
Neue Zahlen, die am 23. Januar vom Außenministerium veröffentlicht wurden, zeigen deutliche regionale Unterschiede bei der Geschwindigkeit, mit der indische Staatsbürger einen Reisepass erhalten. Antragsteller in Goa und weiten Teilen Keralas bekamen ihre Pässe im Jahr 2025 innerhalb von vier bis fünf Arbeitstagen, während in Raipur, Chhattisgarh, Wartezeiten von bis zu 40 Tagen üblich waren.
Beamte führen die Unterschiede auf ungleichmäßige E-Governance-Einführungen im Rahmen des Passport Seva Programme 2.0 zurück. Bundesstaaten, die auf durchgehende Digitalisierung und biometrische Polizeiverifizierung setzten – wie Kerala, Goa und Teile Karnatakas – konnten Rückstände schnell abbauen, während Ämter, die noch auf manuelle Aktenbearbeitung angewiesen sind, stark zurückblieben.
Die Verzögerungen sind mehr als nur lästig. Geschäftsreisende, die kurzfristige Kundentermine verpassen, riskieren Vertragsstrafen, und Studierende können ihre Zulassungsplätze an ausländischen Universitäten verlieren. Einige Unternehmen berichten, dass sie pro Mitarbeiter eine „Tatkal“-Gebühr von 2.000 ₹ zahlen, um Anträge zu beschleunigen – Kosten, die sich bei rotierenden Projektteams im Ausland summieren.
Das Außenministerium kündigt an, bis Juli 2026 zusätzliche biometrische Geräte bereitzustellen und landesweit Echtzeit-Polizeidatenbanken zu integrieren. Dieser Schritt könnte die durchschnittliche Ausstellungszeit auf unter sieben Tage reduzieren. Bis dahin sollten Mobilitätsteams standortabhängige Bearbeitungszeiten in ihre Reiseplanung einbeziehen und, wenn möglich, Anträge über schneller arbeitende Passämter zentralisieren.
Beamte führen die Unterschiede auf ungleichmäßige E-Governance-Einführungen im Rahmen des Passport Seva Programme 2.0 zurück. Bundesstaaten, die auf durchgehende Digitalisierung und biometrische Polizeiverifizierung setzten – wie Kerala, Goa und Teile Karnatakas – konnten Rückstände schnell abbauen, während Ämter, die noch auf manuelle Aktenbearbeitung angewiesen sind, stark zurückblieben.
Die Verzögerungen sind mehr als nur lästig. Geschäftsreisende, die kurzfristige Kundentermine verpassen, riskieren Vertragsstrafen, und Studierende können ihre Zulassungsplätze an ausländischen Universitäten verlieren. Einige Unternehmen berichten, dass sie pro Mitarbeiter eine „Tatkal“-Gebühr von 2.000 ₹ zahlen, um Anträge zu beschleunigen – Kosten, die sich bei rotierenden Projektteams im Ausland summieren.
Das Außenministerium kündigt an, bis Juli 2026 zusätzliche biometrische Geräte bereitzustellen und landesweit Echtzeit-Polizeidatenbanken zu integrieren. Dieser Schritt könnte die durchschnittliche Ausstellungszeit auf unter sieben Tage reduzieren. Bis dahin sollten Mobilitätsteams standortabhängige Bearbeitungszeiten in ihre Reiseplanung einbeziehen und, wenn möglich, Anträge über schneller arbeitende Passämter zentralisieren.
Quelle: The Times of India