
Das Express-Entry-System Kanadas schloss den Monat mit der dritten Auslosung innerhalb von drei Tagen ab – diesmal mit Fokus auf frankophone Talente. Am 29. April 2026 um 11:02 UTC vergab Immigration, Refugees and Citizenship Canada (IRCC) 4.000 Einladungen zur Antragstellung (ITA) an Kandidaten, die die französische Sprachkompetenz erfüllten und mindestens 400 Punkte im Comprehensive Ranking System (CRS) erreichten. Die Mindestpunktzahl lag damit 19 Punkte unter der vorherigen französischsprachigen Runde vor zwei Wochen und ist der niedrigste Schwellenwert für die französische Kategorie in diesem Jahr.
Die französischsprachigen Auslosungen wurden 2023 eingeführt, um die Einwanderung in die frankophonen Minderheitengemeinden außerhalb von Quebec zu fördern. Ottawa strebt an, bis 2036 einen Anteil von 6 % französischsprachiger Neuankömmlinge landesweit zu erreichen. Bislang erhielten 2026 von den 71.627 vergebenen ITAs 26.000 Kandidaten mit Französischkenntnissen eine Einladung. Die regelmäßigen frankophonen Runden und die sinkenden Punktzahlen zeigen, dass IRCC stark auf diese Kategorie setzt, um seine Ziele zur sprachlichen Vielfalt zu erreichen, ohne die Gesamtzahl der Zulassungen zu erhöhen.
Für Arbeitgeber erweitert die Auslosung den Pool an zweisprachigen Talenten, die für eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung infrage kommen. Ein CRS-Wert von 400 ist für viele Inhaber von Arbeitserlaubnissen in Kanada sowie für Fachkräfte im Ausland mit starken TEF/TCF-Ergebnissen und einem qualifizierenden Jobangebot erreichbar. Unternehmen, die in beiden Amtssprachen tätig sind, können die Ergebnisse nutzen, um zweisprachige Mitarbeiter schneller in Positionen zu bringen, die Sprachkompetenz erfordern – insbesondere in kundenorientierten Branchen wie Finanzdienstleistungen und Bundesaufträgen.
Die eingeladenen Kandidaten haben 60 Tage Zeit, um ihre vollständigen Anträge auf Daueraufenthalt einzureichen und müssen während des gesamten Prozesses gültige Sprachtestergebnisse vorweisen. Wer die Mindestpunktzahl nicht erreicht hat, sollte seine Französischkenntnisse verbessern oder zusätzliche CRS-Punkte sammeln – etwa durch eine Provinznominierung – bevor die nächste Auslosung stattfindet.
Der Auslosungskalender von IRCC bleibt unvorhersehbar, doch in einem kürzlichen Gespräch mit Interessengruppen deuteten Beamte an, dass sich französischsprachige und Canadian Experience Class (CEC)-Runden im zweiten Quartal abwechseln werden. Für Manager der Unternehmensmobilität ist die Botschaft klar: Zweisprachige Mitarbeiter haben jetzt einen klareren und schnelleren Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung als je zuvor seit Einführung der kategoriebasierten Auslosungen. Die Unterstützung von Mitarbeitern bei der Vorbereitung auf Französischtests oder bei Strategien zur Provinznominierung kann schnelle Erfolge bei der Talentbindung bringen.
Die französischsprachigen Auslosungen wurden 2023 eingeführt, um die Einwanderung in die frankophonen Minderheitengemeinden außerhalb von Quebec zu fördern. Ottawa strebt an, bis 2036 einen Anteil von 6 % französischsprachiger Neuankömmlinge landesweit zu erreichen. Bislang erhielten 2026 von den 71.627 vergebenen ITAs 26.000 Kandidaten mit Französischkenntnissen eine Einladung. Die regelmäßigen frankophonen Runden und die sinkenden Punktzahlen zeigen, dass IRCC stark auf diese Kategorie setzt, um seine Ziele zur sprachlichen Vielfalt zu erreichen, ohne die Gesamtzahl der Zulassungen zu erhöhen.
Für Arbeitgeber erweitert die Auslosung den Pool an zweisprachigen Talenten, die für eine dauerhafte Aufenthaltsgenehmigung infrage kommen. Ein CRS-Wert von 400 ist für viele Inhaber von Arbeitserlaubnissen in Kanada sowie für Fachkräfte im Ausland mit starken TEF/TCF-Ergebnissen und einem qualifizierenden Jobangebot erreichbar. Unternehmen, die in beiden Amtssprachen tätig sind, können die Ergebnisse nutzen, um zweisprachige Mitarbeiter schneller in Positionen zu bringen, die Sprachkompetenz erfordern – insbesondere in kundenorientierten Branchen wie Finanzdienstleistungen und Bundesaufträgen.
Die eingeladenen Kandidaten haben 60 Tage Zeit, um ihre vollständigen Anträge auf Daueraufenthalt einzureichen und müssen während des gesamten Prozesses gültige Sprachtestergebnisse vorweisen. Wer die Mindestpunktzahl nicht erreicht hat, sollte seine Französischkenntnisse verbessern oder zusätzliche CRS-Punkte sammeln – etwa durch eine Provinznominierung – bevor die nächste Auslosung stattfindet.
Der Auslosungskalender von IRCC bleibt unvorhersehbar, doch in einem kürzlichen Gespräch mit Interessengruppen deuteten Beamte an, dass sich französischsprachige und Canadian Experience Class (CEC)-Runden im zweiten Quartal abwechseln werden. Für Manager der Unternehmensmobilität ist die Botschaft klar: Zweisprachige Mitarbeiter haben jetzt einen klareren und schnelleren Weg zur dauerhaften Aufenthaltsgenehmigung als je zuvor seit Einführung der kategoriebasierten Auslosungen. Die Unterstützung von Mitarbeitern bei der Vorbereitung auf Französischtests oder bei Strategien zur Provinznominierung kann schnelle Erfolge bei der Talentbindung bringen.
Quelle: CIC News
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