
Stunden vor Präsident Trumps Anordnung zur Bezahlung des TSA-Personals torpedierten konservative Abgeordnete im Repräsentantenhaus einen vom Senat vermittelten Kompromiss, der die Finanzierung der meisten Bereiche des Heimatschutzministeriums (DHS) bis September gesichert hätte und gleichzeitig die heikelsten Debatten zur Einwanderungskontrolle verschoben hätte. Sprecher Mike Johnson lehnte den Vorschlag ab, nachdem Hardliner gewarnt hatten, dass das Entfernen der Mittel für Immigration and Customs Enforcement (ICE) aus dem Paket einer „Entziehung der Grenzsicherheit“ gleichkäme. Der Zusammenbruch lässt das DHS – mit Ausnahme von ICE, dessen Budget bereits im Vorjahr vorfinanziert wurde – nun in der sechsten Woche ohne gültige Haushaltsbewilligung dastehen.
Programme im Mobilitätssektor spüren die Auswirkungen: 1) U.S. Customs and Border Protection hat Überstunden für Global Entry-Anmeldezentren eingefroren, was zu Verzögerungen bei Interviews an 30 Flughäfen führt; 2) die Cybersecurity and Infrastructure Security Agency hat die Überprüfung neuer Registered Traveler-Kioske ausgesetzt; und 3) das Außenministerium warnt, dass anhaltende Shutdown-Bedingungen dazu führen könnten, dass konsularische Mitarbeiter von der Visa-Bearbeitung an stark frequentierten Grenzübergängen abgezogen werden müssen.
Unternehmensanwälte für Einwanderungsrecht betonen, dass die legislative Unsicherheit die Notfallplanung für H-1B-Antragsteller vor dem Einreichungsfenster am 1. April erschwert. Obwohl die Gebührenfinanzierung der USCIS die Bearbeiter vor den Shutdown-Folgen schützt, sind viele Antragsteller auf DHS SAVE-Datenbankprüfungen und die Vergabe von Sozialversicherungsnummern angewiesen – beides Aufgaben, die von in anderen Behörden beurlaubten zivilen Mitarbeitern erledigt werden.
„Schon ein begrenzter Shutdown erzeugt Kettenreaktionen im gesamten Mobilitätsökosystem“, so Rebecca Michaels, politische Beraterin beim Council for Global Immigration.
Verhandler beider Parteien prüfen derzeit eine kürzere Fortsetzungsfinanzierung, die TSA, FEMA, die Küstenwache und CBP für 60 Tage finanziert, während ein separates Einwanderungsgesetz diskutiert wird. Geschäftsreiseverbände fordern die Gesetzgeber auf, Einreise- und Abfertigungsprogramme künftig vor politischem Gezerre zu schützen, etwa durch die Einrichtung eines mehrjährigen Haushaltsansatzes ähnlich der FAA-Betriebsfinanzierung.
Bis eine Einigung erzielt wird, raten Experten Organisationen, die wichtige Talente oder Ausrüstung über US-Grenzen bewegen, dazu, die CBP-Wartezeit-Dashboards täglich zu beobachten und Budgets für beschleunigte Frachtlösungen einzuplanen.
Programme im Mobilitätssektor spüren die Auswirkungen: 1) U.S. Customs and Border Protection hat Überstunden für Global Entry-Anmeldezentren eingefroren, was zu Verzögerungen bei Interviews an 30 Flughäfen führt; 2) die Cybersecurity and Infrastructure Security Agency hat die Überprüfung neuer Registered Traveler-Kioske ausgesetzt; und 3) das Außenministerium warnt, dass anhaltende Shutdown-Bedingungen dazu führen könnten, dass konsularische Mitarbeiter von der Visa-Bearbeitung an stark frequentierten Grenzübergängen abgezogen werden müssen.
Unternehmensanwälte für Einwanderungsrecht betonen, dass die legislative Unsicherheit die Notfallplanung für H-1B-Antragsteller vor dem Einreichungsfenster am 1. April erschwert. Obwohl die Gebührenfinanzierung der USCIS die Bearbeiter vor den Shutdown-Folgen schützt, sind viele Antragsteller auf DHS SAVE-Datenbankprüfungen und die Vergabe von Sozialversicherungsnummern angewiesen – beides Aufgaben, die von in anderen Behörden beurlaubten zivilen Mitarbeitern erledigt werden.
„Schon ein begrenzter Shutdown erzeugt Kettenreaktionen im gesamten Mobilitätsökosystem“, so Rebecca Michaels, politische Beraterin beim Council for Global Immigration.
Verhandler beider Parteien prüfen derzeit eine kürzere Fortsetzungsfinanzierung, die TSA, FEMA, die Küstenwache und CBP für 60 Tage finanziert, während ein separates Einwanderungsgesetz diskutiert wird. Geschäftsreiseverbände fordern die Gesetzgeber auf, Einreise- und Abfertigungsprogramme künftig vor politischem Gezerre zu schützen, etwa durch die Einrichtung eines mehrjährigen Haushaltsansatzes ähnlich der FAA-Betriebsfinanzierung.
Bis eine Einigung erzielt wird, raten Experten Organisationen, die wichtige Talente oder Ausrüstung über US-Grenzen bewegen, dazu, die CBP-Wartezeit-Dashboards täglich zu beobachten und Budgets für beschleunigte Frachtlösungen einzuplanen.
Quelle: Associated Press
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