
Ein brutaler arktischer Kaltfront ließ die Temperaturen am 26. Januar 2026 in Zentralpolen auf –22 °C absinken, was den Flughafen Warschau Chopin zwang, die Start- und Landebahnkapazitäten zu drosseln und europaweit zu stundenlangen Verspätungen im Geschäftsreisennetz führte. Laut dem Passagierrechte-Spezialisten AirHelp konnte die einzige betriebsbereite Startbahn (die parallele Bahn ist wegen Beleuchtungsarbeiten geschlossen) kaum die Hälfte der üblichen Kapazität bewältigen, da die Enteisungsteams kaum hinterherkamen.
Die nationale Fluggesellschaft LOT sagte vorsorglich neun Inlandsflüge ab und verzögerte 18 inner-europäische Verbindungen, während Wizz Air und Ryanair vor rollierenden dreistündigen Verzögerungen warnten. Die Bahnunternehmen verzeichneten einen Anstieg kurzfristiger Buchungen in der ersten Klasse, da multinationale Unternehmen ihre Führungskräfte nach Berlin und Krakau umleiteten. Spediteure meldeten temperaturkritische Pharmazeutika und Autoteile, die in Frachtraum-Lagern festsaßen, was die Auswirkungen auf die Lieferketten verdeutlicht, wenn Polens verkehrsreichster Flughafen ins Stocken gerät.
Nach EU-Verordnung 261 sind Fluggesellschaften bei wetterbedingten Störungen nicht zu finanziellen Entschädigungen verpflichtet, müssen jedoch Verpflegung, Erfrischungen und – bei Übernachtverspätungen – Hotelunterkünfte bereitstellen. Mobilitätsmanager werden daher dringend empfohlen, Lieferantenverträge zu prüfen, um sicherzustellen, dass die Fluggesellschaften ihre Betreuungsverpflichtungen erfüllen, insbesondere für Entsandte ohne lokale Sprachkenntnisse.
Da die Minusgrade voraussichtlich anhalten, sollten Arbeitgeber Reisenden raten, großzügige Zeitpuffer einzuplanen, die Live-Status-App des Flughafens zu nutzen und Bordkarten für mögliche spätere Entschädigungsansprüche aufzubewahren. Remote-First-Meeting-Strategien und flexible Bahntickets bleiben bewährte Maßnahmen während der winterlichen Spitzenzeiten in Polen.
Die nationale Fluggesellschaft LOT sagte vorsorglich neun Inlandsflüge ab und verzögerte 18 inner-europäische Verbindungen, während Wizz Air und Ryanair vor rollierenden dreistündigen Verzögerungen warnten. Die Bahnunternehmen verzeichneten einen Anstieg kurzfristiger Buchungen in der ersten Klasse, da multinationale Unternehmen ihre Führungskräfte nach Berlin und Krakau umleiteten. Spediteure meldeten temperaturkritische Pharmazeutika und Autoteile, die in Frachtraum-Lagern festsaßen, was die Auswirkungen auf die Lieferketten verdeutlicht, wenn Polens verkehrsreichster Flughafen ins Stocken gerät.
Nach EU-Verordnung 261 sind Fluggesellschaften bei wetterbedingten Störungen nicht zu finanziellen Entschädigungen verpflichtet, müssen jedoch Verpflegung, Erfrischungen und – bei Übernachtverspätungen – Hotelunterkünfte bereitstellen. Mobilitätsmanager werden daher dringend empfohlen, Lieferantenverträge zu prüfen, um sicherzustellen, dass die Fluggesellschaften ihre Betreuungsverpflichtungen erfüllen, insbesondere für Entsandte ohne lokale Sprachkenntnisse.
Da die Minusgrade voraussichtlich anhalten, sollten Arbeitgeber Reisenden raten, großzügige Zeitpuffer einzuplanen, die Live-Status-App des Flughafens zu nutzen und Bordkarten für mögliche spätere Entschädigungsansprüche aufzubewahren. Remote-First-Meeting-Strategien und flexible Bahntickets bleiben bewährte Maßnahmen während der winterlichen Spitzenzeiten in Polen.
Quelle: AirHelp