
Am 4. März 2026 bestätigte der polnische Flughafenbetreiber PPL Pläne, bis zu 320 Millionen Euro in den Flughafen Warschau Chopin zu investieren. Geplant sind Erweiterungen der Terminalflächen, moderne Gepäcksysteme und neue Flugzeugpositionen. Ziel des Projekts ist es, die Kapazität von 24 Millionen auf etwa 30 Millionen Passagiere pro Jahr zwischen 2027 und 2029 zu erhöhen, um eine Überlastung zu vermeiden, während der neue Central Communications Port (CPK) nahe Baranów als grünes Feld entsteht.
Die Entscheidung folgt auf einen Rekord von 22 Millionen abgefertigten Passagieren im Jahr 2025 und reagiert auf den zunehmenden Druck von Fluggesellschaften und Geschäftsreisenden, die bereits während der Spitzenzeiten mit Slot-Engpässen zu kämpfen haben. Im nächsten Monat wird eine Ausschreibung für Design-Build-Verträge gestartet, die Bauarbeiten sollen nach der UEFA Euro 2028 beginnen, um Störungen zu minimieren.
Verbände der Geschäftsreisenden begrüßten den Schritt und betonten, dass Vielflieger bis zur Inbetriebnahme des CPK im Jahr 2032 auf das umfangreiche Netzwerk des Chopin-Flughafens mit über 150 Zielen und als Star Alliance-Drehkreuz angewiesen sind. Kritiker hingegen bemängeln, dass Investitionen in einen Flughafen, der langfristig verkleinert werden soll, Ressourcen von dringend benötigten Bahnverbindungen zum CPK und zu regionalen Flughäfen abziehen.
PPL verteidigt das „Brücken“-Konzept und verweist auf gesetzliche Verpflichtungen zur Gewährleistung von Sicherheits- und Servicestandards. Neue Vorfelder und doppelte Rollwege werden zudem größere Großraumflugzeuge aufnehmen können, was das Wachstum der Langstreckenflotte von LOT unterstützt und weitere Fluggesellschaften aus dem Golf- und asiatischen Raum anzieht.
Für Mobilitätsmanager ist die Botschaft klar: Ab 2027 sind terminalbedingte Bauanpassungen zu erwarten, gleichzeitig wird das Flugangebot erweitert und Slot-Verzögerungen werden nach Abschluss des Projekts abnehmen.
Die Entscheidung folgt auf einen Rekord von 22 Millionen abgefertigten Passagieren im Jahr 2025 und reagiert auf den zunehmenden Druck von Fluggesellschaften und Geschäftsreisenden, die bereits während der Spitzenzeiten mit Slot-Engpässen zu kämpfen haben. Im nächsten Monat wird eine Ausschreibung für Design-Build-Verträge gestartet, die Bauarbeiten sollen nach der UEFA Euro 2028 beginnen, um Störungen zu minimieren.
Verbände der Geschäftsreisenden begrüßten den Schritt und betonten, dass Vielflieger bis zur Inbetriebnahme des CPK im Jahr 2032 auf das umfangreiche Netzwerk des Chopin-Flughafens mit über 150 Zielen und als Star Alliance-Drehkreuz angewiesen sind. Kritiker hingegen bemängeln, dass Investitionen in einen Flughafen, der langfristig verkleinert werden soll, Ressourcen von dringend benötigten Bahnverbindungen zum CPK und zu regionalen Flughäfen abziehen.
PPL verteidigt das „Brücken“-Konzept und verweist auf gesetzliche Verpflichtungen zur Gewährleistung von Sicherheits- und Servicestandards. Neue Vorfelder und doppelte Rollwege werden zudem größere Großraumflugzeuge aufnehmen können, was das Wachstum der Langstreckenflotte von LOT unterstützt und weitere Fluggesellschaften aus dem Golf- und asiatischen Raum anzieht.
Für Mobilitätsmanager ist die Botschaft klar: Ab 2027 sind terminalbedingte Bauanpassungen zu erwarten, gleichzeitig wird das Flugangebot erweitert und Slot-Verzögerungen werden nach Abschluss des Projekts abnehmen.