
Neue Migrationsstatistiken vom 8. Juli zeigen, dass pakistanische Staatsangehörige, die über die Skilled Worker-Route einreisen, deutlich größere Familien mitbringen als alle anderen Gruppen. Im Jahr bis März 2026 wurden 1.029 pakistanische Hauptantragsteller von insgesamt 6.155 Angehörigen begleitet – im Durchschnitt also sechs pro Hauptantragsteller, so eine Analyse von Home-Office-Daten durch Brussels Signal. Zum Vergleich: Indische Antragsteller (die größte Gruppe) brachten etwa vier Angehörige mit, nigerianische weniger als zwei. Insgesamt machten Angehörige bei allen Skilled Worker- und Health & Care Worker-Visa 64 Prozent der erteilten Visa aus.
Politische Entscheidungsträger hatten angenommen, dass strengere Gehalts- und Qualifikationsanforderungen die Gesamtzahlen automatisch senken würden. Stattdessen haben großzügige Familienzusammenführungsregelungen zu einem rasanten Anstieg der Angehörigenvisa geführt, was das Ziel einer Reduzierung der Nettozuwanderung infrage stellt. Die Zahlen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die neue Regierung die Gestaltung der Arbeitsmigrationswege nach dem Brexit überprüft. Berichten zufolge erwägen Minister Beschränkungen für die Anzahl der Angehörigen, die Migranten in niedrig bezahlten Mangelberufen, insbesondere in der Sozialpflege, begleiten dürfen.
Denkfabriken warnen, dass eine solche Begrenzung sorgfältig gegen den Bedarf an Fachkräften in kritischen Sektoren und die Verpflichtungen des Vereinigten Königreichs zum Schutz des Familienlebens abgewogen werden muss. Für Arbeitgeber hat dieser Trend praktische Folgen: Personalabteilungen, die pakistanische oder indische Fachkräfte sponsern, sollten mit höheren Gesundheitsabgaben, mehr Anfragen zu Schulplätzen und höheren Umzugskosten rechnen. Kommunen in Regionen mit vielen Pflegeheim-Visa berichten, dass die Planung von Wohnraum und Schulplätzen nun eine engere Abstimmung mit großen Sponsoren erfordert.
Einwanderungsanwälte erwarten, dass das Home Office im Spätsommer eine Konsultation zur Berechtigung von Angehörigen startet. Unternehmen mit globalen Mobilitätsprogrammen wird empfohlen, ihre aktuellen Richtlinien zu überprüfen und zu prüfen, ob alternative Visa-Routen – wie das Global Business Mobility- oder Scale-up-Visum – familienfreundlichere und planbarere Bedingungen bieten.
Politische Entscheidungsträger hatten angenommen, dass strengere Gehalts- und Qualifikationsanforderungen die Gesamtzahlen automatisch senken würden. Stattdessen haben großzügige Familienzusammenführungsregelungen zu einem rasanten Anstieg der Angehörigenvisa geführt, was das Ziel einer Reduzierung der Nettozuwanderung infrage stellt. Die Zahlen kommen zu einem Zeitpunkt, an dem die neue Regierung die Gestaltung der Arbeitsmigrationswege nach dem Brexit überprüft. Berichten zufolge erwägen Minister Beschränkungen für die Anzahl der Angehörigen, die Migranten in niedrig bezahlten Mangelberufen, insbesondere in der Sozialpflege, begleiten dürfen.
Denkfabriken warnen, dass eine solche Begrenzung sorgfältig gegen den Bedarf an Fachkräften in kritischen Sektoren und die Verpflichtungen des Vereinigten Königreichs zum Schutz des Familienlebens abgewogen werden muss. Für Arbeitgeber hat dieser Trend praktische Folgen: Personalabteilungen, die pakistanische oder indische Fachkräfte sponsern, sollten mit höheren Gesundheitsabgaben, mehr Anfragen zu Schulplätzen und höheren Umzugskosten rechnen. Kommunen in Regionen mit vielen Pflegeheim-Visa berichten, dass die Planung von Wohnraum und Schulplätzen nun eine engere Abstimmung mit großen Sponsoren erfordert.
Einwanderungsanwälte erwarten, dass das Home Office im Spätsommer eine Konsultation zur Berechtigung von Angehörigen startet. Unternehmen mit globalen Mobilitätsprogrammen wird empfohlen, ihre aktuellen Richtlinien zu überprüfen und zu prüfen, ob alternative Visa-Routen – wie das Global Business Mobility- oder Scale-up-Visum – familienfreundlichere und planbarere Bedingungen bieten.
Quelle: Brussels Signal
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