
Die China State Railway Group gab am 13. Juli bekannt, dass ihr Schienennetz in der ersten Hälfte des Jahres 2026 insgesamt 2,348 Milliarden Passagiere beförderte – ein Plus von 5 Prozent im Jahresvergleich und der höchste Wert für den Zeitraum Januar bis Juni seit Beginn der Aufzeichnungen. Besonders hervorgehoben wurden zwei grenzüberschreitende Erfolgsgeschichten: Die Laos-China-Eisenbahn beförderte 188.000 internationale Fahrgäste, ein Anstieg von 25,9 Prozent, während die Expressstrecke Guangzhou-Shenzhen-Hongkong 16,96 Millionen grenzüberschreitende Fahrten verzeichnete, ein Plus von 13,8 Prozent.
Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, wurde mit 24,84 Millionen Fahrgästen an einem einzigen Tag ein neuer Rekord aufgestellt. Um der hohen Nachfrage gerecht zu werden, führte China Railway flexible Ticketkontingente ein und setzte 1.200 zusätzliche Hochgeschwindigkeitszüge ein, darunter viele Übernacht-“D-Typ”-Schlafwagen, die tagsüber Kapazitäten für Geschäftsreisende freimachen.
Zudem wurde die „Rail-Tour Fusion“-Strategie beschleunigt: Über 20 Themenzüge – von Pandamotiven aus Sichuan bis hin zu Studienreisen zur Kulturgeschichte Jiangsus – kombinieren nun Eintrittskarten zu Sehenswürdigkeiten mit Zugtickets, um die Auslastung außerhalb der Hauptreisezeiten zu steigern.
Firmenkunden profitieren ebenfalls: Die saisonalen Charterpreise für Standard-Hochgeschwindigkeitszüge sind im Vergleich zu 2025 um 8 Prozent gesunken, was die Bahn zu einer attraktiven Alternative für Kurzstreckenflüge macht, die durch Taifune oder CO2-Beschränkungen beeinträchtigt sind. Auch grenzüberschreitende Firmen-Shuttles werden ausgebaut. Ein täglicher Direktzug zwischen Kunming und Vientiane bietet Führungskräften durchgehendes WLAN und eine Einwanderungsabfertigung an Bord, was die Tür-zu-Tür-Zeiten für Lieferketteninspektionen zwischen China und Laos verkürzt.
Unterdessen hat der West Kowloon-Bahnhof in Hongkong seinen VIP-Kanal für Gruppen ab zehn Personen wieder geöffnet, sodass Unternehmen private Abteile und beschleunigte Grenzformalitäten buchen können – allerdings sind die Plätze oft Wochen im Voraus ausgebucht. Mobilitätsmanager sollten ihre Kontingente daher frühzeitig für die Herbstmessen sichern.
Am 1. Mai, dem Tag der Arbeit, wurde mit 24,84 Millionen Fahrgästen an einem einzigen Tag ein neuer Rekord aufgestellt. Um der hohen Nachfrage gerecht zu werden, führte China Railway flexible Ticketkontingente ein und setzte 1.200 zusätzliche Hochgeschwindigkeitszüge ein, darunter viele Übernacht-“D-Typ”-Schlafwagen, die tagsüber Kapazitäten für Geschäftsreisende freimachen.
Zudem wurde die „Rail-Tour Fusion“-Strategie beschleunigt: Über 20 Themenzüge – von Pandamotiven aus Sichuan bis hin zu Studienreisen zur Kulturgeschichte Jiangsus – kombinieren nun Eintrittskarten zu Sehenswürdigkeiten mit Zugtickets, um die Auslastung außerhalb der Hauptreisezeiten zu steigern.
Firmenkunden profitieren ebenfalls: Die saisonalen Charterpreise für Standard-Hochgeschwindigkeitszüge sind im Vergleich zu 2025 um 8 Prozent gesunken, was die Bahn zu einer attraktiven Alternative für Kurzstreckenflüge macht, die durch Taifune oder CO2-Beschränkungen beeinträchtigt sind. Auch grenzüberschreitende Firmen-Shuttles werden ausgebaut. Ein täglicher Direktzug zwischen Kunming und Vientiane bietet Führungskräften durchgehendes WLAN und eine Einwanderungsabfertigung an Bord, was die Tür-zu-Tür-Zeiten für Lieferketteninspektionen zwischen China und Laos verkürzt.
Unterdessen hat der West Kowloon-Bahnhof in Hongkong seinen VIP-Kanal für Gruppen ab zehn Personen wieder geöffnet, sodass Unternehmen private Abteile und beschleunigte Grenzformalitäten buchen können – allerdings sind die Plätze oft Wochen im Voraus ausgebucht. Mobilitätsmanager sollten ihre Kontingente daher frühzeitig für die Herbstmessen sichern.
Quelle: China.com.cn / Xinhua