
Geschäftsreisende, die von und nach Großbritannien unterwegs sind, müssen sich auf neue Verkehrsprobleme einstellen: Die Gewerkschaft Rail, Maritime and Transport (RMT) hat eine neue Serie von 24-stündigen Streiks in der Londoner U-Bahn angekündigt. Diese beginnen am Dienstag, den 19. Mai, und finden an ausgewählten Tagen bis zum 22. Mai sowie erneut Mitte Juni statt. Die Ausstände betreffen die Piccadilly-Linie – die einzige U-Bahn-Verbindung, die direkt zu den Passagierterminals des Flughafens Heathrow führt – sowie Teile der Circle-, Central- und Metropolitan-Linien. Transport for London (TfL) warnt, dass einige Linien während der Streiks komplett eingestellt werden könnten und die Störungen auch in die Morgenstunden nach jedem Streik hineinreichen werden.
Der Flughafen Heathrow bleibt zwar in Betrieb, Passagiere sollten jedoch mit deutlich längeren Transferzeiten rechnen und alternative Verbindungen wie die Elizabeth Line, Heathrow Express-Busse, vorab gebuchte Taxis oder Mietwagen in Betracht ziehen. Die TfL-Reiseplaner und Live-Status-Seiten werden in Echtzeit aktualisiert, um Reisenden bei der Umplanung zu helfen. Mobilitätsmanager in Unternehmen empfehlen, für Fahrten zwischen dem Stadtzentrum Londons und Heathrow mindestens 60 bis 90 Minuten mehr Zeit einzuplanen.
Firmen mit vielen Kurzstreckenflügen – insbesondere auf der stark frequentierten Strecke Spanien–Großbritannien – überprüfen derzeit ihre Terminpläne und setzen verstärkt auf virtuelle Meetings, um Flugausfälle zu vermeiden. Hotels rund um Heathrow melden bereits eine Zunahme von Buchungen am selben Tag, da Passagiere lieber übernachten, als das Risiko von Verzögerungen am frühen Morgen einzugehen.
Während Gatwick, Stansted und Luton hauptsächlich auf National Rail-Verbindungen angewiesen sind und voraussichtlich normaler funktionieren, dürften diese Bahnlinien aufgrund der verlagerten U-Bahn-Nutzer stärker ausgelastet sein. Auch der London City Airport, der stark auf die DLR und Verbindungen über die Bank-Station angewiesen ist, rechnet mit erhöhtem Andrang.
Der aktuelle Arbeitskampf resultiert aus einem langwierigen Streit um geplante Änderungen bei Personalbesetzung und Dienstplänen, die eine freiwillige Vier-Tage-Woche für Fahrer einführen sollen. Da die RMT dem Management vorwirft, frühere Zugeständnisse zurückzunehmen, sind weitere Streiks für den 16. und 18. Juni geplant, was eine weitere Runde von Störungen zum Beginn der Sommer-Hauptreisezeit im Norden erwarten lässt.
Mobilitätsplaner sollten die Ankündigungen der Gewerkschaft genau verfolgen; es könnte notwendig werden, Notfallbudgets für Bodentransporte und Änderungen bei Kundenplänen einzuplanen, falls die Verhandlungen scheitern.
Der Flughafen Heathrow bleibt zwar in Betrieb, Passagiere sollten jedoch mit deutlich längeren Transferzeiten rechnen und alternative Verbindungen wie die Elizabeth Line, Heathrow Express-Busse, vorab gebuchte Taxis oder Mietwagen in Betracht ziehen. Die TfL-Reiseplaner und Live-Status-Seiten werden in Echtzeit aktualisiert, um Reisenden bei der Umplanung zu helfen. Mobilitätsmanager in Unternehmen empfehlen, für Fahrten zwischen dem Stadtzentrum Londons und Heathrow mindestens 60 bis 90 Minuten mehr Zeit einzuplanen.
Firmen mit vielen Kurzstreckenflügen – insbesondere auf der stark frequentierten Strecke Spanien–Großbritannien – überprüfen derzeit ihre Terminpläne und setzen verstärkt auf virtuelle Meetings, um Flugausfälle zu vermeiden. Hotels rund um Heathrow melden bereits eine Zunahme von Buchungen am selben Tag, da Passagiere lieber übernachten, als das Risiko von Verzögerungen am frühen Morgen einzugehen.
Während Gatwick, Stansted und Luton hauptsächlich auf National Rail-Verbindungen angewiesen sind und voraussichtlich normaler funktionieren, dürften diese Bahnlinien aufgrund der verlagerten U-Bahn-Nutzer stärker ausgelastet sein. Auch der London City Airport, der stark auf die DLR und Verbindungen über die Bank-Station angewiesen ist, rechnet mit erhöhtem Andrang.
Der aktuelle Arbeitskampf resultiert aus einem langwierigen Streit um geplante Änderungen bei Personalbesetzung und Dienstplänen, die eine freiwillige Vier-Tage-Woche für Fahrer einführen sollen. Da die RMT dem Management vorwirft, frühere Zugeständnisse zurückzunehmen, sind weitere Streiks für den 16. und 18. Juni geplant, was eine weitere Runde von Störungen zum Beginn der Sommer-Hauptreisezeit im Norden erwarten lässt.
Mobilitätsplaner sollten die Ankündigungen der Gewerkschaft genau verfolgen; es könnte notwendig werden, Notfallbudgets für Bodentransporte und Änderungen bei Kundenplänen einzuplanen, falls die Verhandlungen scheitern.
Quelle: Euro Weekly News
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