
Bei einer spektakulären Frühlingsfest-Aktion am 17. Februar erleuchtete Air China die Megabildschirme am New Yorker Times Square mit einer animierten Kampagne zum Jahr des Pferdes. Die Fluggesellschaft betont damit ihr Engagement, „Kulturen und Wirtschaften zu verbinden“, während sie ihr Langstreckennetz wieder aufbaut.
Air China bedient derzeit 24 wöchentliche Flüge in die USA – zwar noch unter dem Höchststand von 50 Flügen im Jahr 2019, aber doppelt so viele wie im Vorjahr. Die Marketingoffensive fällt mit dem Antrag bei der US-Verkehrsbehörde auf zusätzliche Slots am JFK- und SFO-Flughafen in diesem Sommer zusammen, was von Reiseverantwortlichen begrüßt wird, die sich mehr Sitzplatzkapazitäten und Wettbewerb bei den Preisen auf der Transpazifik-Strecke wünschen.
Neben der Markenpräsenz richtete sich die Times-Square-Aktion gezielt an die chinesische Diaspora in den USA sowie an amerikanische Unternehmen, die wieder vermehrt Geschäftsreisen zum Festland China planen. Laut Air China liegen die Buchungen für Firmenverträge im März und April bereits 38 % über dem gleichen Zeitraum 2025, angeführt von Einkäufern aus den Bereichen Technologie und Bekleidung, die Messen in Shenzhen und Chengdu besuchen.
Mobilitätsverantwortliche sollten zudem beachten, dass Air China den vereinfachten „Phoenix Multi-City Pass“ eingeführt hat, der 30-tägige Stopover in bis zu drei chinesischen Drehkreuzen – Peking, Chengdu und Chongqing – ohne Umbuchungsgebühren ermöglicht und damit mit Chinas umfassender Visafrei-Transitregelung harmoniert. Dieses Produkt könnte für Führungskräfte, die Werksbesuche in den Binnenprovinzen koordinieren, zu einem kosteneffizienten Instrument werden.
Obwohl die Kampagne vor allem der Markenbildung dient, ist sie ein deutliches Zeichen dafür, dass große chinesische Airlines auf internationalen Strecken wieder aggressiv konkurrieren und damit die Optionen für Einsatzmanager und Reiseeinkäufer bei der Planung der Budgets für 2026 erweitern.
Air China bedient derzeit 24 wöchentliche Flüge in die USA – zwar noch unter dem Höchststand von 50 Flügen im Jahr 2019, aber doppelt so viele wie im Vorjahr. Die Marketingoffensive fällt mit dem Antrag bei der US-Verkehrsbehörde auf zusätzliche Slots am JFK- und SFO-Flughafen in diesem Sommer zusammen, was von Reiseverantwortlichen begrüßt wird, die sich mehr Sitzplatzkapazitäten und Wettbewerb bei den Preisen auf der Transpazifik-Strecke wünschen.
Neben der Markenpräsenz richtete sich die Times-Square-Aktion gezielt an die chinesische Diaspora in den USA sowie an amerikanische Unternehmen, die wieder vermehrt Geschäftsreisen zum Festland China planen. Laut Air China liegen die Buchungen für Firmenverträge im März und April bereits 38 % über dem gleichen Zeitraum 2025, angeführt von Einkäufern aus den Bereichen Technologie und Bekleidung, die Messen in Shenzhen und Chengdu besuchen.
Mobilitätsverantwortliche sollten zudem beachten, dass Air China den vereinfachten „Phoenix Multi-City Pass“ eingeführt hat, der 30-tägige Stopover in bis zu drei chinesischen Drehkreuzen – Peking, Chengdu und Chongqing – ohne Umbuchungsgebühren ermöglicht und damit mit Chinas umfassender Visafrei-Transitregelung harmoniert. Dieses Produkt könnte für Führungskräfte, die Werksbesuche in den Binnenprovinzen koordinieren, zu einem kosteneffizienten Instrument werden.
Obwohl die Kampagne vor allem der Markenbildung dient, ist sie ein deutliches Zeichen dafür, dass große chinesische Airlines auf internationalen Strecken wieder aggressiv konkurrieren und damit die Optionen für Einsatzmanager und Reiseeinkäufer bei der Planung der Budgets für 2026 erweitern.
Quelle: PR Newswire