
Anlässlich des europäischen „112-Tags“ am 11. Februar 2026 haben die belgische Notfalldirektion und die Feuerwehr Brüssel eine neue Smartphone-App vorgestellt, mit der Einwohner und Besucher den Notruf 112 per Chat kontaktieren, ihre GPS-Position in Echtzeit teilen und medizinische Daten speichern können. Euronews berichtet, dass die App derzeit nur etwa 5 % der jährlich 2,5 Millionen Notrufe in Belgien abwickelt, die Behörden jedoch durch eine landesweite Werbekampagne die Nutzung deutlich steigern wollen.
Für internationale Entsandte, Touristen und Grenzgänger ist die Geo-Lokalisierungsfunktion ein großer Fortschritt: Anrufer, die Schwierigkeiten mit Französisch, Niederländisch oder Deutsch haben, können einen Textchat starten, automatisch ihren Standort übermitteln und Allergien oder chronische Erkrankungen aus ihrem Profil weitergeben – besonders wichtig in dicht besiedelten Stadtgebieten oder mehrsprachigen Arbeitsumgebungen. Das System ist vollständig mit dem EU-Roaming kompatibel, sodass eine ausländische SIM-Karte aus einem anderen Mitgliedstaat auch in Belgien die Standortübermittlung auslösen kann.
Arbeitgeber mit Fürsorgepflicht werden ermutigt, die App in Sicherheitseinweisungen für Dienstreisen einzubinden und entsandte Mitarbeiter vor Antritt zum Download zu verpflichten. Die Feuerwehr betont, dass die Leitstelle aus der Ferne einen Alarm auf dem Gerät auslösen kann, um einen bewusstlosen Anrufer zu orten – eine Funktion, die von Fürsprechern für Alleinarbeitende begrüßt wird.
Belgien reiht sich damit in Länder wie Frankreich und Spanien ein, die in den letzten Jahren digitale 112-Lösungen eingeführt haben; die EU-Regulierungsbehörden planen, bis 2027 fortschrittliche mobile Ortungsdienste EU-weit verbindlich zu machen. Mobilitätsmanager sollten prüfen, ob lokale SIM-Karten oder unternehmensseitige MDM-Einstellungen die App-Berechtigungen beeinträchtigen, und sicherstellen, dass Expatriates wissen, dass der herkömmliche Sprachanruf für lebensbedrohliche Notfälle weiterhin verfügbar ist.
Für internationale Entsandte, Touristen und Grenzgänger ist die Geo-Lokalisierungsfunktion ein großer Fortschritt: Anrufer, die Schwierigkeiten mit Französisch, Niederländisch oder Deutsch haben, können einen Textchat starten, automatisch ihren Standort übermitteln und Allergien oder chronische Erkrankungen aus ihrem Profil weitergeben – besonders wichtig in dicht besiedelten Stadtgebieten oder mehrsprachigen Arbeitsumgebungen. Das System ist vollständig mit dem EU-Roaming kompatibel, sodass eine ausländische SIM-Karte aus einem anderen Mitgliedstaat auch in Belgien die Standortübermittlung auslösen kann.
Arbeitgeber mit Fürsorgepflicht werden ermutigt, die App in Sicherheitseinweisungen für Dienstreisen einzubinden und entsandte Mitarbeiter vor Antritt zum Download zu verpflichten. Die Feuerwehr betont, dass die Leitstelle aus der Ferne einen Alarm auf dem Gerät auslösen kann, um einen bewusstlosen Anrufer zu orten – eine Funktion, die von Fürsprechern für Alleinarbeitende begrüßt wird.
Belgien reiht sich damit in Länder wie Frankreich und Spanien ein, die in den letzten Jahren digitale 112-Lösungen eingeführt haben; die EU-Regulierungsbehörden planen, bis 2027 fortschrittliche mobile Ortungsdienste EU-weit verbindlich zu machen. Mobilitätsmanager sollten prüfen, ob lokale SIM-Karten oder unternehmensseitige MDM-Einstellungen die App-Berechtigungen beeinträchtigen, und sicherstellen, dass Expatriates wissen, dass der herkömmliche Sprachanruf für lebensbedrohliche Notfälle weiterhin verfügbar ist.
Quelle: Euronews
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