
Die Bundesbehörde für Personalwesen (FAHR) hat am 7. April die dritte Phase ihrer Freelance-Leave-Initiative gestartet. Dieses Programm ermöglicht es emiratischen Bundesangestellten, bis zu einem Jahr unbezahlten Urlaub zu nehmen, um Start-ups zu gründen oder als unabhängige Auftragnehmer zu arbeiten – und dabei ihre Arbeitsplatzsicherheit zu behalten. In der neuesten Phase können 2.000 weitere Mitarbeiter Anträge stellen, womit sich die Gesamtzahl seit Beginn des Programms im Jahr 2024 auf 5.500 erhöht.
Gleichzeitig kündigte FAHR drei Unterstützungsmaßnahmen an: ein Mentoren-Netzwerk, das Urlaubsnehmer mit erfahrenen Unternehmern zusammenbringt; ein subventioniertes Trainingsprogramm zu Themen wie Finanzierung von Kleinunternehmen, Marketing und Compliance; sowie ein interaktives Portal, das im Mai online geht und den Wissensaustausch unter den Teilnehmern erleichtern soll.
Obwohl das Programm sich an Emiratis richtet, hat seine Ausweitung Auswirkungen auf das gesamte Mobilitätsökosystem. Viele Regierungsstellen greifen auf ausländische Vertretungen zurück, wenn einheimische Mitarbeiter längere Zeit in Urlaub sind. Daher ist mit einem Anstieg kurzfristiger Einsatzanfragen bei Relocation-Firmen ab diesem Sommer zu rechnen. Auch Berater in Freihandelszonen erwarten eine höhere Nachfrage nach kostengünstigen Freelance-Visa, da ehemalige Staatsbedienstete in die Privatwirtschaft wechseln.
Globale Unternehmen könnten neue Partnerschaftsmöglichkeiten entdecken: Die Mentorenplattform von FAHR steht auch Experten aus der Privatwirtschaft offen, die Gründer beraten möchten. Dies bietet Firmen eine zusätzliche Möglichkeit, mit emiratischem Talent in Kontakt zu treten und die Lokalisierungsziele der Emiratisierungsstrategie der VAE zu unterstützen.
Gleichzeitig kündigte FAHR drei Unterstützungsmaßnahmen an: ein Mentoren-Netzwerk, das Urlaubsnehmer mit erfahrenen Unternehmern zusammenbringt; ein subventioniertes Trainingsprogramm zu Themen wie Finanzierung von Kleinunternehmen, Marketing und Compliance; sowie ein interaktives Portal, das im Mai online geht und den Wissensaustausch unter den Teilnehmern erleichtern soll.
Obwohl das Programm sich an Emiratis richtet, hat seine Ausweitung Auswirkungen auf das gesamte Mobilitätsökosystem. Viele Regierungsstellen greifen auf ausländische Vertretungen zurück, wenn einheimische Mitarbeiter längere Zeit in Urlaub sind. Daher ist mit einem Anstieg kurzfristiger Einsatzanfragen bei Relocation-Firmen ab diesem Sommer zu rechnen. Auch Berater in Freihandelszonen erwarten eine höhere Nachfrage nach kostengünstigen Freelance-Visa, da ehemalige Staatsbedienstete in die Privatwirtschaft wechseln.
Globale Unternehmen könnten neue Partnerschaftsmöglichkeiten entdecken: Die Mentorenplattform von FAHR steht auch Experten aus der Privatwirtschaft offen, die Gründer beraten möchten. Dies bietet Firmen eine zusätzliche Möglichkeit, mit emiratischem Talent in Kontakt zu treten und die Lokalisierungsziele der Emiratisierungsstrategie der VAE zu unterstützen.
Quelle: Dubai Times
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