
Das Innenministerium hat eine Untersuchung eingeleitet, nachdem die Times weitverbreiteten Missbrauch des Skilled-Worker-Systems aufgedeckt hatte. Dies führte zu einer Stellungnahme, die am 27. Januar 2026 von AOL News veröffentlicht wurde. Reporter, die sich als Migranten ausgaben, fanden 26 „Visa-Agenten“, die bereit waren, Beschäftigungsnachweise und Sponsorship-Zertifikate gegen Gebühren von bis zu 13.000 Pfund zu fälschen, um Kunden den Erwerb oder die Verlängerung von UK-Visa ohne echte Arbeitsstellen zu ermöglichen.
Laut dem Enthüllungsbericht wurden mehr als 250 fragwürdige Certificates of Sponsorship (CoS) ausgestellt, einige davon mit Scheinfirmen in Verbindung stehend. Die Machenschaften scheinen Sponsoren mit ruhenden Lizenzen auszunutzen oder sich über zwielichtige HR-Vermittler in legitime Unternehmen einzuschleusen. Behörden kündigen an, dass bei nachgewiesenem Betrug straf- und zivilrechtliche Konsequenzen folgen werden, und Compliance-Prüfungen bei betroffenen Sponsoren bereits begonnen haben.
Der Skandal erhöht den Druck auf das Sponsorship Management System, das die Regierung eigentlich durch die inzwischen aufgegebene Plattform „Sponsor UK“ ersetzen wollte. Compliance-Experten rechnen mit einer Zunahme unangekündigter Kontrollen und einer strengeren Überwachung ruhender Lizenzen. Arbeitgeber werden dazu angehalten, interne Kontrollmechanismen zu überprüfen, sicherzustellen, dass ausgeschriebene Stellen den SOC-Codes entsprechen, und eine lückenlose Dokumentation des Onboardings zu führen.
Für Führungskräfte im Bereich globale Mobilität ist das Reputationsrisiko ebenso gravierend wie die rechtlichen Folgen: Eine entziehene Lizenz kann alle internationalen Einstellungen stoppen. Multinationale Unternehmen sollten daher Drittanbieter-Recruiter prüfen, Aufgaben zwischen HR- und Rechtsabteilungen klar trennen und Echtzeit-Register der CoS führen, um Unregelmäßigkeiten schnell zu erkennen.
Laut dem Enthüllungsbericht wurden mehr als 250 fragwürdige Certificates of Sponsorship (CoS) ausgestellt, einige davon mit Scheinfirmen in Verbindung stehend. Die Machenschaften scheinen Sponsoren mit ruhenden Lizenzen auszunutzen oder sich über zwielichtige HR-Vermittler in legitime Unternehmen einzuschleusen. Behörden kündigen an, dass bei nachgewiesenem Betrug straf- und zivilrechtliche Konsequenzen folgen werden, und Compliance-Prüfungen bei betroffenen Sponsoren bereits begonnen haben.
Der Skandal erhöht den Druck auf das Sponsorship Management System, das die Regierung eigentlich durch die inzwischen aufgegebene Plattform „Sponsor UK“ ersetzen wollte. Compliance-Experten rechnen mit einer Zunahme unangekündigter Kontrollen und einer strengeren Überwachung ruhender Lizenzen. Arbeitgeber werden dazu angehalten, interne Kontrollmechanismen zu überprüfen, sicherzustellen, dass ausgeschriebene Stellen den SOC-Codes entsprechen, und eine lückenlose Dokumentation des Onboardings zu führen.
Für Führungskräfte im Bereich globale Mobilität ist das Reputationsrisiko ebenso gravierend wie die rechtlichen Folgen: Eine entziehene Lizenz kann alle internationalen Einstellungen stoppen. Multinationale Unternehmen sollten daher Drittanbieter-Recruiter prüfen, Aufgaben zwischen HR- und Rechtsabteilungen klar trennen und Echtzeit-Register der CoS führen, um Unregelmäßigkeiten schnell zu erkennen.
Quelle: AOL News / Press Association