
Heute Morgen um 09:00 Uhr (8. Juli 2026) hat das Ministerium für Industrie und Handel (MPO) neue Antragskontingente für sein Flaggschiff-Programm „Qualifizierte Arbeitnehmer“ freigegeben – den beschleunigten Weg, der tschechischen Arbeitgebern ermöglicht, Fachkräfte aus ausgewählten Drittstaaten für zweijährige Arbeitserlaubnisse zu sponsern. Die zusätzliche Kapazität, die nach einer einstündigen technischen Pause im Online-Portal des MPO sichtbar wurde, umfasst neun Herkunftsländer und reagiert auf zunehmende Beschwerden von Herstellern, die berichten, dass die bisherigen Kontingente bereits vor Wochen ausgeschöpft waren. Am meisten profitieren philippinische Staatsangehörige mit 858 neuen Plätzen (8 % des jährlichen Programmlimits), gefolgt von der Mongolei (264), Serbien & Montenegro (158) und Moldawien (125). Indien, Kasachstan, Armenien, Georgien und Nordmazedonien teilen sich die restlichen Plätze, während Belarus aufgrund der anhaltenden Sanktionen weiterhin ausgeschlossen bleibt.
Warum das wichtig ist: Die Arbeitslosenquote in Tschechien liegt bei 2,9 % – der zweittiefste Wert in der EU – und der Fachkräftemangel ist besonders in den Bereichen Automobil, IT und Logistik spürbar. Der Weg über das Programm „Qualifizierte Arbeitnehmer“ – neben den Programmen für digitale Nomaden und hochqualifizierte Fachkräfte – ist für Personalabteilungen zu einer unverzichtbaren Lösung geworden, da sie nicht ein Jahr auf reguläre Arbeitserlaubnis-Termine warten können. Für multinationale Unternehmen bietet die heutige Freigabe ein knappes Zeitfenster, um Einladungscodes für Visa zu sichern, bevor die Kontingente im Portal, oft innerhalb von Minuten, ausgeschöpft sind. Unternehmen sollten die vollständigen Unterlagen (Arbeitsverträge, Wohnnachweise, Führungszeugnisse) vorab sammeln, damit die Kandidaten die Anträge innerhalb der 60-Tage-Frist bei den tschechischen Botschaften einreichen können.
Blick nach vorn: Wirtschaftsverbände setzen sich für ein dauerhaftes, rollierendes Kontingentsystem und eine Ausweitung auf weitere Arbeitsmärkte in Asien und Lateinamerika ein. Das Innenministerium testet zudem ein elektronisches Antragsverfahren, das bis 2027 Papierkopien überflüssig machen könnte, warnt aber, dass noch datenschutzrechtliche Hürden zu überwinden sind.
Warum das wichtig ist: Die Arbeitslosenquote in Tschechien liegt bei 2,9 % – der zweittiefste Wert in der EU – und der Fachkräftemangel ist besonders in den Bereichen Automobil, IT und Logistik spürbar. Der Weg über das Programm „Qualifizierte Arbeitnehmer“ – neben den Programmen für digitale Nomaden und hochqualifizierte Fachkräfte – ist für Personalabteilungen zu einer unverzichtbaren Lösung geworden, da sie nicht ein Jahr auf reguläre Arbeitserlaubnis-Termine warten können. Für multinationale Unternehmen bietet die heutige Freigabe ein knappes Zeitfenster, um Einladungscodes für Visa zu sichern, bevor die Kontingente im Portal, oft innerhalb von Minuten, ausgeschöpft sind. Unternehmen sollten die vollständigen Unterlagen (Arbeitsverträge, Wohnnachweise, Führungszeugnisse) vorab sammeln, damit die Kandidaten die Anträge innerhalb der 60-Tage-Frist bei den tschechischen Botschaften einreichen können.
Blick nach vorn: Wirtschaftsverbände setzen sich für ein dauerhaftes, rollierendes Kontingentsystem und eine Ausweitung auf weitere Arbeitsmärkte in Asien und Lateinamerika ein. Das Innenministerium testet zudem ein elektronisches Antragsverfahren, das bis 2027 Papierkopien überflüssig machen könnte, warnt aber, dass noch datenschutzrechtliche Hürden zu überwinden sind.
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