
Die Europäische Kommission hat am Freitag vorgeschlagen, die Richtlinie zum vorübergehenden Schutz für Ukrainer in der EU um ein weiteres Jahr bis zum 4. März 2028 zu verlängern. Das im März 2022 erstmals aktivierte Programm gewährt vertriebenen Ukrainern sofortige Aufenthaltsrechte, Zugang zum Arbeitsmarkt und soziale Unterstützung, ohne dass ein reguläres Visum oder Asylverfahren erforderlich ist. Innenkommissar Magnus Brunner betonte, dass die Verlängerung die anhaltende Dauer des Krieges Russlands widerspiegelt und das Engagement der EU unterstreicht, mehr als 4,4 Millionen derzeit in der EU registrierte Ukrainer zu schützen.
Eine wesentliche Neuerung ist die Einführung von Einschränkungen für wehrpflichtige Männer, die den Mobilisierungsgesetzen der Ukraine unterliegen: Die Mitgliedstaaten erhalten die Möglichkeit, neuen männlichen Ankömmlingen den Schutz zu verweigern oder zu beschränken, sofern diese keine Befreiung vom Wehrdienst nachweisen können. Das tschechische Innenministerium, das weiterhin etwa 6.000 neue Ankünfte aus der Ukraine pro Monat registriert, begrüßte die Klarheit über die Zukunft des Programms und kündigte an, die Integrationsmittel für Kommunen im Haushaltszyklus 2027 entsprechend anzupassen.
Arbeitsämter wurden angewiesen, das vereinfachte Meldeverfahren beizubehalten, das Arbeitgebern ermöglicht, Inhaber des vorübergehenden Schutzes ohne Arbeitserlaubnis oder Arbeitnehmerkarte einzustellen. Für global tätige Unternehmen in Tschechien schafft diese Entscheidung mittelfristige Planungssicherheit für ukrainische Mitarbeiter, die bereits im Einsatz sind oder eine innerbetriebliche Versetzung anstreben. Personal- und Mobilitätsteams sollten jedoch die bevorstehende nationale Gesetzgebung zur Umsetzung der EU-Änderungen genau verfolgen – insbesondere in Bezug auf Statusverlängerungen, Ausweisdokumente und Sozialversicherungsanmeldungen.
Umzugsdienstleister rechnen damit, dass die Nachfrage nach Wohnraum, Schulplätzen und Sprachkursen in Prag, Brünn und Ostrava weiterhin hoch bleibt. Organisationen, die in den nächsten zwei Jahren Expat-Mitarbeiter in diesen Städten einsetzen wollen, wird empfohlen, die angespannte Mietmarktsituation zu berücksichtigen und Unterkünfte frühzeitig zu sichern.
Eine wesentliche Neuerung ist die Einführung von Einschränkungen für wehrpflichtige Männer, die den Mobilisierungsgesetzen der Ukraine unterliegen: Die Mitgliedstaaten erhalten die Möglichkeit, neuen männlichen Ankömmlingen den Schutz zu verweigern oder zu beschränken, sofern diese keine Befreiung vom Wehrdienst nachweisen können. Das tschechische Innenministerium, das weiterhin etwa 6.000 neue Ankünfte aus der Ukraine pro Monat registriert, begrüßte die Klarheit über die Zukunft des Programms und kündigte an, die Integrationsmittel für Kommunen im Haushaltszyklus 2027 entsprechend anzupassen.
Arbeitsämter wurden angewiesen, das vereinfachte Meldeverfahren beizubehalten, das Arbeitgebern ermöglicht, Inhaber des vorübergehenden Schutzes ohne Arbeitserlaubnis oder Arbeitnehmerkarte einzustellen. Für global tätige Unternehmen in Tschechien schafft diese Entscheidung mittelfristige Planungssicherheit für ukrainische Mitarbeiter, die bereits im Einsatz sind oder eine innerbetriebliche Versetzung anstreben. Personal- und Mobilitätsteams sollten jedoch die bevorstehende nationale Gesetzgebung zur Umsetzung der EU-Änderungen genau verfolgen – insbesondere in Bezug auf Statusverlängerungen, Ausweisdokumente und Sozialversicherungsanmeldungen.
Umzugsdienstleister rechnen damit, dass die Nachfrage nach Wohnraum, Schulplätzen und Sprachkursen in Prag, Brünn und Ostrava weiterhin hoch bleibt. Organisationen, die in den nächsten zwei Jahren Expat-Mitarbeiter in diesen Städten einsetzen wollen, wird empfohlen, die angespannte Mietmarktsituation zu berücksichtigen und Unterkünfte frühzeitig zu sichern.
Quelle: ČeskéNoviny.cz