
Die operativen Auswirkungen der 333 Flugausfälle und 2.396 Verspätungen am 9. März setzten sich am 10. März fort und führten weiterhin zu erheblichen Störungen im europäischen Luftverkehr. Am Flughafen Paris-Charles-de-Gaulle (CDG) wird nach wie vor ein Rückstau von umgeleiteten Flugzeugen und fehlplatzierten Crews abgearbeitet. Laut Daten von AirHelp, die am 10. März aktualisiert wurden, reduzierten Kurzstreckenfluggesellschaften ihre Frequenzen in Spitzenzeiten, um den Flugplan wieder stabil zu gestalten, während Langstreckenanbieter durch selektive Streichung von Zubringerflügen ihre interkontinentalen Verbindungen schützten. Air France strich am CDG sechs Inlandsverbindungen, darunter die Shuttles nach Bordeaux und Marseille, um Crews für transatlantische Flüge freizustellen.
Geschäftsreisende mussten mit durchschnittlichen Verspätungen von 57 Minuten rechnen, was bei einigen Verbindungen die Mindestumsteigezeit von zwei Stunden für die US-Zollvorabkontrolle im Terminal 2E überschritt. Bodenverkehrsgewerkschaften warnten, dass verlängerte Schichten zur Bewältigung der Passagierumsetzungen die gesetzliche Wochenarbeitszeit von 48 Stunden in Frankreich überschreiten könnten, sofern kein zusätzliches Personal eingesetzt wird. Wetterbedingte Flugverkehrsbeschränkungen im Vereinigten Königreich sowie Umleitungen wegen Konfliktzonen im Nahen Osten verschärften die Lage zusätzlich.
Da viele Airlines dynamische Umbuchungen vornahmen, wurden einige französische Passagiere unfreiwillig über Madrid oder Zürich umgeleitet – Routen, die zusätzliche Kontrollen beim Schengen-Eintritt auslösen und die 90/180-Tage-Regel für Vielreisende beeinflussen können. Reise-Risikoberater empfehlen daher, digitale Bordkarten aufzubewahren und zu prüfen, ob ungeplante Transitaufenthalte in Drittstaaten Visabestimmungen beeinflussen. Mitarbeiter, die im Rahmen von Inlandsentsendungen nach Frankreich auf lokale Verträge wechseln, wurden darauf hingewiesen, dass sich verzögerte Arbeitsbeginnzeiten auf Gehaltsabrechnung und Sozialversicherung auswirken können, wenn der Mitarbeiter steuerlich weiterhin im Ausland gemeldet ist.
Die Flughäfen rechnen damit, dass die Restverspätungen bis zum 12. März abklingen. Branchenanalysten von CAPA warnen jedoch, dass der überfüllte europäische Frühlingsflugplan kaum Spielraum für die Erholung von Störungen lässt. Mobilitätsmanager sollten daher größere Umsteigezeiten einplanen und gegebenenfalls eine Anreise am Vortag für zeitkritische Termine in Betracht ziehen.
Geschäftsreisende mussten mit durchschnittlichen Verspätungen von 57 Minuten rechnen, was bei einigen Verbindungen die Mindestumsteigezeit von zwei Stunden für die US-Zollvorabkontrolle im Terminal 2E überschritt. Bodenverkehrsgewerkschaften warnten, dass verlängerte Schichten zur Bewältigung der Passagierumsetzungen die gesetzliche Wochenarbeitszeit von 48 Stunden in Frankreich überschreiten könnten, sofern kein zusätzliches Personal eingesetzt wird. Wetterbedingte Flugverkehrsbeschränkungen im Vereinigten Königreich sowie Umleitungen wegen Konfliktzonen im Nahen Osten verschärften die Lage zusätzlich.
Da viele Airlines dynamische Umbuchungen vornahmen, wurden einige französische Passagiere unfreiwillig über Madrid oder Zürich umgeleitet – Routen, die zusätzliche Kontrollen beim Schengen-Eintritt auslösen und die 90/180-Tage-Regel für Vielreisende beeinflussen können. Reise-Risikoberater empfehlen daher, digitale Bordkarten aufzubewahren und zu prüfen, ob ungeplante Transitaufenthalte in Drittstaaten Visabestimmungen beeinflussen. Mitarbeiter, die im Rahmen von Inlandsentsendungen nach Frankreich auf lokale Verträge wechseln, wurden darauf hingewiesen, dass sich verzögerte Arbeitsbeginnzeiten auf Gehaltsabrechnung und Sozialversicherung auswirken können, wenn der Mitarbeiter steuerlich weiterhin im Ausland gemeldet ist.
Die Flughäfen rechnen damit, dass die Restverspätungen bis zum 12. März abklingen. Branchenanalysten von CAPA warnen jedoch, dass der überfüllte europäische Frühlingsflugplan kaum Spielraum für die Erholung von Störungen lässt. Mobilitätsmanager sollten daher größere Umsteigezeiten einplanen und gegebenenfalls eine Anreise am Vortag für zeitkritische Termine in Betracht ziehen.
Quelle: AirHelp
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