
Der Middle East Port Bulletin von Lloyd’s List vom 8. Juli zeichnet ein beruhigendes – aber differenziertes – Bild für Logistik- und Mobilitätsplaner, deren Lieferketten durch die Emirate verlaufen. Jeder kommerzielle Hafen in den VAE, vom Fujairah Oil Tanker Terminal bis zum Khalifa Port in Abu Dhabi, ist trotz der anhaltenden Spannungen im Golf offen und ohne kriegsbedingte Schließungen.
Allerdings hat die Ras Al Khaimah (RAK) Ports Group eine neue „Marine Risk Surcharge“ eingeführt, die für alle Schiffe gilt, die ihre Häfen, Ankerplätze und Zufahrten anlaufen. Die Gebühr tritt sofort in Kraft und spiegelt gestiegene Versicherungsprämien sowie Sicherheitsmaßnahmen im Zusammenhang mit GPS-Spoofing-Vorfällen vor Fujairah wider. Während die Passagiermobilität weniger betroffen ist als der Frachtverkehr, könnte die Zusatzgebühr indirekt die Projektlogistikkosten für multinationale Unternehmen erhöhen, die schwere Ausrüstung – und deren technisches Personal – über RAK für Infrastrukturprojekte in den nördlichen Emiraten transportieren.
Das Update bestätigt zudem, dass Ship-to-Ship (STS)-Transfers im Ankerbereich von Dubai wieder aufgenommen wurden, allerdings unter strengen, schlepperunterstützten Protokollen. Der Dubai International Airport hat nach dem Drohnenalarm in der vergangenen Woche den Betrieb wieder aufgenommen.
Seefahrer werden vor Wartezeiten von bis zu drei Wochen für Stückgut-Liegeplätze in Fujairah gewarnt, weshalb Umzugsteams, die Haushaltscontainer verschiffen, ausreichend Pufferzeit einplanen sollten. Aus Fürsorgegründen führt Inchcape Shipping Services – Lloyd’s Agent für die VAE – das nationale ISPS-Sicherheitsniveau weiterhin auf Stufe 1 (normal). Der Luftraum über den Emiraten bleibt offen, und die AD Ports Group meldet volle Funktionsfähigkeit aller Einrichtungen in Abu Dhabi.
Für globale Mobilitätsmanager lautet die Kernbotschaft Stabilität: Entsendungen, Bewegungen von Firmenjets und Seefracht persönlicher Gegenstände können wie geplant durchgeführt werden, jedoch sollten Budgets die neue RAK-Zuschlagsgebühr und mögliche Verzögerungen bei den Liegeplätzen in Fujairah berücksichtigen.
Allerdings hat die Ras Al Khaimah (RAK) Ports Group eine neue „Marine Risk Surcharge“ eingeführt, die für alle Schiffe gilt, die ihre Häfen, Ankerplätze und Zufahrten anlaufen. Die Gebühr tritt sofort in Kraft und spiegelt gestiegene Versicherungsprämien sowie Sicherheitsmaßnahmen im Zusammenhang mit GPS-Spoofing-Vorfällen vor Fujairah wider. Während die Passagiermobilität weniger betroffen ist als der Frachtverkehr, könnte die Zusatzgebühr indirekt die Projektlogistikkosten für multinationale Unternehmen erhöhen, die schwere Ausrüstung – und deren technisches Personal – über RAK für Infrastrukturprojekte in den nördlichen Emiraten transportieren.
Das Update bestätigt zudem, dass Ship-to-Ship (STS)-Transfers im Ankerbereich von Dubai wieder aufgenommen wurden, allerdings unter strengen, schlepperunterstützten Protokollen. Der Dubai International Airport hat nach dem Drohnenalarm in der vergangenen Woche den Betrieb wieder aufgenommen.
Seefahrer werden vor Wartezeiten von bis zu drei Wochen für Stückgut-Liegeplätze in Fujairah gewarnt, weshalb Umzugsteams, die Haushaltscontainer verschiffen, ausreichend Pufferzeit einplanen sollten. Aus Fürsorgegründen führt Inchcape Shipping Services – Lloyd’s Agent für die VAE – das nationale ISPS-Sicherheitsniveau weiterhin auf Stufe 1 (normal). Der Luftraum über den Emiraten bleibt offen, und die AD Ports Group meldet volle Funktionsfähigkeit aller Einrichtungen in Abu Dhabi.
Für globale Mobilitätsmanager lautet die Kernbotschaft Stabilität: Entsendungen, Bewegungen von Firmenjets und Seefracht persönlicher Gegenstände können wie geplant durchgeführt werden, jedoch sollten Budgets die neue RAK-Zuschlagsgebühr und mögliche Verzögerungen bei den Liegeplätzen in Fujairah berücksichtigen.
Quelle: Lloyd’s List
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