
Am 26. Juni legte Heimatschutzminister Markwayne Mullin vor dem Unterausschuss für Haushaltsmittel des Repräsentantenhauses einen ehrgeizigen Plan zur Modernisierung der US-Einwanderungsdienste mit KI-Tools und einer neuen mobilen App vor. Die erste KI-gestützte Plattform soll „innerhalb von 30 Tagen“ live gehen und zunächst den langjährigen Rückstau bei der Verlängerung von Deferred Action for Childhood Arrivals (DACA) angehen, bevor sie auf andere Visaklassen ausgeweitet wird.
Laut Mullin wird die Initiative maschinelle Lernmodelle nutzen, um unvollständige Anträge in Echtzeit zu erkennen, die Identitätsprüfung zu automatisieren und einfache Fälle zur sofortigen Bearbeitung weiterzuleiten, sodass die Mitarbeiter sich auf komplexe Fälle konzentrieren können. Das Heimatschutzministerium arbeitet mit dem US Digital Service des Handelsministeriums zusammen, um eine Smartphone-App zu entwickeln, mit der Antragsteller und Arbeitgeber Dokumente sicher hochladen, Push-Benachrichtigungen zu Fallupdates erhalten und Termine für biometrische Erfassungen vereinbaren können.
Die Ankündigung folgt auf monatelange Kritik an den Bearbeitungszeiten der USCIS, die bei einigen beschäftigungsbezogenen Anträgen über ein Jahr betragen. Branchenverbände begrüßten den Schritt, mahnten jedoch Transparenz und Unvoreingenommenheit der Algorithmen an. Mullin betonte, dass alle endgültigen Entscheidungen von menschlichen Sachbearbeitern getroffen werden und die KI „erklärbar“ sein werde, um den rechtlichen Anforderungen an das ordnungsgemäße Verfahren zu genügen.
Für Manager der globalen Mobilität könnte die Umstellung schnellere Bearbeitungszeiten bei H-1B-Anträgen ohne Obergrenze, L-1 Blanket-Verlängerungen und saisonalen H-2A-Visa bedeuten – Bereiche, die Mullin nach dem DACA-Pilotprojekt priorisieren will. Unternehmen müssen ihre internen Zeitpläne und Budgetmodelle anpassen, da Gebühren für beschleunigte Verfahren bei Routinefällen möglicherweise weniger notwendig werden.
Gleichzeitig mahnen Experten zur Vorsicht: Parallel laufende DHS-Initiativen überprüfen frühere Genehmigungen mit verstärkten FBI-Sicherheitsprüfungen, und die verstärkte Automatisierung könnte vorübergehend zu mehr Aufforderungen zur Nachreichung von Unterlagen (RFEs) führen, bis die Modelle stabil sind. Arbeitgeber sollten sicherstellen, dass elektronische Akten vollständig sind und Mitarbeiter die neuen digitalen Einreichungsprozesse verstehen, sobald diese eingeführt werden.
Laut Mullin wird die Initiative maschinelle Lernmodelle nutzen, um unvollständige Anträge in Echtzeit zu erkennen, die Identitätsprüfung zu automatisieren und einfache Fälle zur sofortigen Bearbeitung weiterzuleiten, sodass die Mitarbeiter sich auf komplexe Fälle konzentrieren können. Das Heimatschutzministerium arbeitet mit dem US Digital Service des Handelsministeriums zusammen, um eine Smartphone-App zu entwickeln, mit der Antragsteller und Arbeitgeber Dokumente sicher hochladen, Push-Benachrichtigungen zu Fallupdates erhalten und Termine für biometrische Erfassungen vereinbaren können.
Die Ankündigung folgt auf monatelange Kritik an den Bearbeitungszeiten der USCIS, die bei einigen beschäftigungsbezogenen Anträgen über ein Jahr betragen. Branchenverbände begrüßten den Schritt, mahnten jedoch Transparenz und Unvoreingenommenheit der Algorithmen an. Mullin betonte, dass alle endgültigen Entscheidungen von menschlichen Sachbearbeitern getroffen werden und die KI „erklärbar“ sein werde, um den rechtlichen Anforderungen an das ordnungsgemäße Verfahren zu genügen.
Für Manager der globalen Mobilität könnte die Umstellung schnellere Bearbeitungszeiten bei H-1B-Anträgen ohne Obergrenze, L-1 Blanket-Verlängerungen und saisonalen H-2A-Visa bedeuten – Bereiche, die Mullin nach dem DACA-Pilotprojekt priorisieren will. Unternehmen müssen ihre internen Zeitpläne und Budgetmodelle anpassen, da Gebühren für beschleunigte Verfahren bei Routinefällen möglicherweise weniger notwendig werden.
Gleichzeitig mahnen Experten zur Vorsicht: Parallel laufende DHS-Initiativen überprüfen frühere Genehmigungen mit verstärkten FBI-Sicherheitsprüfungen, und die verstärkte Automatisierung könnte vorübergehend zu mehr Aufforderungen zur Nachreichung von Unterlagen (RFEs) führen, bis die Modelle stabil sind. Arbeitgeber sollten sicherstellen, dass elektronische Akten vollständig sind und Mitarbeiter die neuen digitalen Einreichungsprozesse verstehen, sobald diese eingeführt werden.
Quelle: NDTV