
Der internationale Flughafen Shanghai Pudong hat die Marke von 10 Millionen Passagieren in diesem Jahr bereits am 13. April überschritten – ein Meilenstein, der die rasche Erholung des chinesischen In- und Auslandsreiseverkehrs unterstreicht. Laut Angaben der Flughafenbehörde reist etwa jeder vierte internationale oder regionale Fluggast, der China in diesem Jahr betritt oder verlässt, über Pudong – was die Bedeutung des Flughafens als Chinas wichtigsten globalen Drehkreuz bestätigt.
Diese Zahl ist symbolträchtig, da sie nur sechzehn Monate nach der Wiedereröffnung der chinesischen Grenzen und der Einführung zahlreicher einseitiger und gegenseitiger visafreier Regelungen erreicht wurde. Fluggesellschaften haben darauf reagiert, indem sie ihre Langstreckenverbindungen wieder aufgenommen und Frequenzen nach Europa, in den Nahen Osten und nach Nordamerika erhöht haben. Auch die Auslastung der Frachtraumkapazitäten im Passagierflugzeug nähert sich wieder dem Vorkrisenniveau, was Exporteuren eine willkommene Kostenentlastung angesichts schwankender Seefrachtpreise bietet.
Für Mobilitätsmanager bedeuten diese Zahlen mehr verfügbare Sitzplätze und bislang stabile Tarife auf wichtigen Geschäftsreiserouten. Die Airlines konnten ihre Netzwerke aufbauen, ohne die starken Preissprünge zu erleben, die anderswo in Asien zu beobachten sind – ein Vorteil, der auch auf das Zwei-Flughafen-System Pudongs zurückzuführen ist, bei dem Hongqiao hauptsächlich Inlandsflüge abwickelt und so eine flexible Verteilung des Verkehrs ermöglicht.
Der Betreiber von Pudong kündigte an, den Bau des Terminals 3 und des Satelliten S4 zu beschleunigen und bis Juli zehn weitere elektronische Einreisepunkte einzurichten. Internationale Fluggesellschaften werden ermutigt, Chinas smartphonebasierte Systeme für elektronische Einreiseerklärungen und Gesundheitscodes in ihre Apps zu integrieren, um die Ankunftsprozesse weiter zu vereinfachen.
Reise-Management-Unternehmen erwarten, dass multinationale Firmen mit Hauptsitz in Shanghai oder Beschaffungsteams im Jangtse-Delta als erste von diesen Entwicklungen profitieren werden. Die übergeordnete Botschaft lautet jedoch: Die Nachfrage auf dem chinesischen Großmarkt ist zurück, und Programme für Geschäftsreisen sollten ihre Annahmen für 2024–25 hinsichtlich Reisevolumen, Umsteigezeiten und der Bedeutung des Shanghai-Drehkreuzes überdenken.
Diese Zahl ist symbolträchtig, da sie nur sechzehn Monate nach der Wiedereröffnung der chinesischen Grenzen und der Einführung zahlreicher einseitiger und gegenseitiger visafreier Regelungen erreicht wurde. Fluggesellschaften haben darauf reagiert, indem sie ihre Langstreckenverbindungen wieder aufgenommen und Frequenzen nach Europa, in den Nahen Osten und nach Nordamerika erhöht haben. Auch die Auslastung der Frachtraumkapazitäten im Passagierflugzeug nähert sich wieder dem Vorkrisenniveau, was Exporteuren eine willkommene Kostenentlastung angesichts schwankender Seefrachtpreise bietet.
Für Mobilitätsmanager bedeuten diese Zahlen mehr verfügbare Sitzplätze und bislang stabile Tarife auf wichtigen Geschäftsreiserouten. Die Airlines konnten ihre Netzwerke aufbauen, ohne die starken Preissprünge zu erleben, die anderswo in Asien zu beobachten sind – ein Vorteil, der auch auf das Zwei-Flughafen-System Pudongs zurückzuführen ist, bei dem Hongqiao hauptsächlich Inlandsflüge abwickelt und so eine flexible Verteilung des Verkehrs ermöglicht.
Der Betreiber von Pudong kündigte an, den Bau des Terminals 3 und des Satelliten S4 zu beschleunigen und bis Juli zehn weitere elektronische Einreisepunkte einzurichten. Internationale Fluggesellschaften werden ermutigt, Chinas smartphonebasierte Systeme für elektronische Einreiseerklärungen und Gesundheitscodes in ihre Apps zu integrieren, um die Ankunftsprozesse weiter zu vereinfachen.
Reise-Management-Unternehmen erwarten, dass multinationale Firmen mit Hauptsitz in Shanghai oder Beschaffungsteams im Jangtse-Delta als erste von diesen Entwicklungen profitieren werden. Die übergeordnete Botschaft lautet jedoch: Die Nachfrage auf dem chinesischen Großmarkt ist zurück, und Programme für Geschäftsreisen sollten ihre Annahmen für 2024–25 hinsichtlich Reisevolumen, Umsteigezeiten und der Bedeutung des Shanghai-Drehkreuzes überdenken.
Quelle: CGTN
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