Die Flughafen Zürich AG hat den 700-Millionen-Franken-Umbau von Dock A beschleunigt und wird bis Juli acht neue CT-Sicherheitskontrollscanner installieren, um die Kontrollzeiten unter zehn Minuten zu halten. Personalabteilungen sollten ihre Mitarbeiter darauf hinweisen, bis zum Abschluss der Bauarbeiten Ende 2026 mehr Zeit einzuplanen. Eine direkte Bahnverbindung aus dem Limmattal-Korridor, die ein Jahr früher als geplant im Dezember 2026 eröffnet wird, soll Pendlern aus dem Westen Zürichs bis zu 12 Minuten Fahrzeit zum Flughafen ersparen.
Über die reinen Passagierzahlen hinaus festigt Zürich seine Position als profitabelster Standort der Lufthansa Group, was künftige Flotteninvestitionen wahrscheinlich verstärkt in die Schweiz lenken wird. Für Einsatzmanager, die komplexe Projektreisen koordinieren, bedeutet das in den nächsten zwei Jahren noch mehr Langstreckenoptionen und größere Flexibilität bei der Planung.
Quelle: VisaHQ Global Mobility News
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