
Im Vorfeld der Exekutivrats-Sitzung in dieser Woche bestätigte Regierungschef John Lee, dass die Regierung plant, die Nebengesetzgebung zum Ride-Hailing in der ersten Hälfte des Jahres 2026 einzureichen. Der im Oktober letzten Jahres grundsätzlich verabschiedete Rahmen sieht eine Begrenzung der Anzahl der Genehmigungen, eine dynamische Überwachung der Marktdaten sowie strengere Strafen für nicht lizenzierte Anbieter vor. Lee betonte drei politische Säulen: den Schutz des Fahrgastkomforts, die Berücksichtigung der Kapazitätsgrenzen des Straßenverkehrs in Hongkong (wobei bereits 90 % der täglichen Fahrten mit öffentlichen Verkehrsmitteln erfolgen) und die Einrichtung eines evidenzbasierten Überprüfungsmechanismus.
Ride-Hailing-Apps wie Uber operieren derzeit in einer rechtlichen Grauzone; Fahrer riskieren eine Strafverfolgung, wenn sie mit privaten Pkw-Lizenzen zahlende Fahrgäste befördern. Das neue Regime schafft Klarheit, indem es eine eigene Fahrzeugklasse für Ride-Hailing einführt und eine digitale Plattform für Echtzeit-Compliance-Prüfungen bereitstellt.
Für Firmenmobilitätsteams ist die Änderung bedeutend. Geschäftsreisende und Entsandte beklagen seit langem, dass die rechtliche Unsicherheit die Abrechnung von App-Fahrten erschwerte. Sobald das Genehmigungssystem in Kraft ist, sollten Finanzabteilungen E-Rechnungen mit der Gewissheit akzeptieren können, dass die Fahrten legal sind. Auch Umzugsdienstleister erwarten reibungslosere Transfers vom Flughafen, da lizenzierte App-Fahrer Zugang zu Abholbereichen erhalten, die derzeit nur Taxis und Hotelschuttle vorbehalten sind.
Die Begrenzung der Genehmigungen bedeutet jedoch, dass die Nachfrage zu Spitzenzeiten weiterhin das Angebot übersteigen könnte – insbesondere während großer Fachmessen, wenn die Taxischlangen am Kongresszentrum bereits bis zu einer Stunde lang sind. Arbeitgeber sollten daher Notfallpläne wie vorab gebuchte Shuttles oder Firmenlimousinenverträge in Betracht ziehen.
Das Verkehrsamt deutete an, dass die aus den Apps gesammelten Daten künftige Quotenanpassungen informieren werden. Unternehmen mit Fahrzeugflotten sollten sich daher an der bevorstehenden Konsultation beteiligen, um ihre Geschäftsanforderungen einzubringen. Der Entwurf der Nebengesetzgebung wird Details zu Altersgrenzen der Fahrzeuge, Versicherungsanforderungen und Datenweitergabepflichten enthalten. Branchenkenner rechnen mit einer schrittweisen Einführung, die bestehenden Fahrern eine Bewerbungsfrist einräumt. Unternehmen mit Mobilitätsbudgets in Hongkong sollten den Zeitplan des Legislativrats genau verfolgen und ihre Reiserichtlinien nach Veröffentlichung des endgültigen Textes aktualisieren.
Ride-Hailing-Apps wie Uber operieren derzeit in einer rechtlichen Grauzone; Fahrer riskieren eine Strafverfolgung, wenn sie mit privaten Pkw-Lizenzen zahlende Fahrgäste befördern. Das neue Regime schafft Klarheit, indem es eine eigene Fahrzeugklasse für Ride-Hailing einführt und eine digitale Plattform für Echtzeit-Compliance-Prüfungen bereitstellt.
Für Firmenmobilitätsteams ist die Änderung bedeutend. Geschäftsreisende und Entsandte beklagen seit langem, dass die rechtliche Unsicherheit die Abrechnung von App-Fahrten erschwerte. Sobald das Genehmigungssystem in Kraft ist, sollten Finanzabteilungen E-Rechnungen mit der Gewissheit akzeptieren können, dass die Fahrten legal sind. Auch Umzugsdienstleister erwarten reibungslosere Transfers vom Flughafen, da lizenzierte App-Fahrer Zugang zu Abholbereichen erhalten, die derzeit nur Taxis und Hotelschuttle vorbehalten sind.
Die Begrenzung der Genehmigungen bedeutet jedoch, dass die Nachfrage zu Spitzenzeiten weiterhin das Angebot übersteigen könnte – insbesondere während großer Fachmessen, wenn die Taxischlangen am Kongresszentrum bereits bis zu einer Stunde lang sind. Arbeitgeber sollten daher Notfallpläne wie vorab gebuchte Shuttles oder Firmenlimousinenverträge in Betracht ziehen.
Das Verkehrsamt deutete an, dass die aus den Apps gesammelten Daten künftige Quotenanpassungen informieren werden. Unternehmen mit Fahrzeugflotten sollten sich daher an der bevorstehenden Konsultation beteiligen, um ihre Geschäftsanforderungen einzubringen. Der Entwurf der Nebengesetzgebung wird Details zu Altersgrenzen der Fahrzeuge, Versicherungsanforderungen und Datenweitergabepflichten enthalten. Branchenkenner rechnen mit einer schrittweisen Einführung, die bestehenden Fahrern eine Bewerbungsfrist einräumt. Unternehmen mit Mobilitätsbudgets in Hongkong sollten den Zeitplan des Legislativrats genau verfolgen und ihre Reiserichtlinien nach Veröffentlichung des endgültigen Textes aktualisieren.
Quelle: news.gov.hk
Wie VisaHQ helfen kann
VisaHQ vereinfacht die Visumbeantragung für Privatpersonen und Unternehmen. Prüfen Sie die aktuellen Reisebestimmungen, bereiten Sie die erforderlichen Unterlagen vor und verwalten Sie Ihren Antrag online über das VisaHQ-Portal für Hong Kong.Mehr von Hong Kong
Alle anzeigen
Gelbes Unwetterwarnsignal erhöht Risiko von Reiseunterbrechungen in ganz Hongkong
Thailand hebt 60-tägige visumfreie Aufenthalte auf; Besucher aus Hongkong behalten 30-tägige Befreiung